Stahlbau_Gesamt
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Flashcards
C4: Bemessungstafeln. C5: Konstruktionstabellen, beispielsweise für Schrauben, Abstände und Details.Quelle: S3, S. 3-17
Als Sekundärträger leiten sie Lasten der Dachdeckung zu den Primärträgern, etwa Bindern, Rahmenriegeln oder Bögen.Quelle: S3, S. 3-30
Primärträger seitlich halten, Windkräfte weiterleiten und als Gurte oder Druckriegel eines Dachverbandes wirken. Dafür müssen die Anschlüsse entsprechend ausgebildet sein.Quelle: S3, S. 3-30
Einfeldträger; Gerberträger; Durchlaufträger; Zwei- und Dreifeldträger.Quelle: S3, S. 3-30 bis 3-33; A1.2
Einfaches statisches System und übersichtliche Lastabtragung; aber vergleichsweise grosse Feldmomente und Durchbiegungen. Ein eingesattelter Anschluss kann die Bauhöhe reduzieren.Quelle: S3, S. 3-30
Mmax = q · L² / 8. Das Maximum liegt in Feldmitte; q ist eine Linienlast, beispielsweise in kN/m.Quelle: A1.2; S3, Abschn. 3.6.1
Ein durch Gelenke unterteilter Mehrfeldträger. Bei richtiger Gelenkanordnung ist er statisch bestimmt; an den Gelenken ist das Biegemoment null.Quelle: S3, S. 3-30 bis 3-31; A1.2
Günstige Momentenverteilung und handhabbare Lieferlängen; dafür Montage der Gelenke abseits der Auflager aufwendig. Trennungen an Brandabschnitten müssen berücksichtigt werden.Quelle: S3, S. 3-31
Normalkraft und Querkraft, jedoch kein Biegemoment. Ein zusätzliches Gleitdetail kann die Übertragung in einer Richtung gezielt freigeben.Quelle: S3, S. 3-31
Günstigere Momentenverteilung und kleinere Verformungen als Einfeldträger; bei geeigneten Stössen auch als Windverbandsgurt nutzbar.Quelle: S3, S. 3-31 bis 3-32
Endfelder verkürzen; Randfelder verstärken; dort andere Profile verwenden; oder alle Pfetten nach dem massgebenden Randfeld bemessen.Quelle: S3, S. 3-32; A1.2
Sie gleicht die unterschiedlichen Auflagerreaktionen auf benachbarte Binder besser aus. Während der Montage kann eine provisorische Stabilisierung nötig werden.Quelle: S3, S. 3-32
[02-024 · Profile, Planung und Pfetten] Skizziere und vergleiche Einfeld-, Gerber- und Durchlaufpfette.
Walzträger; Blechträger; Träger mit Stegdurchbrüchen; Fachwerkträger; Vierendeelträger; Verbundträger.Quelle: PP2, Folie 5
Standardisierte Profile, einfache Beschaffung und geringe Fertigungskosten; Querschnittsformen und Abmessungen sind aber an das verfügbare Sortiment gebunden.Quelle: PP2, Folie 6; S3, S. 3-35
Ein aus Blechen beziehungsweise Flachstählen geschweisster Träger. Sinnvoll bei grossen Spannweiten, hohen Lasten oder wenn Walzprofile die Anforderungen unwirtschaftlich erfüllen.Quelle: S3, S. 3-36
Geometrie, Flansche und Steg lassen sich an die Beanspruchung anpassen; dafür entstehen zusätzliche Fertigungs-, Schweiss- und Prüfkosten.Quelle: S3, S. 3-36
Bei gleichzeitiger Biegung und Torsion oder besonderen grossen Spannweiten. Ihr geschlossener Querschnitt ist torsionssteif, die Herstellung jedoch aufwendig.Quelle: S3, S. 3-36
Bei hohen Querkräften, Einzellasten und in Auflagerbereichen. Dort können lokale Verstärkungen oder geschlossene Stegabschnitte erforderlich sein.Quelle: S3, S. 3-37
Obergurt, Untergurt sowie Diagonalen beziehungsweise Streben und gegebenenfalls Pfosten.Quelle: S3, S. 3-38; A2.1
Die Gurte bilden das Kräftepaar zur Aufnahme des Biegemoments. Diagonalen und Pfosten übertragen die Querkraft. Bei gelenkigen Knoten und Knotenlasten sind die Stäbe nur auf Normalkraft beansprucht.Quelle: S3, S. 3-38 bis 3-40
So entstehen vorwiegend Stabnormalkräfte. Lasten zwischen den Knoten erzeugen zusätzliche Biegung im betroffenen Gurt.Quelle: S3, Abschn. 3.6.2.4
Obergurt auf Druck, Untergurt auf Zug. Bei anderen Lastfällen, beispielsweise Windsog, können sich die Vorzeichen ändern.Quelle: S3, Abschn. 3.6.2.4; Verständnisfrage
Geringer Materialverbrauch bei grossen Spannweiten und Platz für Installationen; dafür grössere Bauhöhe sowie aufwendige Knoten, Fertigung und Oberflächenbehandlung.Quelle: S3, Abschn. 3.6.2.4
Der Vierendeelträger hat keine Diagonalen. Seine Gurte und Pfosten sind biegesteif verbunden und werden auch auf Biegung beansprucht.Quelle: PP2, Folie 19; S3, S. 3-41; A2.2
Freie rechteckige Öffnungen erleichtern Nutzung und Leitungsführung. Dafür braucht es steife Knoten, stärkere Querschnitte und aufwendige Schweissarbeiten.Quelle: S3, S. 3-41; A2.2, S. 11-13
Die geschosshohen Träger überspannen die Halle und ermöglichen nutzbare Räume innerhalb ihrer Höhe ohne störende Diagonalen. Die flexible Nutzung wird mit hohem Fertigungsaufwand erkauft.Quelle: A2.2, TEC21 38/2015, S. 11-13
Die Flansche nehmen überwiegend das Biegemoment als Zug-Druck-Kräftepaar auf; der Steg überträgt überwiegend die Querkraft.Quelle: S4, S. 4-9
Als Produkt E · I aus Elastizitätsmodul und Flächenträgheitsmoment um die betrachtete Achse.Quelle: S3, S. 3-34
Die Durchbiegung wird 16-mal so gross, weil wmax = 5 · q · L⁴ / (384 · E · I) gilt.Quelle: S3, S. 3-34; Rechenfrage
Ungefähr L/15 bis L/25. Das ist eine Vorbemessungsregel und ersetzt keine Bemessung.Quelle: S3, S. 3-35
Der Knicknachweis. Entscheidend sind unter anderem Knicklänge, Querschnitt, Steifigkeit und Lagerung in beiden Achsen.Quelle: S3, S. 3-41 bis 3-42
H-Profile erlauben oft einfachere Trägeranschlüsse. Ein günstigeres Profilgewicht allein führt deshalb nicht zwingend zur wirtschaftlichsten Gesamtlösung.Quelle: S3, S. 3-42
Gerichtete, ungerichtete und zentrische Tragstrukturen.Quelle: S4, S. 4-1 bis 4-2