Sozialwissenschaften

Einführung in die Sozialwissenschaften

Einführung in die Sozialwissenschaften


Valeria Sidler
Diese Lernkarten bieten einen Einblick in die Grundlagen der Sozialwissenschaften für Mittelschüler. Sie behandeln zentrale Themen wie den Menschen, die Gesellschaft, Normen und Handeln, sowie verschiedene psychologische Ansätze und ethische Theorien. Der Fokus liegt auf dem Zusammenleben, dem Staat, moralischen Werten und dem Verhalten des Menschen. Ideal für Schüler, die ein besseres Verständnis der sozialen Strukturen und menschlichen Interaktionen erlangen möchten.
Cartes-fiches
37
Utilisateurs
9
Langue
Allemand
Catégorie
Affaires sociales
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
23.09.2013 / 09.12.2025

Cartes-fiches

Werte

Werte sind Überzeugungen, Grundhaltungen und Wunschvorstllungen. Werte stehen über Normen.

Merkmale:

- Ohne Menschen keine Normen

- Normen sind Auffasungen, Urteile und Gedanken

- Gleichzusetzen mit Verhaltensweisen

- Existieren nur in Gruppen

Institutionen

Institutionen entziehen dem individuellen Handeln ein Stück weit die Autonomie, eröffnen dem Menschen aber zugleich die Möglichkeit zum gezielten Handeln und sein Leben über das blosse Reagieren hinaus sinnhatf zu führen. Beispiele für Institutionen:

Familie, Ehe, Freundschaft, Erziehung, die Rechtsstaatlichkeit, die Güterversorgung die Wirtscaht oder auch die Religion.

Aristoteles: Der Mensch als Soziales Wesen

- Grundbestimmung des Menschen ist das Zusammenleben mit anderen, nur so verwirklicht er seine Natur, die ihn im Gegensatz zu den Tieren mit Sprache und Vernunft ausgestattet hat und damit mit der Möglichkeit, sich Vorstellungen von Recht und Unrecht zu machen und mit anderen auszutauschen. Wer ausserhlab des Staates lebt ist entwder ein Tier oder aber GOtt.

- Der Staat, der Zusammenschluss kleiner Gemeinschaften zu einer grossen, die das Ziel der Glückseeligkeit erfüllt. Entstanden aus den logischen FOlge wachsender Gemeinschaften (Familie- Hausgemeinschaft- Dorft...) besteht der Staat als natürliche Einheit zur Ermöglichung eines vollkommenen Lebens.

Rousseaou's Konzeption des Naturmenschen

Die Natur wude umgekrempelt wie wir es wollten. DIe Gesellschaft ist jetzt halt so, wie sie ist. Ein naturmensch zu sein, geht nicht mehr. DIe Gesellschaft hat sich zu sehr entwickelt. Hin und ger gerissen sein zweischen Kulur und Natur, zweischen gesellschaftlicehn Zwängen und natürlichen Entwickunge.

Für Rousseau ist der Mensch nur ein sozialer Körper. Dieser Köprer wird von der Natur erwtickt

Sie können aufzeigen, weshalb Rousseau der Ansicht ist, das Leben in der Gesellschaft sei moralisch betrachtet höherartig.

Naturzustand: Unbegrenzte Rechte auf alles, natürliche Freheit, Körperliche Tirebe, ERecht des Stärkeren, Triebe

Gesellschaftszustand: Freiheit indem mann sich dem Gesetz unterwirft, moralische Freheit, gehorsam dem Gesetz, Moral.

Der Mensch fühlt sich jetzt gezwungen, nach anderen Prinzipien zu handeln und seine Vernunft zu vefragen, bewor er seinen Neigungen folgt.

Naturzusatand: Der Mensch ist ein dummes, beschränktes Tier

Gesellschaftszustand: Der Mensch ist ein inteligentes Wesen.