Stahlbau_02_Profile_Planung_und_Pfetten
Stahlbau_02_Profile_Planung_und_Pfetten
Stahlbau_02_Profile_Planung_und_Pfetten
-
- 1 / 24
-
Cartes-fiches
Als Biegeträger, beispielsweise Unterzüge, Pfetten oder Rahmenriegel. Die Materialverteilung ist für Biegung um die starke Achse günstig.Quelle: S3, Abschn. 3.4 und 3.6.2
Es sind Breitflanschprofile unterschiedlicher Querschnittsstärke: HEA leicht, HEB normal, HEM verstärkt. Sie eignen sich unter anderem für Stützen und Träger.Quelle: S3, Abschn. 3.4
Sie besitzen eine günstige Materialverteilung und ähnlich grosse Knickwiderstände in beiden Hauptachsen. Die Anschlüsse können allerdings aufwendiger sein als bei H-Profilen.Quelle: S3, S. 3-42
Beispielsweise für Fachwerkstäbe, Verbände, Randträger und Anschlusskonstruktionen; die konkrete Auswahl richtet sich nach Beanspruchung und Anschlussmöglichkeiten.Quelle: S3, Abschn. 3.4
Warmgewalzte Profile, etwa IPE, sowie dünnwandige kaltgeformte C- und Z-Profile.Quelle: S3, S. 3-30
Er stellt das Tragwerk übersichtlich dar und enthält die wesentlichen Ergebnisse und Vorgaben der statischen Planung.Quelle: S3, S. 3-19
Lasten; Schnitt- und Auflagerkräfte; Profilarten und -grössen; System- und Achsmasse; Materialspezifikationen.Quelle: S3, S. 3-19
Er enthält die Angaben zur Fertigung der einzelnen Bauteile und Anschlüsse, einschliesslich Positionen für Materiallisten.Quelle: S3, S. 3-19
Profiltyp, -grösse und -länge; Schrägschnitte; Verbindungsmittel und Bohrungsmasse; Schweissnahtarten und -dicken; Bauteilpositionen.Quelle: S3, S. 3-19
Der Stahlbauunternehmer beziehungsweise Metallbau-Konstrukteur auf Grundlage der Ingenieurpläne, abgestimmt mit Fertigung und Montage.Quelle: S3, S. 3-19
SIA 263 und SIA 263/1: Stahlbau. SIA 264 und SIA 264/1: Stahl-Beton-Verbundbau.Quelle: PP1, Folie 49; S3, S. 3-16
C4: Bemessungstafeln. C5: Konstruktionstabellen, beispielsweise für Schrauben, Abstände und Details.Quelle: S3, S. 3-17
Als Sekundärträger leiten sie Lasten der Dachdeckung zu den Primärträgern, etwa Bindern, Rahmenriegeln oder Bögen.Quelle: S3, S. 3-30
Primärträger seitlich halten, Windkräfte weiterleiten und als Gurte oder Druckriegel eines Dachverbandes wirken. Dafür müssen die Anschlüsse entsprechend ausgebildet sein.Quelle: S3, S. 3-30
Einfeldträger; Gerberträger; Durchlaufträger; Zwei- und Dreifeldträger.Quelle: S3, S. 3-30 bis 3-33; A1.2
Einfaches statisches System und übersichtliche Lastabtragung; aber vergleichsweise grosse Feldmomente und Durchbiegungen. Ein eingesattelter Anschluss kann die Bauhöhe reduzieren.Quelle: S3, S. 3-30
Mmax = q · L² / 8. Das Maximum liegt in Feldmitte; q ist eine Linienlast, beispielsweise in kN/m.Quelle: A1.2; S3, Abschn. 3.6.1
Ein durch Gelenke unterteilter Mehrfeldträger. Bei richtiger Gelenkanordnung ist er statisch bestimmt; an den Gelenken ist das Biegemoment null.Quelle: S3, S. 3-30 bis 3-31; A1.2
Günstige Momentenverteilung und handhabbare Lieferlängen; dafür Montage der Gelenke abseits der Auflager aufwendig. Trennungen an Brandabschnitten müssen berücksichtigt werden.Quelle: S3, S. 3-31
Normalkraft und Querkraft, jedoch kein Biegemoment. Ein zusätzliches Gleitdetail kann die Übertragung in einer Richtung gezielt freigeben.Quelle: S3, S. 3-31
Günstigere Momentenverteilung und kleinere Verformungen als Einfeldträger; bei geeigneten Stössen auch als Windverbandsgurt nutzbar.Quelle: S3, S. 3-31 bis 3-32
Endfelder verkürzen; Randfelder verstärken; dort andere Profile verwenden; oder alle Pfetten nach dem massgebenden Randfeld bemessen.Quelle: S3, S. 3-32; A1.2
Sie gleicht die unterschiedlichen Auflagerreaktionen auf benachbarte Binder besser aus. Während der Montage kann eine provisorische Stabilisierung nötig werden.Quelle: S3, S. 3-32
Einfeld: zwei Auflager, positives Feldmoment. Gerber: mehrere Auflager und innere Gelenke mit M = 0. Durchlauf: mehrere Auflager ohne innere Gelenke, positive Feld- und negative Stützmomente.Quelle: A1.2; S3, S. 3-30 bis 3-32