SPM
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Cartes-fiches
Chain of Infection
- Virulenz, Resistenz
- Erkrankte, Trägertum (asymp.)
- Hygiene
- Übertragbarkeit, Vektor
- Exposition
- Immunität Empfänglichkeit
CURB-65
klinisches Beurteilungssystem für Pneumonie
C onfusion (verwirrtheit)
Urea Serumharnstoff > 7 mmol/L
Respiratory Tachypnoe?
Blood pressure <90sys oder < 60 diast
65 alter über 65
für jeden einen Punkt desto höher punktezahl dest o höher mortalität desto eher stationär oder ips
Tuberkulose
- 90% der angesteckten entwickeln keine Krankheit!!
- Diagnose
o Klinik Röntgen
o Sputumdirektpräperat
o Kultur 2-6 Wochen
o Ressitenztestung 1-2 Wochen nach Kultur
o Neu PCR
- TH:
o 2 Monate: 3-4 er Therapie Rifampicin, Isoniazid, Pyrazinamid Ethambutal
o und dann noch 4 Monate Rifampicin/Isoniazid
o CAVE: hohe Resistenzrisiko MDR: Multidrug Resistance (auf zwei Hauptmedi Rifampicin und Isoniazid)
Dengue Fieber
- Mosquito auf Primaten und dann epidemisch auch auf Mensch (mensch zu mensch auch möglich)
- Dengesaison = Regensaison
- Flavivirus, v.a. in Tropen und Subtropen, Inkubtaionszeit von 3d-max 3Wo
- 96 Mio symptomatische Fälle pro Jahr, 500000 hospitalisiert, Letalität weit unter 1%
- Klinik: Hohes Fieber, KSZ, Muskelsz, Gliedersz, Hyperästhesie, Übelkeit, Erbrechen Respiratorsche Symptome, LK Schwellung, Hautausschlag (generalisiert Rötung ersten 2d, masernartiger Hautausschlag am 3-5. D)
- Behandlung: Symptomatisch: Flüssigketiserastz, Blutersatz, Szmittel
Bedarfsversicherung
: Entschädigung bei jeder Krankheit ungeachtet der Ursache
Ursachenversicherung
: Entschädigung nach de mVerursacherprinzip.
3 Säulen System
- Staatliche Vorsoge: AHV
- Berufliche Vorsoge: BVG obligatorisch und überobligatorisch
- Private Vorsorge:
o 3a Gebundene Vorsorge
o 3b Ungebunden Vorsorge
Subsidiaritiätsprinzip
: Heilbehandlung wird soweit die Leistungen gesetzlich vorgeschreiben sind ausschliesslich von einer einzigen Sozialversicherung übernommen (untereinanderliegendne Netze am schluss ist KV)
Ziele der Arbeitsmedizin
Ziele der Arbeitsmedizin
- Verhütung von akuten und chronischen Gesundheitsschäden durch die Arbeit
- Anpassung der Arbeit an den Menschen
- Erhalt der Arbeitsfähigkeit
Präventionsarten
- Primäre : Elimination oder Reduktion von Gefahren am Arbeitsplatz
- Sekundär: Erkrankungen im Zusammenhang mit der Arbeit erkennen und Betroffeene schützen
- Tertiär: Arbeitsfähigkeit ovn Betroffenen erhaltne, Reha
Berufskrankheiten Defintion
•UVG Art. 9.1: Krankheit
–bei der beruflichen Tätigkeit
–vorwiegend
–durch bestimmte Stoffe / Arbeiten verursacht
•UVG Art. 9.2: Nachweis
–ausschliesslich oder
–stark überwiegend
–durch berufliche Tätigkeit verursacht
BAGS: Berufasssoziierte Gesundheitsstörung
- gesundheitlidche Probleme die durch ARbeitsbelastung mit verursacht sein können aber die kriteriien für berufskrankhiet nicht erfüllen
- Krankheiten di zu bis 50% resp bis zu 75 % durch berufliche Arbeit verusrach sind
- Häufig multikausal
Berufskrankheiten Verhütung (n=4)
1. Ersatz der gefährdenden Stoffe und Verfahren
2. Technische Massnahmen
3. Organisatorische Massnahmen
4. Personenbezogene Massnahmen
Zweck des Lebensmittelgesetz
1. Schutz vor Lebsnmitteln und Gebrauchsgegenstände welche Gesundheit gefährden können
2. Hygienischer Umgang mit LM
3. Schutz vor Täuschung bei LM
Paradontitis
- chronishce entz. Erkrankung des Zahnhalteapparats
- Multifaktorielle Ä: Bakterielle Biofilm Umwelt, Genetik Krankheit (v.a. DM)
- Kann zu Zahnverlust führen
- Kann zu verschlechterung des DM und Herz-Nieren Versagen führen
Gingivahyperplasie durch 3 Medigruppen bedingt
- Ca Antagonisten (nifedipine)
- Betablocker
- Antiepileptikas
Endokarditisprophylaxe Indikation
- Nach klappenersastz
- St. N. Endokarditis
- Nach Klappenrekonstruktion (Fremdmaterial oder Leck)
- Angeborene Vitien bei persisitierendem Ducuts arteriosus und bei VSD
- Hertransplantation mit neuer Valvulopathie
Ziel Medizinische Berufsunfallprophylaxe (BUP)
Bei gesundheitsproblemen, die zu einer erheblichen Unfallgefährung beitragen Eignung für Tätigkeit beurtilen!
Ergonomie in Arbeitsmedizin
Anpassung der Arbeit an die Physischen und psychischen Fähigkeiten des Menschen
Reiseberatung (5 Schritte)
1. Wer? Wohin? Wie lange? Wie?
2. Arthropodenstiche: Mückenschutz (Malaria, Dengue, Gelbfieber, JE, FSME)
3. Essen/Trinken Durchfälle: Typhus, Polio, Cholera, Hep A, Antibiotika
4. Personenkontakt / Sex; HepB, HPV, HIV, mMR, Varzizellen, Grippe, Meningitis
5. Unfälle Tierbisse, Spezielle Riskien: Tollwut, Diphtherie, Tetanus und sonstigses
Public Health Ethik
- hadeln im bereich der öffentlichen Gesundheit
- Überwachung und kontrolle im Rahmen von Infektionskrankheiten
- Durhcführung von ScreeningProglrammen
- Erlass von Verboten
- Verhältnis zwischen Institution und Bürger steht im Mittelpunkt
Arthrose
Def, Rf, Prävention
- Progressive ORganversgaen von Knropel, Subchondraler Knochen, Gelenkskapsel und Wiechtelstruktruen /Muskulatur
- RF: Alter, Übergewicht, Genetik, schweres Tragen, Gelenkstrauma, Fehlstellung, entzündlichen Gelenkskrankung, Rauchen
- Prävention: Vermeidung von Gelenksverletzungen, Vermeidung einer Adi, Ergonomische Anpassung in Beruf und Freizeit, Exercise
Red Flags Rückensz (13)
- Alter <20 >55
- Kürzliches schweres Trauma
- Kontstanter, progressiver nicht mechanischer Sz
- Thoraxsz
- Osteoporose
- Längerdauernde systemische Steroide
- Immunsuppression, Drogenabusus, HIV
- Fieber, schlechter AZ, und Unwohlsein
- Anamnese Tumorerkrankung
- Ungewollter Gewichtsverlust
- Persisteriender Verlust der lumbalen Flexionsbeweglichkeit
- Neurologische Grunderkrankung
Struktrudefizitre Anomalien
Resistenzmechansimus AB
- Inaktivierung oder Modifikation einer Substanz (Betalaktamasen)
- Target site Modification (gyrA-Mutation bei FQ-Resistenz)
- Reduzierter Eintritt einer Substanz (z.b. Effluxpumpen)
- Alternative metabolische Pathways
How to combat selection and transmission of Resistance?
- Use antimicrobials wisely
o Practice anticrobial control
o Ues local data
o Utilize novel diagnostics
o Do not treat contamination or coloniaztion
o Stop antimicrobial treatment
- Prevent Transmission
o Isolate the pathogen
o Track it
o Breakc the chain of infection
Handlungsfähigkeit
def, voraussetzungen
Wer handlungsfähig ist, hat die Fähigkeit durch seine Handlungen Rechte und Pflichten zu begründen!
Voraussetzung: volljährig, urteilsfähig
urteilsfähig: der nicht wegen ihres Kindesalter, infolge geistiger Behinderung, psychischer Störung, Rausch oder ähnlicher Zustände die Fähigkeit mangelt, vernuntgemäss zu handeln
Urteilsfähigkiet
ist die regel, der rest muss bewiesen werdenè
1. Kognitive ELemnte (erkenntnisfähigkeit und Wertungsfähigkeit)
2. Voluntative Elemnte (Willensbildung, Willenskraft zeigen)
Vertretung falls nicht urteilsfähig
1. Patientenverfügung bezeichnete Personen
2. Beistand
3. Ehegatte / eingetragnere Partner
4. Person im geminsam geführten Haushalt
5. Nachkommen, sofern regelmässiger persönlicher Beistand
Verteilung der toten
65% nicht übertragbar
25% übertragbar
10% unfälle
6 Phasen einer Influenza Pandemie nach WHO
- Keine neue INfluenzavirus sbutypen beim Menschen
- Influenzavirus vom Tier ist subst Risiko für INfektion beim Mensch
- Fälle beim Menschen mit neuem Subtyp
- Kleine Cluster p-p lokalisiert
- Grössere Cluster P-P immer noch lokalisiert
- Vermehrte und ständige P-P in der Population (pandemie)
Blut im Stuhl in armen Ländern
meist Shigellen!
kann letal seinè
empirische antibiotische Therapie!
aber achtung hohe Resistenzen
Invalidenversicherung INtegrationsmassnahmen
seit 6mo mind 50% arbeitsunfähig sind haben Anspruch auf INtegrationsmassnahmen
erst platzieren dann traineieren!
Invalidenversicherung INtegrationsmassnahmen
seit 6mo mind 50% arbeitsunfähig sind haben Anspruch auf INtegrationsmassnahmen
erst platzieren dann traineieren!
Renten IV
Voraussetzungen: eingliederungsmassnahmen ausgeschöpft!; frühstens wenn die versichter PErsion während eines y ohne wesentlichen Utnerbruch durchschnittliche mind zu 40% arbeitsunfähig ist, oberealterssgrenze: AHV altersgrenze
bei verdacht auf Berufskrankheit oder BAGS 5 fragen
1. Kausalität
2. Eignung wichtig: kann man den Patient am Arbeitsplatz lassen ?
3. Individuelle Prävention
4. Kollektivie Prävention
5. Intervention
Potential years of life lost (PYLL)
verlorene Lebensjahre pro todesurschae
es wird mit lebensererwartung bis 75 jahre gerechnet (arbiträr=
Diasbility-adjusted Life years (DALY)
anzahl lebensjahre die durch vorzeite todeverloren gehen und anzahl produktive lebnesjahre die durch behniderung und invalidät verloren gehen
mortalität und morbidät in einer zahle
RF verkehrsunfälle
- Geschlecht M>F
- Geschwindigkeit
- Alkoholkonsum
- Aufmerksamkeit (telefon am steuer)
Folgen für Atmosphäre und Hydrosphäre des klimawandesl
- atmosphärischer Wasserdampfgehalt steigt
- Meerespiegel steigt
- Gletscherschmelze geht rauf, Schneebedekcung runter
- Regional unterschiedl. veränderung der Nierdreschläge, Nordeuropaund US nehmen zu
- Extremeregnisse wei Hitzewellen, Astarkregen, Überschwemmung und hOchwaser nehmen zu