sfdgm
verschiedene Themen
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Flashcards
Empfohlene Gewichtszunahme
Untergewicht: 12.5 -18kg
Normalgewicht: 11.5- 16kg
Übergwicht: 7-11kg
Am schwersten ist das Baby mit 3.5kg dann Fettresereven
einige körperliche Veränderungen in der Schwangerschaft
- Anstieg von Herzfrequenz und Herz-Zeit- Volumen
- Anstieg der glomerulären Filtrationsrate
- Anstieg der weissen Blutkörperchen (Leukozyten)
Prolaktin - Oxytocin
Prolaktin: wird im Hypophysenvorderlappen produziert
- stimuliert Milchproduktion und Milcheinschuss
- durch saugen des Kindes wird Produktion stimuliert
Oxytocin: wird im Hypothalamus produziert und im Hypohysenhinterlappen gespeichert
- Muskelkontraktion in Gebärmutter (Uterus-Rückbildung) und für die Milchentleerung
- wird auch durch das Saugen des Kindes stimuliert
Zwei angeborene Störungen, bei denen spezielle diätische Massnahmen uverzichtbar ist
Zöliakie
Phenylketonurie (PKU)
Vorgeburtsperiode
8. Wochen
- Anlegen der Organe (Embryo misst 3cm)
- Missbildungsrisiko durch: Drogen, Infektionen, Nährstoffmängel, Strahlen, Medikamente
- Alles oder Nichts Prinzip --> 30% sterben
irreversible Schäden beim Säugling
- v.a. das Nervensystem
- Folsäure: offener Rücken(Spina Bifida)
- Jod: Entwicklungsstörungen des zentralen Nervensystem, gestige Retardierung
Risiko Mutter und Kind(4300g) Informationen
- Gestationsalter (Kind übertragen?)
- Grösse und Länge des Kindes evt. auch Kopfumfang
- Grösse der Eltern
- Mutter: Übergewicht? Diabetes)
Makrosomie: Kind >4 -4.5kg
Störungen vom Wachstum eines Babys
Untergewicht und Stunting(zu klein): längerfristige Mangelernährung (Stunting: irreversibel)
wasting: zu leicht für die Körpergrösse --> Akutes Hungern --> kann lebensbedrohlich sein
Marasmus: Energiemangel (Wasting dominiert)
Kwashiorkor: Proteinmangel (ödeme, Haar- und Hautveränderungen, Apathisch)
Kohlensäure-Bikarbonat-Pfuffer
Bewältigt 75% der Pufferleistung
Beteiligte Organe:
- Blut
- Niere (Wasserstoffionen mit Natrium oder Bikarbonat austauscht oder mit Ammonium und Phosphat ausscheidet--> längerer Prozess)
- Lunge (bei hohem pH-Wert, stärkeres Atmen --> Kohlensäure im Blut sinkt)
Ernährung und Säure- Basen Regulation
Die Ernährung kann den Körper dazu veranlassen den pH-Wert zu regulieren/puffern.
- Geschieht vorallem über die Niere, im Urin erkennbar.
- pH-Wert der LM sind dabei nicht entscheident
- es geht darum, ob der Körper über den Urin Säure ausscheidet (wie sauer ist der Urin nach dem Konsum eines bestimmten LM) z.B. Zitrone: Base bildend(wegen Magnesiumzitrat)
- PRAL-Wert: wie sehr belastet ein LM die Niere mit Säureausscheidung (säurelast)
- Wichtig dabei sind: alkalische Verbindungen bei Früchten und Gemüsen und tierischem Eiweiss, Mineralstoffe
- positiver PRAL-Wert: säurebildend
säure bildende Ernähung
reich an tierischem Eiweiss (auch aus Getreide) und arm an Gemüse und Früchten
- Aminosäure --> in der Leber wird Säure gebildet