Stahlbau_09_Betonverankerungen
Stahlbau_09_Betonverankerungen
Stahlbau_09_Betonverankerungen
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Flashcards
Spreizanker, Verbundanker und einbetonierte Kopfbolzendübel.Quelle: PP4, Folie 83
Durch mechanisches Aufspreizen entstehen Anpresskräfte; die Kraftübertragung erfolgt über Reibung und die produktspezifische mechanische Wirkung im Beton.Quelle: PP4, Folie 84; S7, S. 7-29
Über den Verbund zwischen Anker, Kunstharz- beziehungsweise Verbundmörtel und Beton.Quelle: PP4, Folie 85; S7, S. 7-29
Zur Verankerung von Stahlanschlussplatten, die mit den angeschweissten Kopfbolzen einbetoniert werden.Quelle: PP4, Folie 93
Rand- und Achsabstände, Bohrdurchmesser, Bohr- und Verankerungstiefe, Mindestbauteildicke sowie Montage- und Untergrundbedingungen.Quelle: PP4, Folien 87-88; S7, S. 7-32 bis 7-33
Die Betonausbruchkörper können den Rand erreichen oder sich überschneiden. Dadurch sinkt die mögliche Tragfähigkeit; auch Spalten des Betons kann massgebend werden.Quelle: S7, S. 7-32 bis 7-33
Stahlversagen, Herausziehen beziehungsweise Verbundversagen, Betonausbruch und gegebenenfalls Spalten des Betons.Quelle: S7, S. 7-32 bis 7-33; PP4, Folien 89-90
Stahlversagen, Betonkantenbruch und rückwärtiger Betonausbruch. Randlage, Hebelarm und die konkrete Verankerung sind zu berücksichtigen.Quelle: S7, S. 7-32 bis 7-33; PP4, Folien 89-90
Oft begrenzt der Beton die Tragfähigkeit. Verankerungstiefe, Abstände, Betonbeschaffenheit, Bauteildicke und Belastungsrichtung sind ebenfalls entscheidend.Quelle: S7, Abschn. 7.3; Verständnisfrage
Fussplatte, Beton, Anker und Lastpfeile darstellen; Randabstand, Ankerabstand, Verankerungstiefe, Bohrtiefe und Betonbauteildicke kennzeichnen. Werte aus der passenden Produkttabelle einsetzen.Quelle: PP4, Folien 83-90; S7, Abschn. 7.3