Stahlbau_Gesamt
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Cartes-fiches
Sicht- und Massprüfung VT; Farbeindringprüfung PT; Magnetpulverprüfung MT; Ultraschallprüfung UT; Durchstrahlungsprüfung RT.Quelle: PP4, Folie 66
Farbeindringprüfung PT und bei geeigneten ferromagnetischen Werkstoffen Magnetpulverprüfung MT. Die Sichtprüfung ist die grundlegende erste Kontrolle.Quelle: PP4, Folien 66-72
Ultraschall: innere Risse und Bindefehler. Durchstrahlung: insbesondere Volumenfehler wie Poren und Schlackeneinschlüsse. Die Eignung hängt auch von Geometrie und Fehlerorientierung ab.Quelle: PP4, Folie 66
Makro- und Mikroschliff, Härteprüfung, Zugversuch, Falt- beziehungsweise Biegeversuch und Kerbschlagbiegeversuch.Quelle: PP4, Folie 55
Die beim schlagartigen Bruch einer gekerbten Probe aufgenommene Energie. Die Kerbschlagarbeit in Joule gibt einen Hinweis auf die Zähigkeit bei der Prüftemperatur.Quelle: PP4, Folie 64
a min = 4 mm bei tmax ≤ 17 mm; 5 mm bei tmax = 18-25 mm; 6 mm bei tmax ≥ 26 mm. tmax ist die grössere angeschlossene Werkstoffdicke.Quelle: S7, S. 7-28; PP4, Folie 79
a max ≈ 0,7 · tmin, bezogen auf das dünnere Bauteil. Das Skript nennt für bestimmte Hohlprofilanschlüsse mögliche abweichende Anforderungen.Quelle: S7, S. 7-28
a min = 4 mm; a max = 0,7 · 15 = 10,5 mm. Der tatsächlich erforderliche Wert ergibt sich aus der Bemessung; grosse Nahtdicken erfordern mehrere Lagen.Quelle: A3.2; PP4, Folie 79; S7, S. 7-28
Mindestens 40 mm. Kürzere Nähte werden im Skript nur als konstruktive, nichttragende Nähte behandelt.Quelle: PP4, Folie 80; S7, S. 7-28
Die Schweisseignung hängt von der Legierung ab. Zusatzwerkstoff, Wärmeführung und gegebenenfalls besondere Nachbehandlung müssen dazu passen; geeignete Fachkenntnisse sind erforderlich.Quelle: PP4, Folie 82; S7, S. 7-28
Spreizanker, Verbundanker und einbetonierte Kopfbolzendübel.Quelle: PP4, Folie 83
Durch mechanisches Aufspreizen entstehen Anpresskräfte; die Kraftübertragung erfolgt über Reibung und die produktspezifische mechanische Wirkung im Beton.Quelle: PP4, Folie 84; S7, S. 7-29
Über den Verbund zwischen Anker, Kunstharz- beziehungsweise Verbundmörtel und Beton.Quelle: PP4, Folie 85; S7, S. 7-29
Zur Verankerung von Stahlanschlussplatten, die mit den angeschweissten Kopfbolzen einbetoniert werden.Quelle: PP4, Folie 93
Die Betonausbruchkörper können den Rand erreichen oder sich überschneiden. Dadurch sinkt die mögliche Tragfähigkeit; auch Spalten des Betons kann massgebend werden.Quelle: S7, S. 7-32 bis 7-33
Oft begrenzt der Beton die Tragfähigkeit. Verankerungstiefe, Abstände, Betonbeschaffenheit, Bauteildicke und Belastungsrichtung sind ebenfalls entscheidend.Quelle: S7, Abschn. 7.3; Verständnisfrage
[09-010 · Betonverankerungen] Skizziere eine nachträglich auf Beton befestigte Fussplatte und trage die wichtigen Grössen ein.
Eine chemische oder elektrochemische Reaktion eines Werkstoffs mit seiner Umgebung, die ihn verändert und seine Funktion beeinträchtigen kann.Quelle: S8, S. 8-1
Feuchtigkeit und Sauerstoff; Salze und weitere aggressive Stoffe verstärken den Angriff. Bereits ein dünner Feuchtigkeitsfilm kann ausreichen.Quelle: S8, S. 8-13
Flächenkorrosion, Kontaktkorrosion, Lochkorrosion, Spaltkorrosion und Spannungsrisskorrosion.Quelle: S8, Abschn. 8.2
Ein ungefähr gleichmässiger Materialabtrag über grössere Oberflächen. Bei örtlich unterschiedlichem Abtrag können Mulden entstehen.Quelle: S8, S. 8-2 bis 8-3
Unterschiedliche Metalle sind elektrisch verbunden und durch einen Elektrolyten, etwa Feuchtigkeit, gekoppelt. Das unedlere Metall wird bevorzugt angegriffen.Quelle: S8, Abschn. 8.2.3
Eine kleine unedle Metallfläche in Verbindung mit einer grossen edlen Fläche. Der Angriff konzentriert sich dann auf die kleine unedle Fläche.Quelle: S8, S. 8-5
[10-007 · Korrosion und Korrosionsschutz] Was kennzeichnet Lochkorrosion und warum ist sie gefährlich?
Örtliche tiefe Angriffe nach Durchbruch einer Passivschicht, oft durch Chloride begünstigt. Kleine sichtbare Stellen können einen grossen Querschnittsschaden verbergen.Quelle: S8, S. 8-5 bis 8-7
Ein empfindlicher Werkstoff, ein geeignetes aggressives Medium und Zugspannungen; auch Eigenspannungen können genügen.Quelle: S8, S. 8-8 bis 8-9
Chloridhaltige Umgebung und Zugspannung können bestimmte nichtrostende Stähle durch Spannungsrisskorrosion gefährden. Die konkrete Legierung muss für diese Umgebung geeignet sein.Quelle: S8, S. 8-8; A4.2
Makroklima: Atmosphäre am Standort des Bauwerks. Mikroklima: Einflüsse unmittelbar am Bauteil, etwa Kondenswasser, Spritzwasser oder Salzablagerungen.Quelle: PP4, Folien 97-101; S8, S. 8-13 bis 8-14
Relative Luftfeuchtigkeit, Luft- und Oberflächentemperatur, direkte oder geschützte Bewitterung sowie örtlich erhöhte aggressive Einflüsse.Quelle: PP4, Folie 100
C1 unbedeutend; C2 gering; C3 mässig; C4 stark; C5 sehr stark; CX extrem.Quelle: S8, S. 8-15; PP4, Folie 97
Beheizte, trockene Innenräume mit neutraler Atmosphäre, etwa Büros oder Schulen.Quelle: S8, S. 8-15, Abb. 8-15
Aussen ländliche Atmosphäre mit geringer Verunreinigung; innen unbeheizte Gebäude, in denen Kondensation auftreten kann, etwa Lagerhallen.Quelle: S8, S. 8-15, Abb. 8-15
Stadt- oder Industrieatmosphäre mit mässiger Belastung; innen feuchte Produktionsräume mit gewisser Verunreinigung, beispielsweise Wäschereien oder Brauereien.Quelle: S8, S. 8-15, Abb. 8-15
Stark belastete Industrie- beziehungsweise mässig salzhaltige Küstenatmosphäre; innen beispielsweise Chemieanlagen und Hallenbäder.Quelle: S8, S. 8-15, Abb. 8-15
C5: sehr starke Korrosivität, etwa aggressive Industrieatmosphäre und nahezu ständige Kondensation. CX: extreme Belastung, etwa Offshore-Bereiche mit hoher Salzbelastung und extrem aggressive Industrieumgebungen.Quelle: S8, S. 8-15, Abb. 8-15
C2 gemäss Unterrichtstabelle. Bei Stadtluft, Tausalz oder besonders aggressivem Mikroklima kann eine höhere Kategorie erforderlich sein; «aussen» allein bestimmt die Kategorie nicht.Quelle: A4.2; S8, S. 8-15
Typischerweise C4. Das konkrete Mikroklima, Kondensation und chloridhaltige Ablagerungen sind zusätzlich zu beurteilen.Quelle: A4.2; S8, S. 8-15