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Corinna Kobi
Diese Vokabelkarten vermitteln medizinisches und pflegerisches Fachwissen in deutscher Sprache auf fortgeschrittenem Niveau. Sie decken Themen wie Diabetes, Ernährung, Ausscheidungen und neurologische Erkrankungen ab und helfen Pflegekräften sowie Medizinstudenten, Fachbegriffe und Zusammenhänge zu festigen. Beispiele sind Symptome von Diabetes, Maßnahmen bei Inkontinenz oder Unterschiede zwischen Arthrose und Arthritis. Durch das Umkehren des Abfragemodus kann in beide Richtungen gelernt werden – von der Muttersprache zur Fremdsprache und umgekehrt. Ideal für Fachkräfte, die ihre Kenntnisse vertiefen möchten.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Autres
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
21.02.2013 / 13.05.2026

Cartes-fiches

Nenne vier Symptome einer Blasenentzündung (Zystitis)?

  • öfters Drang zum Wasserlassen
  • Brennen beim Wasserlassen
  • Bauchschmerzen
  • übelriechender Urin

Nenne drei Massnahmen, um eine Zystitis vorzubeugen.

  • viel trinken
  • fachgerechte Intimpflege (vorne nach hinten)
  • warme Kleidung
  • regelmässig aufs WC

Urininkontinenz, was ist das?

  • Unfreiwillig, unwillkürlich Ausseiden von Urin

Nenne die drei Urininkontinenzformen.

  • Belastungs- od. Stressinkontinenz
  • Drankinkontinenz
  • Ueberlaufinkontinenz

Wie kann sich eine Stuhl-, oder Urininkontinenz auf den Alltag auswirken?

  • Person zeiht sich aus der Gesellschaft zurück
  • Person schämt sich
  • Person vereinsamt
  • Bewegungsmangel

Du betreust einen Bewohner mit einer Urinindauerkatheter. Was gilt es dabei zu beachten?

  • Katheterbeutel muss tiefer sein als die Blase
  • tägliche Intimpflege
  • Katheterschlauch nicht unter das Bein (Dekubitus)
  • Katheterschlauch darf nicht geknickt sein

Nenne fünf Obstipationsprophylaxen?

  • Bewegung
  • viel trinken
  • Ballaststoffreiche Ernährung
  • sich Zeit nehmen für den Stuhlgang
  • Stressabbau

Eine Bewohnerin hat bereits seit drei Tagen Diarrhoe, auf was achtest du? Nenne vier Punkte.

  • genügend trinken
  • Salzmangel ausgleichen (Salzstengeli)
  • Haut beobachten
  • Vitalzeichen prüfen
  • Evtl. Fieber messen

Was gilt es allgemein zu beachten, wenn du einer Bewohnerin die Einlage wechselst? Nenne 3 Punkte.

  • nicht von Windeln reden sondern von Einlagen
  • Handschuhe
  • schauen, ob Einlagen ausgenutzt sind
  • fachgerechte Entsorgung
  • passgerechte Einlage nutzen

Wo beginnt die Verdauung?

  • im Mund

In welchem Bereich des Verdauungstrakts werden die Nährstoffe ins Blut aufnenommen?

  • im der Dünndarmwand

Was verstehst due unter einer ausgewogenen Ernährung?

  • nach der Ernährungspyramide essen verteilt auf den Tag
  • Alles ist erlaubt jedoch in Massen

Nenne 4 Veränderungen in Bezug auf das Ess- und Trinkverhalten im Alter.

  • Geschmacksempfinden lässt nach
  • Geruchsempfinden lässt nach
  • Energiebedar sinkt
  • Kau- und Schluckbeschwerden
  • Vermindertes Durstgefühl

Auf was achtest du, wenn du einer Bewohnerin dass Essen eingibst?

  • gegenüber sitzen
  • in Ruhe das Essen eingeben
  • Augenkontakt
  • nicht zu schnell und nicht zu langsam
  • Bewohner sagen, was auf dem Teller ist
  • Bewohner fragen, was er zuerst essen möchte

Wie viel Flüssigkeit solltest du täglich zu dir nehmen?

  • 1 1/2 - 2 L

Was für Auswirkungen hat eine zu geringe Flüssigkeitsmenge auf den Körper?

  • Schwindel
  • Verdauungsprobleme
  • trockene Haut
  • Blasenentzündung
  • Antriebslosigkeit
  • plötzliche Verwirrtheit

Was für Ernährungsempfehlungen kennst du bei Apetitlosigkeit?

  • Apéro
  • Lieblingsessen
  • Fingerfood
  • selber kochen lassen
  • etwas anderes anbieten
  • Familienangehörige miteinbeziehen

Du betrittst das Zimmer eines Bewohners und beobachtest, dass er im Bett erbricht, was unternimmst du? Begründe deine Antwort.

  • Person aufsetzen oder Seitenlage (Erstickungsgefahr)
  • Becken reichen (Verunreinigung des Bettes)
  • Zahnprothese entfernen (Erstickungsgefahr, Verlieren der Prothese)
  • Wasser zum spülen anbieten (Säure greift die Zähne an)

Beschreibe den Unterschied zwischen Diabetes mellitus Typ I und Typ II.

Typ I: Bauchspeicheldrüse produziert zu wenig oder gar kein Insulin

  • tritt plötzlich auf
  • Kinder und Jugendliche
  • dünne Leute
  • Lebenslang Insulin

Typ II: die Zellen sind Insulinresistent

  • kommt schleichend
  • kaum Symptome
  • meist dicke Leute
  • Uebergewicht

Nenne 4 Symptome des Diabetes mellitus.

  • übermässiger Durst
  • Heisshunger
  • Konzentrationsstörungen
  • Müdigkeit
  • Atem riecht nach Aceton
  • vermehrt Wasserlösen
  • Sehstörungen

Wie schneidest du Fussnägel bei einem Diabetiker? Begründe deine Antwort.

  • gar nicht, muss von einer Fachperson gemacht werden
  • die Verletzungsgefahr ist zu gross, beim Diabetiker ist die Wundheilung sehr schlecht

Du räumst bei einem Diabetiker das Essen ab, worauf achtest du?

  • Wieviel er gegessen und getrunken hat
  • was er gegessen hat

 

Du pflegst einen Bewohner mit Diabetes. Nenne 4 Punkte die du dabei berücksichtigen musst.

  • auf Wassertemperatur achten
  • keine einengenden Socken und Schuhe
  • nie Barfuss gehen lassen
  • Zehenzwischenräume gut waschen und trocknen
  • nie mit nüchternem Magen Duschen od. Baden
  • tägliche Fusskontrolle
  • keine Bettflasche
  • keine Hüneraugen schneiden
  • keine Fussnägel schneiden

Beim Diabetiker ist ein konstanter Blutzucker sehr wichtig, weshalb?

  • es kann zu einer Hypoglykämie oder Hyperglykämie kommen, diese kann lebensbedrohlich sein und es kann zu Spätfolgen kommen

Nenne 3 Spätfolgen des Diabetes mellitus.

  • Sehstörungen Erblindung, grauer Star
  • Wahrnehmungsstörungen des Nervensystems
  • Apoplexie
  • Herzinfarkt
  • Nierenkomplikationen

Hyper- und Hypoglykämie Symptome?

Hyperglykmie = zu viel Zucker

  • Durst
  • Schläfrigkeit
  • Müdigkeit
  • trockene Zunge

Hypoglykämie (zu wenig Zucker)

  • Kopfschmerz
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Müdigkeit
  • Blässe
  • Schweissausbrüche
  • Agressivität
  • Zittern

Welche Faktoren können Osteoporose begünstigen?

  • zu wenig Bewegung
  • Vitamin D und Kalzium Mangel
  • Nebenwirkung Kortison
  • Abnahme der Sexualhormone

 

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