Shl bws 2 Sales

sales semester 4

sales semester 4


G. Dal.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Verkaufstechniken und Kommunikation für Studierende. Sie decken Themen wie Preisgespräche, Kundenkommunikation, Verkaufsfaktoren und verschiedene Kundentypen ab. Die Karteikarten helfen Verkäufern und Marketingfachleuten, effektive Strategien zu entwickeln, um Kunden besser zu verstehen und erfolgreich zu überzeugen.
Flashcards
21
Students
16
Language
German
Category
Marketing
Level
University
Created / Updated
01.03.2016 / 08.03.2023

Flashcards

de scheiss Eisberg

Sichtbar/Bewusstes => Verhalten (Worte, Taten, Korpersprache)

Unsichbar/Unbewusst => Gefühle (Emotionen, Stimmungen) Wahrnehmung (Vorstellungen, Gedanken) Wille (Absichten, Antriebe)

Kommunikationsquadrat

Sachinhalt, Beziehungshinweis, Appell, Selbstkundgabe

Verbale Kommunication (3 Arten)

Sequentiel, Überlappend, Pausiert

Non-verbale Kommunication

-Gesichtausdruck

-Augenkontakt

-Distanz

-Kleidung

-Körpersprache (haltung, Stand, Position)

-Hände, Gestik

-Begrüssung

Gewichtung von verbalen/non-verbalen Nachricht

Inhalt

Parasprache (Stimme, Intonation)

Nicht-verbale sprache

Was sind Verkaufsstörer

Dissonanzen Zwieschen verbaler und non-verbaler Kommunication

Die Feedbackgebende Must

Wahrnehmung ("Ich" Botschaften) => persönliches Erleben, möglichst Konkret

Wirkung => emotionale Reaktion, Positiv/Negativ

Verkaufsverhalten

-Püntlichkeit

-Handreichen/Händedruck

-Stimme

-Sitzposition (Licht Sitz)

-Notizien

-Wortwahl (to much Techtalk vermiden)

-Verhältnis Reden- Zuhören

 

3 Tabu Themen

Religion

Politik

Sex

Vertribswege

Direkt => -Direkete Kommunikation, Unmittelbare Steuerung und Kontrolle, Direkter Einfluss, Keine Aufwände

                -Limitierte Markterreichbarkeit, benötigt geschulte MA, Hohe Marketing Koste

Indirekt => -Breitere Publikum, Vemeiderung von interne Aufwände

                  -Vertribspartner fordern best price, Fixe Zimmerkontingente, Hohe gebühren, Kurzfristige Storno Fristen

die Kundentypen und entsprechende umgehen

-Wirtschftlich => Längere Preisgespäche

-Sicherheit => Persönliche Betreeung

-Bequemlichkeit=>Referenzen bereit halten

-Prestige=>Exklusivität anbieten

Paretoprinzip

20% von Kunden machen 80% von umsatz

ABC Analyse

Unterteilen von Mengen un Objekete in die enschprechende Klassen, nach abstigender Bedeutung für die Unternehmung.

Ziel Dafür : Komplexität grosser Zahlen handbar zu Machen, Wichting von Unwichtig zu trennen, Interne Verbesserungzweck

ABC analyse Targets

Kunden: nach Umsatz/Deckungsbeitrag

Produkte: nach verkaufte Menge/Umstaz

Liferanten: nach Preis, Liferfristen, Zahlungskonditionen

MA: nach Qualifikation, Leistung

Zeitmanagement: nach Wichtigkeit, Dringlichkeit

Verkaufsfaktoren

Statistiken, USP, Storytelling, Testimonials/Social Proof, Live demo

P&P Frage

Nie fragen nach "kaufen oder nicht kaufen", aber immer eine Kaufwahl anbieten ( rot oder grün, 3 Stücke oder 5 Srücke)

Preis Sandwich-Technik

den Preis nie Nackt nennen, sondern immer zwieschen die Nutzung-Vorteil Argumenten einbauen.

Einwände und Vorwände beim Kundengeschprechen

Einwand=> der Kunde zeigt sich interessiert, aber hat dabei weiter fragen (Zustandnutzen, Liefermenege)

Vorwand=>der Kunde etwas nicht will, aber zeigt dass nicht (wichtig dass schnell zu erkennen)

Kaufmotivationen

-Problem lösen

-Bedürfnisse Befridigen

FAB's

Feature-Advantage-Benefit

Fragenform

Ja-Fragen -> Antwort ja/nein

W-Fragen ->offene Antwort

Study