Stahlbau_07_Schraubverbindungen
Stahlbau_07_Schraubverbindungen
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Flashcards
Sie sind lösbar und erlauben eine schnelle Montage vorgefertigter Bauteile ohne umfangreiche Baustellenschweissarbeiten.Quelle: PP3, Folie 76; S7, S. 7-2
Schraube mit Kopf, Schaft und Gewinde; Mutter; erforderliche Unterlagscheiben; die zu verbindenden Bauteile.Quelle: S7, S. 7-2
Unter dem gedrehten Schraubenteil, gewöhnlich unter der Mutter. Zusätzliche Scheiben richten sich nach Schraubengarnitur und Ausführung.Quelle: S7, S. 7-2
Sie gleichen die Neigung der Flanschinnenflächen aus und schaffen geeignete parallele Auflageflächen für Kopf beziehungsweise Mutter.Quelle: S7, S. 7-2
SBS: 4.6 und 5.6; hochfeste Schrauben: 8.8 und 10.9. Im Skript werden 4.6 und 10.9 als übliche Klassen hervorgehoben.Quelle: PP4, Folie 5; S7, S. 7-2 bis 7-3
SBS 4.6. Die Auswahl in der Übung betrifft die Verbindung einer S235-Strebe; der Tragwiderstand ist zusätzlich nachzuweisen.Quelle: A3.1; PP4, Folien 5 und 15
Nein. «Hochfest» bezeichnet die Festigkeit, «vorgespannt» den gezielt hergestellten Montagezustand.Quelle: PP4, Folie 19
Nein. Im Unterricht werden SBS als nicht vorzuspannende Schrauben behandelt.Quelle: PP4, Folie 15
Nach Überwindung des Lochspiels durch Lochleibung zwischen Blech und Schraube sowie Abscheren der Schraube.Quelle: S7, S. 7-7 bis 7-8; PP4, Folie 22
Die Vorspannung presst die Kontaktflächen zusammen. Querkraft wird bis zur Gleitgrenze über Reibung übertragen; Kontaktflächen und Vorspannung müssen dafür geeignet sein.Quelle: S7, S. 7-8; PP4, Folie 22
Bei gefordertem geringem Schlupf, bestimmten dynamischen Beanspruchungen oder besonderen Anforderungen an zugbeanspruchte Schraubenverbindungen; massgebend ist das Bemessungskonzept.Quelle: S7, Abschn. 7.1; PP4, Folien 20-23
Nein. In der überlappten Strebenverbindung der Übung wirkt die Stabzugkraft quer zur Schraubenachse; die Schrauben werden vor allem auf Abscheren und die Bleche auf Lochleibung beansprucht.Quelle: A3.1; PP4, Folie 21
Abscheren und gegebenenfalls Zugbruch der Schrauben; Lochleibungsversagen; Versagen des geschwächten Nettoquerschnitts und Ausreissen beziehungsweise Blockversagen der verbundenen Teile.Quelle: S7, Abschn. 7.1.3; PP4, Folie 14
e: Abstand der Schraubenachse zum Bauteilrand. p: Abstand zwischen Schraubenachsen. Index 1 bezeichnet die Richtung der Kraft, Index 2 die dazu quer liegende Richtung.Quelle: S7, S. 7-12 bis 7-13
Zur Sicherung ausreichender Tragfähigkeit des Grundmaterials und damit Schrauben sowie Montagewerkzeuge Platz haben.Quelle: PP4, Folie 7
Damit die Bauteile ausreichend aneinanderliegen, keine ungünstigen Spalten entstehen und die Verbindung konstruktiv nicht unnötig lang wird.Quelle: PP4, Folie 7
e1 = 50 mm, e2 = 40 mm, p1 = 70 mm und p2 = 70 mm. Das sind die Werte der Unterrichtslösung für diesen Fall.Quelle: PP4, Folie 8; A3.1
e1 = 35 mm, e2 = 30 mm, p1 = 55 mm und p2 = 55 mm. Ein ausreichender Tragwiderstand ist damit noch nicht nachgewiesen.Quelle: PP4, Folie 8; A3.1
Regelfall: b = 2 · e2 + p2 = 2 · 40 + 70 = 150 mm. Minimal: bmin = 2 · 30 + 55 = 115 mm; die Folienlösung nennt 120 mm.Quelle: PP4, Folie 8; rechnerisch präzisierte Folienlösung
26 mm: Schraubendurchmesser 24 mm plus 2 mm Lochspiel.Quelle: PP4, Folie 9; S7, S. 7-10
Bei d ≤ 24 mm: 2 mm. Bei d ≥ 27 mm: 3 mm.Quelle: PP4, Folie 9
Zum Ausgleich von Herstellungs- und Montagetoleranzen, zur gezielten Bewegungsmöglichkeit oder zum Anschluss an bestehende Konstruktionen.Quelle: PP4, Folie 11; S7, S. 7-10
Zwei Halbkreise mit Durchmesser d0 = 26 mm; Abstand ihrer Zentren a = 36 mm. Daraus ergibt sich die Gesamtlänge 26 + 36 = 62 mm bei 26 mm Breite.Quelle: S7, S. 7-10; A3.1
Sie benötigen sehr präzise Löcher mit höchstens 0,3 mm Spiel. Das ist teuer und nur bei besonderen Anforderungen an geringe Schlupfverformung sinnvoll.Quelle: PP4, Folie 13
Gemäss Unterrichtslösung ja: verfügbar sind 55 - 10 = 45 mm, erforderlich sind 40 mm. In der Praxis ist die tatsächliche Werkzeuggeometrie zu prüfen.Quelle: PP4, Folie 18; A3.1
Drehmomentverfahren und kombiniertes Verfahren aus definiertem Voranziehen und anschliessendem Weiterdrehen um einen vorgegebenen Winkel.Quelle: PP4, Folie 16
Von der Anschlussmitte nach aussen arbeiten; im Regelfall Mutter drehen und Kopf halten; Garnituren vor ungünstiger Bewitterung schützen; vorgeschriebenes Verfahren einhalten.Quelle: PP4, Folie 17
Laut Unterricht nein: ausbauen und durch eine neue Garnitur ersetzen.Quelle: PP4, Folie 17
Mindestens gleichwertig. Für die Übung sind feuerverzinkte Schrauben vorgesehen; Verbindungsmittel und Grundwerkstoff müssen korrosionstechnisch zusammenpassen.Quelle: PP4, Folie 6; S8, S. 8-18
Vier Schrauben als 2 × 2-Anordnung; in Kraftrichtung e1 = 50 und p1 = 70 mm, quer e2 = 40 und p2 = 70 mm. Breite 150 mm, Lochdurchmesser 26 mm; Lastpfeil und Masse eintragen.Quelle: A3.1; PP4, Folie 8