Stadtgeografie
Städte, Neue Stadt, Zürich, Raumplanung
Städte, Neue Stadt, Zürich, Raumplanung
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Flashcards
Stadt aus wirschaftlicher und kultureller sicht
- viele Leute die viel einkaufen --> Läden entstehen
- Zentral, Verkehrsknotenpunkte
- offen, mehr Raum, mehr Kontakte
- Multikulti
- ÖV
- Freizeitmöglichkeiten; Sport, Kultur
- Leben ist intensiv
+ tw. kein Auto nötig
Stadt aus ökologischen und sozialer Sicht
- laut
- eng, wenig Platz
- Luft verschmutzt
- stressig, hecktisch, zu schnell, keine Pause
- teuer
- Anonym
- Drogen, Aussländer, Kriminalität, Gewalt
- Betonlandschaft
A-Stadt
- Bevölkerungsumschichtung in der Kernstadt
- miittelständische Familien wandern ab
- A-Stadt bleibt zurück; Arme, Alte, Auszubildende, Ausgegrenzte, Asylbewerber, Arbeitsolose
--> Reaktion: Wohnunmfeldverbesserungen
Getthoisierung
Anstieg an Isolierung einer zur Minderheit gehörenden Bevölkerungsgruppe
Probleme einer Grossstadt in Entwicklungsländer
- überforderung des schnellen Bevölkerungswachsum
- natürliches
- Migration (Lagos; Kolonien)
- extrem schlechte Strassen
- keine Verbesserung möglich da IMMER verstopft
- schneller Bau
- überfüllte Schulen
- unzureichende Gesundheitszentren
- Wohnungsknappheit
- Slumwachstum
- fehlen von Baufinanzierungen
- Kriminalität evtl...
- Industrie will auch Land (druck?)
- Verkahrsaufkommen --> Auf Strassen die auf wenige Leute ausgerichtet sind
- zur Entlastung Kommunen in Peripherie
- aber Wachstum schneller als Planung
Stadtentwicklungsphasen
- Urbanisierung
- Suburbanisierung
- Desurbanisierung
- Reurbanisierung
Urbanisierung
- zunehmende Bevölkerungsverdichtung in städtischen Gebieten
- Rückgang der Bevölkerungszahl in ländlichen Gebieten
Ursachen
- Landwirschaft braucht weniger Arbeitskräfte (Mechanisierung und Rationalismus)
- Industrie braucht immer mehr Arbeitskräfte (steigende Dienstleistungen
- bessere Ausbildungsmöglichkeiten
- vielfältigeres Unterhaltungsangebot
Suburbanisierung
- Umkehr der Verstädterung
- in einem Raum stagnieren Einwohner-, Beschäftigungszahlen
- in einem Raum sinken Einw.-, Besch.zahlen
Ursachen
- steigende Bodenpreise
- verminderung der Wohnqualität
- kein Freiraum
Desurbanisierung
- Umkehrprozess Urbanisierung
- Wohnbevölkerung-, Teile Geschäftswelt lassen sich in Vororten nieder
- Raum vor- un um die Stadt wird verstädtert
- Vergrösserung der Stadt flächen-, bevölkerungsmässig
Ursachen
- Bedürfnis nach Ruhe
- mehr Platz, Wohnvorstellung verwirklichen
- billigere Bodenpreise
Reurbanisierung
- Wiederbelebung der Innenstadt
- Wiederbesiedelung zentraler Stadtgebiete da gezielte Stadterneuerungsmassnahmen
- lohnschwache Wohnbevölkerung durch besser verdienende ersetzt
Ursachen
- Investitionen in Stadterneuerungen
- weniger Verkehrskosten
- durch Suburbanisierung bezahlbare Preise
Probleme Schweizer Städte
- Durch Sub-, Desurbanisierung sind Wohnmöglickeiten heruntergekommen
- Abwanderung in Agglomeration
- Gewerbe und Industrieviertel befinden sich relativ Zentral, was nicht günstig ist
Teufelskreis der Stadtentwicklungsphasen
Sub-, Periurbanisierung
- Segregation (Trennung in Teilgruppen --> z.B ethische Gruppen, Jung-Alt)
- wenige Steuern zahlen (Alte-, Studenten) --> zu wenig Geld --> Leistungsabbau, Steuererhöhung --> S/P
- Gebäude stehen lehr --> von Leuten bewohnt die kein Geld --> keine Investition --> Zerfall --> Status --> S/P
- mehr Verkehr
- --> Stau --> Umweltbelastung --> S/P
- besserer ÖV --> Geld Steuererhöhung --> S/P
Gartenstadt
- kleinere Stadteinheiten
- getrennt durch Aggrarland, durch Eisenbahn verbunden
- getrennt nach Funktion
- Zentrum = Schule, Spitäler, Kaufhäuser
- 2 Ring Industrie-, Arbeitszone
Gartenstadt als Reaktion
- menschlich und überscahubar
- geordnet
- Vorteile von Stadt mit Vorteile des Land verbinden
- Stadtteile unabhängig voneinander funktionstüchtig
- genüdend Arbeitsplätze, Gesschäfte, Schulen und Freizeiteinrichtungen
Utopien Brasilia
- Stadt in Form eines Flugzeuges;
- Flügel Wohnen
- Bauch Arbeiten
- Cockbit Regierung
- Architektur die andes ist
- Arm und Reich wohnen miteinander (Superquadrats gehören Staat, der mischt)
- viel Grün und Erholung
- Persönliche Mobilität, Auto, nicht Eisenbahn
Umsetzung Brasilia
- Zuerst provisorischer Präsidentenpalast
- Beamte wollten nicht von Rio weg --> Drohungen
- .--> Wettrennen um wenig leere Wohnungen
- Heute
- 15 Satelitenstädte rundherum
Probleme Brasilia
- Wohnblöcke wurden privatisiert
- fast keine Fusswege
- hintergangengefühlte Arbeiter
- wie viele andere Städte
- hohe Kriminalität
- keine Einheit --> Satelitenstädte irgendwie
- hohe Segregation
- nur entworfen, nicht geplant --> nur Plano Piloto, Satelitenstädte vergessen...
- Verkehr kollabiert
- Trinkwasserversorgung neben Müllikppe
Lösungsansätze
fördern:
- Langsamverkehr (Öv)
- Kleinunternehmen
- alternative Arbeitsplätze
Brasilia und Gartenstadt
- getrennte Quartiere
- nur durch Autos erreichbar
Almere Land
- Damm bauen - trocken legen - aufschütten
- Da Bevölkerungswachstum und somit mehr Nahrungsbedarf
- Furcht vor Überschwemmungen
- Guter Boden
Almere Ideale
- Verschiedene Stadtteile mit Eigencharakter
- Gärten
- Grosse Fläche für ÖV, Planen von extra- Busslinien
- schrittweises Bauen um Bedürfnisse zu erkennen
- Selbständig (unabhängig von Amsterdam)
Bevölkerungsentwicklung Almere
- 1970: 52
- 1995: 104 000
- 2014: 196 000
- Enorme Zuwanderung
Almere Aktuell
- Probleme
- Verkehrsproblematik --> zu wenig Parkplätze
- Jugendliche gehen immer noch nach Amsterdam
- Gut
- Arbeitsplätze
- Stadtteil für Stadteil gebaut --> erst 2009 letzter Stadtteil abgeschlossen
Vergleich Almere und Brasilia
Brasilia:
- Als Haubtstadt gedacht,
- funktioniert nicht wirklich,
- wurde nur entworfen, nicht geplant
Almere:
- Als Entlastungsstadt gedacht,
- funktioniert einigermassen
- entwicklung mit Zeit, nich alles auf einen Schlag
Zürich natürliche Standortfaktoren
- Seekompfsiedlung
- Warenumschlagplatz
- Hügel rund herum (swsch. aus Eiszeit)
- Lindenhof an erhöter lage (überblick, sehen von Feinden)
historische, strategische Gründe für Stadtgründung
- Limmat fliesst durch Stadt
- hohe Rechtsqualität
- Funktionierender Zoll, Markt und Münzen
- Herzoge besiedelten als Vororte
Kreis 1
- Lindenhof bewohnt
- 12 Jh Befestigung mit Graben
- 13 Jh erweiterung durch Neubefestigung
- 2 Hälfte: Wohnhäuser an der neuen Hauptstrasse
- Uferverbauung (Warenumschlag)
- 1500 Münsterhof von Werkbauten und Märkten genutzt
- 1831 fallen Befestigungen
- Schulen und Strassen entwickeln sich
- -1860 Bevölerkung*2
Touristische Nutzung Kreis 1
- Bahnhofstrasse
- Geschäfte
- viele Restaurants
- Hotels
- Clubs
- Ausstellungen und Museen
Verwaltung Kreis 1
- Für Bevölkerung zuständiges Kreis Büro
Hans Caspar Escher-Wyss
- Architektur
- Spinnerei (nur eine Zeit lang)
- Bau und Konstruktion von Maschinen, Loks,...
- Giesserei
Bedeutung Escher-Wyss
- grösster Exporteur nach 1WK
- Arbeitsplatzsicherer
Prime Tower Facts
- 125 m hoch
- 36 Stockwerke
- c.a 2000 Arbetisplätze
- 250 Parkplätze...
- Fläche 40 000 m2
Ziele Prime Tower
- Integration in Stadt durch Spiegelung
- keine Machtdemonstration
- ''lässt einem in Ruhe''
- öffentlich zugänglich
Tüken Prime Tower
- Verzögerung der Lifte
- erschwerte Orientierung
- Parkplätze..?
Bauschwierigkeiten Prime Tower
- Erwartung in Bezug auf Haltung der Bevölkerunng zu Hochhäusern
- Fromung
Bauherr Prime Tower
Swiss Prime Site AG Olten
Kritik Prime Tower
- Grossteil der Bevölkerung ausgeschlossen
- Restaurant zu hohe Preise
- Tote-Umgebung-Effekt am Sonntag
- wird zum Statussymbol der Elite
Hochhaus Definition
allgemein
Ch
allgem: vielgeschossiges, vertikal orientierte Bauten
CH: Gebäude mit höchstem Fussboden über 22m oder Trafhöhe über 25m
Warum waren Hochhäuser beliebt?
- steigende Land-, Baukosten
- intensive Bodennutzung
- Anwendung des Baugesetzes bisher
- lanweilig
- neue Akzente setzen
Ruf der Hochhäuser
- Akzente
- Prestige
- Luxus
- bringt nur der Elite was
- Städtewachstum wird möglich