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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 21.09.2014 / 26.12.2015
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Leistungsgeschwindigkeit von versch. Nervenfasern

Aα(motor. zum Muskel) hat eine Leistungsgeschw. von 100 m/s mittlerer Durchmesser von 15 nm
Aγ(motor, zur Muskelspindel) hat eine Leistungsgeschw von 20m/S mittlerer Durchmesser von 5 nm
IV(mrklose Schmerzfaser) hat eine Leistungsgeschw von 1m/s mittlerer Durchmesser von 1 nm

Leistungsgeschwindigkeit ist stark abhängig ob Markscheide vorhanden oder nicht->markhaltige vs marklose Nervenfaser(physiologische Vorgänge können durch Markscheide beschleunigt werden)
Aufsteigende afferente Nervenfasern->römische Zahlen(z.B IV)
Absteigende efferente Nervenfasern->Buchstaben(z.B. Aγ)

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Struktur der motorischen Endplatte

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Verbindung von Nerv zu Muskelfaser ist die motorische Endplatte. Sie ist unterteilt in einen präsynaptischen und subsynaptischen Teil, die Üübertragungsdistanz der mot Endplatte ist möglichst gering, Vesikel mit dem Überträgerstoff Azetylcholin(ACH) sind in der mot Entplatte vorhanden.
Die Vesikel schütten ihren Inhalt an ACH in den synaptischen Spalt, der ACH löst dann ein Endplattenpotential aus, was einem Aktionspotential entspricht.
Die meisten Muskelfasern besitzen eine Endplatte.
Die Funktion der mot Endplatte ist das Aktionspotential eines Neurons als Aktionspotential in den Muskel zu übertragen.
Durch das übertragen des ACH wird im Muskel die Ausschüttung von Ca2+ Ionen getriggert, welche zum Querbrückenzyklus führen. 
elektrische Vorgänge durch positive/negative Atome

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Synapsen

Kontaktstellen zwischen Nervenzellen und 

  • anderen Zellen(wie Sinnes-,Muskel-, Drüsenzellen)
  • oder andere Nervenzellen

Erregungsübertragung vom Axon auf andere Zellen erfolgt meist chemsich
Elektrisches Signal wird in chemisches Signal übertragen(->chemische Synapsen)
Jedoch Gap Junctions(->elektrische Synapsen)

 

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Membranpotential in Ruhe

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Die Ionenkonzentrationen ausserhalb und innerhalb der Zelle unterscheiden sich. In Ruhe ist die Zellmembran für Na+ nahezu undurchlässig, aber für K+ permeabel. So diffundieren K+ Ionen passiv nach aussen(chemisches Konzentrationsgefälle=passiver Transport). Da positive Ionen die Zelle verlassen, wir die Zelloberfläche gegenüber dem Zellinnern positiv geladen. Der Kaliumstrom steht in Ruhepause mit dem elektrischen Kaliumeinstrom im Gleichgewicht.
 

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Membranpotential in Ruhe(Ruhepotential zwischen dem Zellinnern&Zelläussern)

Das Ruhepotential zwischen dem Zellinnern und dem Zelläussern beträgt -60mV(Axon) und -80mV(Muskelfaser). Das Zellinnere verhält sich negativ. Das Ruhepotential wird nur unter Energiebereitstellung aufrechterhalte. Die Energiebereitstellung und Umwandlung erfolgen durch die Ionenpumpen(Na+-K+-ATPase)

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Ionenpumpe(Na+-K+-ATPase)

aktiver Transport
Ionenpumpen befördern eingedrungene Na+-Ionen gegen das elektrische und chemische Potentialgefälle aus der Zelle und K+ in die Zelle.(3Na+ raus, 2K+rein) Dieser aktive Prozess wird durch die Energiebereitstellung ermöglicht. Nach innen geöffnet, nimmt die NA+-K+-ATPase 3 Na+ Ionen auf und gibt sie unter ATP->ADP +P Spaltung nach aussen ab. Im Austausch gelangen dann 2 K+ Ionen in die Zelle hinein. Dadurch wird das Zellinnere negativ geladen. 

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Aktionspotential

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2. SchwellenpotentialNatriumeinstrom beginnt
3. Depolarisation max Natriumeinstrom
4. Repolarisation max Kaliumausstrom
5. Hyperpolarisation geringer Kaliumausstoss
1. Ruhepotential Na-Eliminierung, Einpumpen von K+

Ein Aktionspotential ist der zeitliche Ablauf des Membranpotentials während der Erregung einer Muskel-Nervenzelle. Das Gleichgewicht verschiebt sich, es gitb eine Positivierung innerhalb der Zelle. 
Gelangt eine Erregung an die Zellmembran der Muskel-oder Nervenzelle, so nimmt die Permeabilität für Na+ im Vergleich zur Durchlässigkeit in der Ruhephase deutlich zu. So wird die Zelle depolarisiert und das Membranpotential nimmt ab auf etwa -60 mV. Von dort an steigt die Na+ Durchlässigkeit weiterhin an, bis die Zelle auf 30, 40 mV positiv geladen. Das Aktionspotential wird nun über Nerven- oder Muskelfasernweitergeleitet und depolarisiert benachbarte Membranbezirke. 
Beim Maximum des Membranpotentials werden potentialänderungen rückgängig gemacht. So verringert sich die Na+ Durchlässigkeit und die K+ Durchlässigkeit steigt, so verlassen K+Ionen die Zelle(Repolarisation). Es wird kurze zeit das Ruhepotential überschritten, dies ist das hyperpolarisierende Nachpotential. Während der Repolarisation wird wieder mit der Na-Eliminierung und dem Einpumpen von K+begonnen. 

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Aktionspotential

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2. SchwellenpotentialNatriumeinstrom beginnt
3. Depolarisation max Natriumeinstrom
4. Repolarisation max Kaliumausstrom
5. Hyperpolarisation geringer Kaliumausstoss
1. Ruhepotential Na-Eliminierung, Einpumpen von K+

Ein Aktionspotential ist der zeitliche Ablauf des Membranpotentials während der Erregung einer Muskel-Nervenzelle. Das Gleichgewicht verschiebt sich, es gitb eine Positivierung innerhalb der Zelle. 
Gelangt eine Erregung an die Zellmembran der Muskel-oder Nervenzelle, so nimmt die Permeabilität für Na+ im Vergleich zur Durchlässigkeit in der Ruhephase deutlich zu. So wird die Zelle depolarisiert und das Membranpotential nimmt ab auf etwa -60 mV. Von dort an steigt die Na+ Durchlässigkeit weiterhin an, bis die Zelle auf 30, 40 mV positiv geladen. Das Aktionspotential wird nun über Nerven- oder Muskelfasernweitergeleitet und depolarisiert benachbarte Membranbezirke. 
Beim Maximum des Membranpotentials werden potentialänderungen rückgängig gemacht. So verringert sich die Na+ Durchlässigkeit und die K+ Durchlässigkeit steigt, so verlassen K+Ionen die Zelle(Repolarisation). Es wird kurze zeit das Ruhepotential überschritten, dies ist das hyperpolarisierende Nachpotential. Während der Repolarisation wird wieder mit der Na-Eliminierung und dem Einpumpen von K+begonnen.