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verschiedene Themen

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C. C.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Physiologie und Ernährung des menschlichen Körpers, insbesondere auf universitärem Niveau. Sie behandeln Themen wie die Regulation des Säure-Basen-Haushalts, die Rolle von Hormonen wie Ghrelin und Leptin bei Hunger und Sättigung, sowie die Auswirkungen von Alkohol auf den Appetit. Zudem werden kritische Nährstoffe in der Schwangerschaft, die Energiebilanz und der optimale Laktatabbau während des Trainings erläutert. Diese Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Naturwissenschaften, die ein tiefes Verständnis der menschlichen Physiologie und Ernährungswissenschaften erlangen möchten.
Karten
51
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Naturkunde
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
01.07.2016 / 02.07.2016

Lernkarten

Empfohlene Gewichtszunahme

Untergewicht: 12.5 -18kg

Normalgewicht: 11.5- 16kg

Übergwicht: 7-11kg

Am schwersten ist das Baby mit 3.5kg dann Fettresereven

einige körperliche Veränderungen in der Schwangerschaft

  • Anstieg von Herzfrequenz und Herz-Zeit- Volumen
  • Anstieg der glomerulären Filtrationsrate
  • Anstieg der weissen Blutkörperchen (Leukozyten)

Prolaktin - Oxytocin

Prolaktin: wird im Hypophysenvorderlappen produziert

  • stimuliert Milchproduktion und Milcheinschuss
  • durch saugen des Kindes wird Produktion stimuliert

Oxytocin: wird im Hypothalamus produziert und im Hypohysenhinterlappen gespeichert

  • Muskelkontraktion in Gebärmutter (Uterus-Rückbildung) und für die Milchentleerung
  • wird auch durch das Saugen des Kindes stimuliert

Zwei angeborene Störungen, bei denen spezielle diätische Massnahmen uverzichtbar ist

Zöliakie

Phenylketonurie (PKU)

Vorgeburtsperiode

8. Wochen

  • Anlegen der Organe (Embryo misst 3cm)
  • Missbildungsrisiko durch: Drogen, Infektionen, Nährstoffmängel, Strahlen, Medikamente
  • Alles oder Nichts Prinzip --> 30% sterben

irreversible Schäden beim Säugling

  • v.a. das Nervensystem
  • Folsäure: offener Rücken(Spina Bifida)
  • Jod: Entwicklungsstörungen des zentralen Nervensystem, gestige Retardierung

Risiko Mutter und Kind(4300g) Informationen

  • Gestationsalter (Kind übertragen?)
  • Grösse und Länge des Kindes evt. auch Kopfumfang
  • Grösse der Eltern
  • Mutter: Übergewicht? Diabetes)

Makrosomie: Kind >4 -4.5kg

Störungen vom Wachstum eines Babys

Untergewicht und Stunting(zu klein): längerfristige Mangelernährung (Stunting: irreversibel)

wasting: zu leicht für die Körpergrösse --> Akutes Hungern --> kann lebensbedrohlich sein

Marasmus: Energiemangel (Wasting dominiert)

Kwashiorkor: Proteinmangel (ödeme, Haar- und Hautveränderungen, Apathisch)

Kohlensäure-Bikarbonat-Pfuffer

Bewältigt 75% der Pufferleistung

Beteiligte Organe:

  • Blut
  • Niere (Wasserstoffionen mit Natrium oder Bikarbonat austauscht oder mit Ammonium und Phosphat ausscheidet--> längerer Prozess)
  • Lunge (bei hohem pH-Wert, stärkeres Atmen --> Kohlensäure im Blut sinkt)

 

Ernährung und Säure- Basen Regulation

Die Ernährung kann den Körper dazu veranlassen den pH-Wert zu regulieren/puffern.

  • Geschieht vorallem über die Niere, im Urin erkennbar.
  • pH-Wert der LM sind dabei nicht entscheident
  • es geht darum, ob der Körper über den Urin Säure ausscheidet (wie sauer ist der Urin nach dem Konsum eines bestimmten LM) z.B. Zitrone: Base bildend(wegen Magnesiumzitrat)
  • PRAL-Wert: wie sehr belastet ein LM die Niere mit Säureausscheidung (säurelast)
  • Wichtig dabei sind: alkalische Verbindungen bei Früchten und Gemüsen und tierischem Eiweiss, Mineralstoffe
  • positiver PRAL-Wert: säurebildend

 

säure bildende Ernähung

reich an tierischem Eiweiss (auch aus Getreide) und arm an Gemüse und Früchten

  • Aminosäure --> in der Leber wird Säure gebildet

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