Stahlbau_04_Hallen_und_Stabilisierung
Stahlbau_04_Hallen_und_Stabilisierung
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Lernkarten
Gerichtete, ungerichtete und zentrische Tragstrukturen.Quelle: S4, S. 4-1 bis 4-2
Haupt- und Nebentragrichtung sind unterschiedlich. Beispiele sind Hallen aus Stützen und Bindern, Rahmen oder Bögen mit Pfetten.Quelle: S4, S. 4-1
Ungerichtet: Lastabtragung in mindestens zwei Richtungen, etwa Trägerrost oder Raumfachwerk. Zentrisch: Tragelemente richten sich speichenartig auf ein Zentrum aus.Quelle: S4, S. 4-1 bis 4-2
Stützen und Binder; Rahmen; Bögen; Raumtragwerke.Quelle: A2.4
Wind, Erdbeben, Krananlagen und Anprall, soweit für das Bauwerk relevant.Quelle: S4, S. 4-3 bis 4-4
Fachwerkverbände, Betonscheiben und biegesteife Rahmen; in der Dachebene entsprechend ausgebildete horizontale Verbände oder Scheiben.Quelle: S4, S. 4-4 bis 4-5
Mindestens drei wirksame vertikale Scheiben; ihre Wirkungslinien dürfen nicht alle parallel sein; sie dürfen sich nicht alle in einem Punkt schneiden.Quelle: S4, S. 4-5
Eine wirksame horizontale Lastweiterleitung für beide Hauptrichtungen. Das Skript nennt zwei der Längs- und Querrichtung zugeordnete horizontale Scheiben beziehungsweise Verbandsysteme.Quelle: S4, S. 4-5
Dann fehlt die wirksame horizontale Abstützung quer zu diesen Ebenen; das Bauwerk wäre in dieser Richtung verschieblich.Quelle: S4, S. 4-5; Verständnisfrage
Sonst ist eine Verdrehung um diesen Punkt nicht ausreichend verhindert.Quelle: S4, S. 4-5; Verständnisfrage
Hülle → Neben- und Haupttragelemente → horizontaler Dachverband beziehungsweise Dachscheibe → vertikale Verbände beziehungsweise Scheiben → Fundamente → Baugrund.Quelle: S4, S. 4-4 bis 4-6
Je nach Windrichtung trägt die jeweils auf Zug beanspruchte Diagonale. Die Druckdiagonale wird im idealisierten Zugstabsystem nicht als tragend angesetzt.Quelle: S4, S. 4-6
Die Horizontalkräfte brauchen einen lückenlosen Lastweg bis in die Fundamente. Versätze erfordern zusätzliche nachgewiesene Kraftübertragung.Quelle: S4, Abschn. 4.2
Lastabtragung, Tore und Öffnungen, Montagefolge, Temperaturverformungen, Symmetrie und Brandabschnitte.Quelle: S4, S. 4-3 und 4-7 bis 4-8
Die wirksame Länge für Temperaturverformungen wird reduziert. Zudem kann von der stabilisierten Mitte aus in beide Richtungen montiert werden.Quelle: S4, S. 4-7
Jeder Brandabschnitt muss für sich stabil ausgebildet sein.Quelle: S4, S. 4-8
Binder tragen hauptsächlich Biegung, Pendelstützen hauptsächlich Druck. Zusätzliche Stabilisierung ist in beiden Hallenrichtungen erforderlich.Quelle: S4, S. 4-8 bis 4-10; A2.4
Wenn eine modulare, gut anpassbare Tragstruktur mit einfachen Anschlüssen möglich ist und Verbände angeordnet werden können.Quelle: S4, Abschn. 4.3; A2.4
Die Verbindung zwischen Rahmenstiel und Rahmenriegel ist biegesteif. Dadurch beteiligen sich beide an der Biegemomentenaufnahme.Quelle: S4, S. 4-10
Kleinere Riegel-Feldmomente und Stabilität in der Rahmenebene; dafür aufwendigere Rahmenecken und zusätzliche Biegung in den Stielen.Quelle: S4, S. 4-10 bis 4-11
Doch, in Hallenlängsrichtung sind normalerweise zusätzliche Aussteifungen erforderlich. Die Rahmenwirkung stabilisiert zunächst nur die Rahmenebene.Quelle: S4, S. 4-11
Gelenkige Füsse übertragen im idealisierten Modell keine Momente. Eingespannte Füsse übertragen zusätzlich Momente und benötigen meist aufwendigere Fundamente und Verankerungen.Quelle: S4, S. 4-11 bis 4-12
Zwei Stiele und ein Riegel; biegesteife Rahmenecken; Gelenke an beiden Füssen. Zusätzlich die Aussteifung ausserhalb der Rahmenebene vorsehen.Quelle: S4, Abschn. 4.4; A2.4
Wenn seine Form zur Stützlinie der Belastung passt. Ein parabelförmiger Bogen trägt eine gleichmässig über der Horizontalen verteilte Vertikallast idealisiert ohne Biegemomente.Quelle: S4, S. 4-13
Ungleichmässige Lasten, einseitiger Schnee, Wind oder Einzellasten weichen vom idealen Belastungsfall ab.Quelle: S4, S. 4-13
Horizontaler Bogenschub. Er muss durch geeignete Widerlager beziehungsweise Fundamente oder ein Zugband aufgenommen werden.Quelle: S4, S. 4-13
Lastabtragung in mehreren Richtungen, grosse stützenfreie Flächen und verschiedene Grundrissformen; dafür viele Knoten und anspruchsvollere Planung beziehungsweise Montage.Quelle: S4, Abschn. 4.6; A2.4
Trägerroste, Raumfachwerke sowie räumlich gekrümmte Tragwerke, beispielsweise Kuppeln.Quelle: S4, Abschn. 4.6
Dachaussteifung für beide Hauptrichtungen; mindestens drei vertikale Aussteifungsebenen, nicht alle parallel und nicht durch einen Punkt; durchgehenden Lastweg in die Fundamente zeigen.Quelle: S4, Abschn. 4.2; A2.4