Stahlbau_05_Verbundbau_und_Schalungsprofile
Stahlbau_05_Verbundbau_und_Schalungsprofile
Stahlbau_05_Verbundbau_und_Schalungsprofile
-
- 1 / 30
-
Cartes-fiches
Verbundträger, Verbunddecken und Verbundstützen.Quelle: PP3, Folie 4; S5, S. 5-1
Ein Querschnitt aus mehreren Werkstoffen, die planmässig verbunden sind und gemeinsam als Gesamtquerschnitt tragen.Quelle: S5, S. 5-1
Die oben liegende Betonplatte übernimmt überwiegend Druck, der Stahlträger überwiegend Zug. Die genaue Aufteilung hängt von der Lage der Nulllinie ab.Quelle: S5, S. 5-2
Schubkräfte in der Verbundfuge übertragen, Relativverschiebungen begrenzen und das Abheben der Betonplatte verhindern.Quelle: S5, S. 5-3
Sie ist zu gering und nicht ausreichend dauerhaft zuverlässig. Die Schubübertragung muss durch dafür vorgesehene Verbundmittel sichergestellt werden.Quelle: S5, S. 5-3
Der aufgeschweisste Bolzen überträgt Schub zwischen Stahl und Beton. Sein Kopf sichert die Betonplatte gegen Abheben.Quelle: S5, S. 5-4
Kopfbolzen: geschweisste, nachgiebige Verbundmittel. Schenkeldübel: mit Setzbolzen befestigte nachgiebige Verbundmittel. Blockdübel: starre, aufgeschweisste Verbundmittel.Quelle: S5, S. 5-4
Bei negativem Biegemoment liegt die Betonplatte in der Zugzone und kann reissen. Die Betonzugfestigkeit darf dort nicht wie Betondruck im Feld angesetzt werden; die Bewehrung ist zu berücksichtigen.Quelle: S5, S. 5-3
Während des Betonierens dient es als Schalung; im fertigen Verbund übernimmt es die Funktion der unteren Tragbewehrung.Quelle: PP3, Folie 10; S5, S. 5-5
Durch die geeignete Rippenform und eingeprägte Sicken beziehungsweise Noppen des Verbundblechs.Quelle: PP3, Folie 9; S5, S. 5-5
In Richtung ihrer Rippen.Quelle: PP3, Folie 9; S5, S. 5-5
Wenn die zulässige Spannweite für den Bauzustand überschritten wird. Massgebend ist die Produkttabelle; der im Skript genannte Wert 2,50 m ist kein universeller Grenzwert.Quelle: PP3, Folie 10; S5, S. 5-5
Befestigung und Auflager, erforderliche Unterstützungen, Bewehrung sowie dichte Längs- und Querfugen und Randabschlüsse.Quelle: PP3, Folien 21-28; S5, S. 5-5
Ganz oder teilweise einbetonierte Stahlprofile sowie mit Beton gefüllte Hohlprofile, gegebenenfalls zusätzlich bewehrt oder mit Stahlkern.Quelle: PP3, Folie 38; S5, S. 5-7
Hohe Drucktragfähigkeit bei kleinen Querschnitten, erhöhte Steifigkeit und verbesserter Feuerwiderstand durch das Zusammenwirken von Stahl und Beton.Quelle: S5, S. 5-7
Durch Kaltumformen dünner Bleche, meist mittels kontinuierlicher Walzprofilierung. Sicken können die dünnen Flächen zusätzlich versteifen.Quelle: S5, S. 5-8
Breite Profilfläche oben, Längsstoss oben. In der behandelten Anwendung wird diese Lage als statisch günstiger bezeichnet.Quelle: PP3, Folie 42
Breite Profilfläche unten, Längsstoss unten. Sie wird dort als konstruktiv und hinsichtlich Dauerhaftigkeit günstiger bezeichnet. Die Bemessungstabelle muss zur Lage passen.Quelle: PP3, Folie 42
Profil und Blechlage; Last und Lastrichtung; Spannweite; Ein-, Zwei- oder Dreifeldsystem; Durchbiegungsgrenze; Auflagerbreiten; Blechdicke und Tabellenbedingungen.Quelle: PP3, Folien 43 und 47; S5, S. 5-9 und 5-13
Passendes System und Profil wählen; Spannweite aufsuchen; zulässige Last bei geforderter Durchbiegungsgrenze mit der Last vergleichen; kleinste ausreichende Blechdicke wählen; Auflagerbreiten und Fussnoten prüfen.Quelle: S5, S. 5-9 und 5-13
Die zulässige Durchbiegung beträgt 5'000/300 = 16,7 mm.Quelle: PP3, Folie 43; Rechenfrage
Die zulässige Durchbiegung beträgt 7'000/300 = 23,3 mm.Quelle: PP3, Folie 47; Rechenfrage
1,50 mm. Laut Skripttabelle sind bei L/300 rund 3,33 kN/m² zulässig; 1,25 mm reichen mit rund 2,76 kN/m² nicht.Quelle: S5, S. 5-9; PP3, Folie 43
Bei beiden Systemen 0,88 mm. Diese Lösung gilt für die angegebenen breiten Zwischenauflager; kleinere Auflager müssen mit dem unteren Tabellenteil separat geprüft werden.Quelle: S5, S. 5-9; PP3, Folie 43
Nein. Selbst die grösste aufgeführte Dicke 1,50 mm erreicht bei L/300 nur 0,76 kN/m². System, Spannweite oder Profil müssen geändert werden.Quelle: S5, S. 5-13; PP3, Folie 47
Zweifeldträger: 1,50 mm. Dreifeldträger: 1,25 mm; dort sind 1,16 kN/m² zulässig. Die Angaben gelten nur für die genannten Tabellenbedingungen.Quelle: S5, S. 5-13; PP3, Folie 47
Eine kleinere Auflagerbreite kann die zulässige Last reduzieren. Ein Profil kann die Durchbiegungsgrenze einhalten und am Auflager trotzdem unzureichend sein.Quelle: S5, S. 5-9 und 5-13
Sie tragen die Lasten senkrecht zur Fassade, nehmen Dämmung auf und können den Aussenflansch der Stützen seitlich halten.Quelle: S5, S. 5-10
Horizontale Kassetten spannen meist von Stütze zu Stütze. Vertikale Kassetten benötigen passende horizontale Fassadenriegel.Quelle: S5, S. 5-10
Die Lochung vermindert die Tragfähigkeit. Es sind die zum gelochten Produkt gehörenden Tabellen zu verwenden.Quelle: S5, S. 5-10