Sozialpädagogik Thema Carl Rogers und personenzentrierte Haltung
Personenzentrierte Haltung nach Carl Rogers + FU Unterstützte komunkikation
Personenzentrierte Haltung nach Carl Rogers + FU Unterstützte komunkikation
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Flashcards
Was ist Paraphrasieren?
Als Berater / Beraterin spiegle ich die sachlichen Anteile und Aussagen des Klienten / der Klient in mit meinen eigenen Worten.
Was ist Verbalisieren?
Als Berater / Beraterin spiegle ich mit meinen eigenen Worten die von mir wahrgenommenen Gefühle meines Vis-à-vis.
Was sind die beiden zentralen punkte beim Einzelgespräch bzw. beim aktiven zuhören?
Paraphrasieren
Verbalisieren
Was ist noch wichtig beim Einzelgespräch?
Pausen
Vor allem genug raum zu lassen das pausen entstehen können und der Klient Zeit hat nachzudenken bzw. mit seinen Gefühlen zu *kämpfen".
Was sind Konstruktive W-Fragen?
„Was...“
„Wann...“
„Welche...“
„Wer...“
„Wie...“
„Woran...“
„Wodurch...“
Was sind die Phasen eines Gesprächs?
Und was gehört dazu?
1. Einstieg Begrüssung+Anwesenheit würdigen
2. Aktuelle Situation Problem kurz beschreiben
3. Aufgrag und Ziele Perspektiven erweitert und ein lohnendes Ziel erarbeitet
4. Weg zur Lösung Der nächste Schritt ist erarbeitet und eine Vereinbarung getroffen.
5. Unterbrechung / Zusammenfassung Vereinbarungen und Gesprächsinhalte werden zusammengefasst, der Bezug auf das (Gesprächs) Ziel ist gemacht.
6. Abschluss Ziel Verabschiedung der Klienten mit einem Gefühl der Wertschätzung und Akzeptanz
Ein Feedback ist...
.. erbeten
Das Gegenüber ist bereit, eine Rückmeldung anzuhören.
.. beschreibend, nicht interpretierend
Beschreiben Sie das Verhalten des Gegenübers, sprechen Sie klar und über Fakten.
..eine Mitteilung eigener Reaktionen
Teilen Sie dem Gegenüber mit, welche Reaktion das Verhalten bei Ihnen ausgelöst hat.
.. aktuell
Je näher ein Feedback an der Handlung ist, desto leichter wird es verstanden.
.. zur rechten Zeit
Achten Sie auf die Situation und wägen Sie ab, ob das Gegenüber die volle Aufmerksamkeit aufbringen kann oder ob die Situation gerade unpassend ist.... kein Zwang zur Änderung Das Gegenüber entscheidet auf der Basis der Informationen, die es erhalten hat, ob es etwas ändern möchte oder nicht.
.. eine Mitteilung über den Geber / die Geberin
Mit dem Feedback geben Sie auch über sich selber Informationen preis. Geben Sie preis, was Ihr Ziel mit der Rückmeldung ist.
Was ist nötig das ich ein Feedback annehmen kann?
.. sagen Sie genau, worüber sie eine Rückmeldung haben möchten
Lassen Sie die Feedbackgebenden wissen, über welches Verhalten Sie gern eine Reaktion hören möchten.
.. überprüfen Sie, was Sie gehört haben
Stellen Sie sicher, ob Sie verstanden haben, was das Gegenüber Ihnen sagen wollte. Paraphrasieren Sie das Gehörte.
.. teilen Sie Ihre Reaktion auf das Gehörte mit
Die Feedbackgebenden benötigen eine Reaktion darüber, ob das Feedback hilfreich oder weniger nützlich war.
.. verteidigen Sie sich nicht
Nehmen Sie sich Zeit, das Gehörte wirken zu lassen. Insbesondere dann, wenn eine starke Reaktion oder Betroffenheit festzustellen ist. Rechtfertigungen können in einen Streit ausarten.
Was sind die vier Komponenten der Sprache?
Phonologie (Lautbildung)
Semantik (Bedeutung)
Syntax (Anordung)
Morphologie (Worteile)
Nenne 4 nicht elektronische Kommunkiationskhilfsmittel
und
vier elektronische:
– Nicht elektronische Kommunikationshilfen
• Pläne
• Handlungsabläufe
• Kommunikationsbücher
• Hilfsmittel zum Ausdrücken von Gefühlen
• Zeitliche Orientierung, usw.
– Elektronische Kommunikationshilfen
• Einfache Schalter
• Einfache Sprachausgabegeräte
• Komplexe Sprachausgabegeräte
• Umfeld Steuerungen, usw.
Was ist Phonologie?
-Laute genau hören (sensorisch)
- Laute produzieren (motorisch)
Was ist die Semantik?
Semantik=(Bedeutungslehre-Bedeutung der Zeichen)
– Altgriechisch:semainein = bezeichnen
–Kennen lernen der Bedeutung der Wörter
–Bedeutung beinhaltet mehr als die einfache Wörterbuchübersetzung
–Bedeutung beinhaltet, was es heisst und wie es gebraucht wird
Beispiel:
Greifwerkzeug bei Säugetieren= Allgemeine Definition
Hat beim Mensch 5 Finger = Anderes Wort für Tierhände
Schüttelt man zur Begrüssung = Formelle Verhaltensweisen
Etwas hat Hand und Fuss = Übertragener Gebrauch (Umgagnssprachlich)
Was ist Syntax?
–Regeln zur Kombination von Wörtern zu
Sätzen
–Mit Syntax wird die Stellung der Wörter im Satz bezeichnet.
Beispiele:
Hund beisst Mann, Mann beisst Hund
Du hast Hunger. Hast du Hunger?
Was ist Morphologie?
–Morpheme sind die kleinsten, bedeutungstragenden Einheiten
Dies sind z.B. Endungen (-te für Vergangenheit der meisten Verben) oder Vorsilben/Nachsilben (an.., auf.., un ..). Das Morphem hat im Zusammenhang mit andern Teilen der Sprache eine Bedeutung. Beispiel: aufschrauben, abschrauben, anschrauben
Was sind die 6 Aspekte der Kommunkikationsentwcklung?
–Nicht intentionales Verhalten
–Intentionales Verhalten (ca. 5 Monate)
–Gezielte Kommunikation (ca. 9 Monate)
–Konventionelle Kommunikation (ca. 10 Monate)
–Symbolische Kommunikation (ca. 13 Monate)
–Sprachliche Kommunikation (ca. 24 Monate)
Was ist nicht intentionales Verhalten?
= Nicht absichtliches Verhalten
–Aktivität des Kindes und Reaktion der Bezugsperson
–Grundlage zur Kommunikationsentwicklung
–Alltagsroutinen, Handlungsroutinen
–Vorstellung von typischer Abfolge entwickeln
–Signal wie schreien
–Mitteilungsabsicht
–Dialog beginnt bei der Geburt
–Kinder mit Beeinträchtigung:
•veränderte Aktivität des Kindes erschwert Interpretation
Was ist Intentionales Verhalten?
=absichtliches Verhalten
–Kind lernt, dass es etwas bewirken kann, erlebt sich als kompetent, Selbstwertgefühl
–Eigenaktivität, Mitverantwortung
–Eingebunden sein in Interaktion mit der sozialen Umwelt, gemeinsames Handeln
– Ursache
- Wirkungs
- Prinzip
– Kinder mit Beeinträchtigung
•Gemeinsames Handeln ist eingeschränkt
Was sit Gezielte Kommunikation?
–Kind beachtet Dinge und Partner und lenkt die Aufmerksamkeit
– Zeigen, Lautieren
– Ziel - und handlungsbezogenes Verhalten
– Bezugsperson antwortet (verbal, Handlung), kommentiert, zeigt und macht vor
–Mittel
-Zweck
–Kinder mit Beeinträchtigung:
•Eingeschränkte Handlungsmöglichkeiten des Kindes, Erschwernis der gemeinsamen Aktivität
Was ist Konventionelle Kommunikation?
–Einfache Gesten und Zeichen/Signale mit kommunikativer Absicht einsetzen
– Zeigen, Laute, Blick
– Kinder mit Beeinträchtigung
• Erschwernis der Einschätzung der kindlichen Kompetenzen, eingeschränkte aktive Einflussnahme des Kindes
Was ist Symbolische Kommunikation?
– Ein Bild oder ein anderes optisches oder taktiles Zeichen wird eingesetzt um etwas Bestimmtes zu repräsentieren.
– Kinder mit Beeinträchtigung
•Spracherwerb ist in spezifischer Weise beeinträchtigt, finden von alternativen Kommunikationsformen ist oft schwierig.
Was ist Sprachliche Kommunikation?
– Kommunikationssysteme beruhen auf festgelegten Symbolen (Gebärden, gesprochene Sprache, Schriftsprache, optische Zeichen)
– Symbole repräsentieren Dinge, Handlungen, ermöglichen Beziehungen und kontextunabhängige Mitteilungen
– Kinder mit Beeinträchtigung
• Eingeschränkte Sprachgebundene Erkenntnisprozesse, Probleme in angemessener Abstimmung auf Bedürfnisse des Kindes.
Was sind die 6 körpereigenen Kommunikationsformen?
-Blick
-Mimik
-Gestik
-Körpersprache
-Gebärden / Handzeichen
- Lautsprache
Nenne 4 technische Kommunikationsformen:
-Gegenstände / Miniaturg.
-Fotos
-Bilder
-Piktogramme
-Zeichen
-Schrift