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Peter Griffin
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in grundlegende Konzepte des Software Engineering, darunter Entwurfsmuster wie Singleton, Beobachtermuster und Adaptermuster, sowie Analysemuster und Methoden zur Aufwandsabschätzung wie Function Point. Sie behandeln auch verschiedene Vorgehensmodelle wie das Wasserfallmodell und das V-Modell, sowie deren Vor- und Nachteile. Entwickler und Studenten profitieren von diesen Lernkarten, um ein besseres Verständnis für die Struktur und Planung von Softwareprojekten zu erlangen.
Flashcards
20
Students
2
Language
German
Category
Computer Science
Created / Updated
10.02.2014 / 13.02.2015

Flashcards

Entwurfsmuster: Strategiemuster?

 verschiedene Algorithmen müssen zur Laufzeit austauschbar sein, ohne dass es Anwender merkt.

Z.B. drahtlose Netzwerkommunikation

Entwurfsmuster: Adaptermuster

Schnittstellen von Altsystemen an erwartete Schnittstelle anpassen um alten Code wieder nutzen zu können.

Entwurfsmuster: Fassade

Verringerung von Kopplung zwischen Subsystem und Restsystem, indem man nur noch mit Fassadenklasse kommuniziert.

Alle anderen Klassen müssen nur Fassade kennen.

Entwurfsmuster: Stellvertreter / Proxy?

Verzögerung von aufwendigen Berechnungen. Dieser führt Operationen aus, ohne aufwendige berechnungen (diese nur, wenn wirklich benötigt)

Entwurfsmuster: Singleton

Es darf nur ein Objekt der Klasse geben:

Z.B. Puffer eines Druckers

Entwurfsmuster: Beobachtermuster?

Benachrichtigung einer Menge von Objekten (Beobachter) bei Zustandsänderung von Basisobjekt.

Function Point: Vorteile und Nachteile?

 

Vorteile:

früh möglich, leicht erlernbar, gute Genauigkeit, 

Nachteile:

neigt zu Unterschätzung (Lücken in Anforderung)

Warum Vorgenhensmodelle, nenne einige, beschreibe Phasen

Produktmodell

Entwicklungsplan, wann wird was von wem gemacht

Z.B.: Wasserfallmodell, Spiralmodell, V-Modell, Scrum

V-Modell

Entwicklungsphasen + Testphasen

Anforderungs-Definition   -   Abnahmetest

Grobentwurf   -   Systemtest

Feinentwurf   -   Integrationstest

Modul-Implementation   -   Modultest

Wasserfallmodell, Nachteile?

idealisiert (in Realität anders)

nicht iterativ

fehler werden zu spät erkannt

Testen erst am Ende

Kundenkontakt nur am Anfang und am Ende

Erweiterung von Wasserfallmodell

iteratives Phasenmodell (WM mit Rückschritten)

welche Dokumente entstehen in den einzelnen Phasen

Analyse & Definition: Lastenheft, Pflichtenheft

Entwurf: Software-Architektur

Implementation: Programm

Test: Testfälle, Testprotokoll

Zweck von Produktmodell?

unprezises Pflichtenheft wird formalisiert (mit Basiskonzepten)

 

Aufwandsabschätzung:

Warum?

Maßeinheiten?

Warum: Termine, Personal, Kosten

Maßeinheiten: MM, LOC (lines of code), function point

Methoden:

Analogiemethode (Vergleich mit alten Projekten)

Multiplikatormethode (Zerlegung in Teilsysteme)

Prozentsatzmethode: (alte projekte und deren phasen untersuchen, z.B. 30% Def, 20% Entwurf...)

Gewichtsmethode: Function Point Methoden

 

wie arbeitet Function Point Methode

Anforderungen -> Kategorie (Eingabe-, Ausgabedaten, Abfragen...), Komplexität -> Aufwandsmaß (Berechnungsformel)

was sind entwurfsmuster?

Ziele von EM?

Lösungsvorlagen wiederkehrender Probleme

Ziele: Modifizierbarkeit, Erweiterbarkeit, Effizienz, Lesbarkeit

Unterschied: Analysemuster, Entwurfsmuster

Analysemuster: orientieren sich am Problembereich

Entwurfsmuster: orientieren sich an Struktur der Software

Analysemuster:

Exemplartypmuster, Baugruppe, Koordinator, Rollen

Exemplartyp-Muster: Attribute bei mehreren Instanzen nehmen gleiche Werte an -> Normalisierungsklasse

Baugruppe: Physikalische Objekte, Kompositionen, Teil-Objekte können abgetrennt werden

Koordinator: n-äre Assoziation wird zu binärer Assoziation

Rollen: eine Klasse zum gleichen Zeitpunkt kann mehrere Rollen haben

was ist Klassifikationsbaummethode?

Methode zur Ermittlung funktionaler Blackbox-Tests.

1. Klassifikation (relevante Aspekte der Objekte ermitteln)

2. Klassen (Ausprägungen ermitteln)

3. Baumstruktur erstellen

Klassendiagramm: Komposition und Agregation

gemeinsam: Klasse besteht aus Einzelnen Klassen

Agregation: n zu m Beziehung; Einzelteile können auch allein existieren

Komposition 1 zu n Beziehung; Einzelteile existierennicht ohne das Ganze

Study