Stahlbau_11_Brandschutz_-_Zusatzstoff
Stahlbau_11_Brandschutz_-_Zusatzstoff
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Flashcards
Stahl trägt nicht als Brennstoff zum Brand bei, verliert aber bei hohen Temperaturen Festigkeit und Steifigkeit. Dadurch kann die Tragfähigkeit abnehmen.Quelle: S9, S. 9-1 und Abschn. 9.4
Die Tragfähigkeit R wird unter den zugehörigen Prüf- beziehungsweise Nachweisbedingungen während 60 Minuten eingehalten.Quelle: S9, Abschn. 9.4
R: Tragfähigkeit; E: Raumabschluss; I: Wärmedämmung. Je nach Bauteil werden unterschiedliche Kriterien gefordert.Quelle: S9, Abschn. 9.4
Die Temperatur, bei der der Bauteilwiderstand die Beanspruchung nicht mehr ausreichend deckt. Sie hängt unter anderem von Ausnutzung und Versagensart ab und ist kein einheitlicher Wert für alle Stahlbauteile.Quelle: S9, S. 9-10
Geeignete Überdimensionierung, Brandschutzbekleidungen, dämmschichtbildende Beschichtungen, Spritzputze und Verbundkonstruktionen.Quelle: S9, Abschn. 9.5
Sie schäumt bei Hitze auf und bildet eine isolierende Schicht, welche die Erwärmung des Stahlprofils verzögert.Quelle: S9, S. 9-13
Systemverträgliche Korrosionsschutz-Grundierung, dämmschichtbildende Brandschutzschicht und geeignete Deckbeschichtung. Der konkrete Systemaufbau ist produktabhängig.Quelle: S9, S. 9-13
Er muss ausreichend Abstand haben, damit die Beschichtung ungehindert aufschäumen kann.Quelle: S9, S. 9-14
Bekleidungen können hohen Feuerwiderstand erreichen und weitere Funktionen übernehmen; das Stahlprofil bleibt aber verdeckt. Beschichtungen erhalten die sichtbare Profilform, verlangen jedoch sorgfältige Ausführung und Schutz vor Beschädigung.Quelle: S9, S. 9-12 bis 9-14
Beton verzögert die Erwärmung und beteiligt sich an der Lastabtragung. Das Zusammenwirken von Stahl, Beton und gegebenenfalls Bewehrung wird im Brandnachweis berücksichtigt.Quelle: S9, S. 9-15
Löschanlagen, Brand- und Gasmeldeanlagen sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen beziehungsweise Rauchschutz-Druckanlagen.Quelle: S9, S. 9-5 und Abschn. 9.7
Der Normbrand nutzt eine standardisierte Temperatur-Zeit-Kurve. Ein Naturbrandmodell berücksichtigt zusätzliche Parameter wie Brandlast, Raumgeometrie und Ventilation.Quelle: S9, S. 9-2 bis 9-3