StEOP II Einführung in Biochemie, Zellbiologie, Genetik und Mikrobiologie

Kartei für die Lehrveranstaltung StEOP 2 Einführung in die Biologie II - Biochemie, Zellbiologie, Genetik und Mikrobiologie SoSe 2015

Kartei für die Lehrveranstaltung StEOP 2 Einführung in die Biologie II - Biochemie, Zellbiologie, Genetik und Mikrobiologie SoSe 2015


N. H.
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die Grundlagen der Biochemie, Zellbiologie, Genetik und Mikrobiologie auf Universitätsniveau. Sie behandeln Themen wie Moleküle, Reaktionen, Bindungen und die Struktur von Aminosäuren, Proteinen und Nukleinsäuren. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende, die sich mit den grundlegenden Konzepten und Mechanismen der Biochemie vertraut machen möchten, um ein tieferes Verständnis der biologischen Prozesse zu erlangen.
Flashcards
207
Students
3
Language
German
Category
Biology
Level
University
Created / Updated
22.05.2015 / 10.02.2023

Flashcards

Fructose

Fruchtzucker

Disaccharide

Zweifachzucker

Saccherose

Rohzucker

Maltose

Malzzucker

Laktose

Milchzucker

Mehrfachzucker

Oligosaccharide

Polysaccharide

Vielfachzucker (Stärke, Glykogen)

Welche Funktionellen Gruppen tragen Kohlenhydrate?

Eine ode mehrere Hydroxyl- Gruppen und eine Carbonyl-Gruppe (als Altehyl oder Keton)

Aldose

ist ein Kohlenhydrat mit einer Aldehydgruppe

Ketosen

enthalten dagegen eine Ketogruppe (wie im Dihydroxyaceton und in der Fructose).

Bezeichnung für Ionen oder Moleküle, die von einem Zentralatom bzw. Zentralion angezogen werden und mit diesem eine Komplexverbindung eingehen.

Ligand

Stereoisomere chemischer Verbindungen, die sich in ihrer Konstitution decken und sich in den räumlichen Strukturen zu einem Gegenstück verhalten wie dessen Spiegelbild. Man nennt sie aufgrund dieser Tatsache auch Spiegelbildisomere. Spiegelbildpaare der Moleküle nennt man Spiegelbildisomere oder optische Isomere, idente Struktur, aber nur das Spiegelbild davon, haben komplett gleiche physikalische Eigenschaften, Schmelz- und Siedepunkte, Dichte, Löslichkeit, IR-Spektren, Röntgenbeugungsspektren ..., sie drehen nur das polarisierte Licht in die entgegengesetzte Richtung.

Enantiomere

 Kohlenstoffatom (Kohlenstoff), dessen 4 Wertigkeiten durch 4 verschiedene Substituenten abgesättigt sind und die daher in 2 zueinander spiegelbildlich verschiedenen Konfigurationen vorkommen

asymmetrisches Kohlenstoffatom

Auftreten von zwei oder mehreren chemischen Verbindungen mit gleicher Summenformel und Molekülmasse, die sich jedoch in der Verknüpfung oder der räumlichen Anordnung der Atome unterscheiden.

Isomerie

Arten von Isomerien

Sturkturisomerie; Stereoisomerie, Konfigurationsisomerie (Enatiomerie, Diasteriomerie), Konformationsisomerie

Art der Isomerie;  besitzen die gleiche allgemeine Summenformel, unterscheiden sich aber in der Reihenfolge der Atome und Bindungen. Die Isomere sind daher im Allgemeinen verschiedene Substanzen mit unterschiedlichen chemischen (u. a. Reaktivität) und physikalischen Eigenschaften (u. a. Schmelz- und Siedepunkt, Löslichkeit).

Strukturisomerie

Art der Isomerie; haben grundsätzlich die gleiche Struktur (Konstitution) – und damit auch die gleiche Struktur- und Summenformel – unterscheiden sich aber durch die räumliche Anordnung der Atome.

Stereoisomere

Art der Isomere;  sind Stereoisomere, die sich schon durch die Drehung von Einfachbindungen ineinander überführen lassen.

Konformationsisomere (Konformere)

Art der Isomere; sind Stereoisomere; unteranderm als Enantioisomere oder Diastereoisomere

Konfigurationsisomere

Alle Konfigurationsisomere, die keine Enantiomere sind, bezeichnet man als ...

Diastereomere

Die C-1-Aldehydgruppe in der offenen Kettenform der Glucose (Aldose) reagiert mit der C-5-Hydroxylgruppe unter Ausbildung eines

sechsgliedrigen Pyranoserings (Pyranose)

Die C-2-Ketogruppe in der offenen Kettenform der Fructose (Ketose) reagiert mit der C-5-Hydroxylgruppe zu einem...

fünfgliedrigen Furanosering (Furanose)

ein Speicherpolysaccharid in Pflanzen, besteht vollständig aus Glucose-Monomeren. Pflanzen lagern Polysaccariede in Form von Granula in die Plastiden ihrer Zellen ein; ist eine polymere Form der Glucose

Stärke

Warum speichern die Zellen nicht einfach Glucose??
 

Bei den Mengen, die man in Zellen findet, entspräche das einer Glucosekonzentration von 0,4M bei einer Glucose-Konzentration im Blut von 5mM, wodurch die Aufnahme energetisch sehr ungünstig wäre und die Osmolarität das Einströmen von Wasser erzwingen würd

Speicherpolysaccharied der Tiere

Glycogen

 das wichtigste strukturbildende Polymer der Pflanzenzellwände, besteht aus Glucoseeinheiten, die über ß-1,4-Bindungen verknüpft sind.

Cellulose

Parallel angeordnete Cellulose-Moleküle lagern sich zu supramolekularen Einheiten zusammen

den Mikrofibrillen

gute Speichersubstanzen, Komponenten von Membranen und Strukturelementen, wärmende Funktion, Polsterung an gewissenstellen des Körpers, hydrophob; Zusammenschluss von Fettsäuren

 

Lipide

Strukturen mit einem hydrophoben und einem hydrophilen Ende

amphipatische Moleküle

Mono-Carbonsäuren mit unterschiedlich langen Kohlenwasserstoffketten

Fettsäuren

enthalten die maximale Zahl von Wasserstoffatomen und keine Doppelbindungen

Gesättigte Fettsäuren

 haben eine oder mehrere Doppelbindungen; Mono-Carbonsäuren

Ungesättigte Fettsäuren

Fette werden aus zwei Typen kleinerer Moleküle gebildet:

Glycerin und Fettsäuren

 ist ein dreiwertiger Alkohol, dessen drei C-Atome jeweils eine OH-Gruppe tragen

Glycerin

Ungesättigte Fette werden durch Umsetzung mit Wasserstoff in gesättigte umgewandelt

Hydrierung

Lipidmolekül trägt nur zwei mit dem Glycerylrest veresterte Acylreste statt drei (wie in den Neutralfetten); die dritte Hydroxylgruppe des Glycerins ist mit einem Orthophosphatmolekül verestert. amphipatisch

Phospholipidmolekül

Ester mit drei Glycerine und drei Fettsäuren, Triglyceride

Neutralfette, fett Öl, Fette

Biomembranen sind

Membranlipide

im grunde nur in Tierischen Organismen enthalten; ist ein Lipid mit einem Steroidgerüst. Steroid, das aus vier miteinander vebundenen Kohlenwasserstoffringen besteht.

Cholesterin

sind blattartige Strukturen, typischerweise 6 bis 10 nm dick und aus Protein- und Lipid-Molekülen aufgebaut, die durch nichtkovalente Kräfte zusammengehalten werden. bilden in wässrigen Medien spontan ausgedehnte bimolekulare Schichten.

Biologische Membranen

Study