SCM Logistikfachmann
Suply Chain Management Logistik Fachmann
Suply Chain Management Logistik Fachmann
-
- 1 / 11
-
Cartes-fiches
Definition SCM (Suply Chain Management = Lieferkettemanagement)
Meist Computergeschützte Planung, Steuerung und Optimierung der Material, Information und Wertflüsse innerhalb eines netzwerks von Unternehmen entlan einer Suply Chain.Die Unterhmen arbeiten dabei Unternehmensübergreifend im Rahmen Aufeinanderfolgender Stufen der wertschöpfungskette an der Planung Beschaffung, Produktion, Distribution und Entsorgung von Sachgüter oder Diensleistungen partnerschaftlich zusammen um Efektivitäts und Effizienzelle zu ereichen.
Makro - Meta und MikroLogistik des Suply chain management
Makrologistik / die aussensicht (Das Umfeld) einer SCM befasst sich mit Organisationsübergreifenden Zusammenhängen gesamtwirtschaftlicher Art (Z.b. mir der volkswirtschaftlichen Verkehrswirtschaft oder der Gesetzgebung)
Metalogistik / Die innensicht (das gesamtlogistiknetzwerk) : Alle beteiligten Organisationnen einer SCM Bidet die partnerschaftlich verbindende Stufe und befasst sich mit dem Organisationübergreifenden SCM des gesamten Netzwerks alles Organisationen im Güterfluss einer Gesamten SCM (Lieferkette) vom Rohrstoffabbau bis zum endkunden (Z.b Industrie, Handelsfirmen, Logistikdintleister, Verbände Banken, Versicherungen)
Mikrologistik / die innensicht ( die Unternehmenlogistik ) einer Organisation der SCM befast sich mit dem Organisationsspezifischen SCM der Logistiksysteme einzelner Organisationen (Z.b Indütrifirme , Handelsfirme, Logistikdinsleister wie Frachtführer, Spediteure Lagerhalter, Kontraktlogistiker.
Was gehört alles zu Supply Chain Management?
Supply Chain Management bezeichnet den Aufbau und die Verwaltung integrierter Logistikketten (Material und Informationsflüsse) über den gesamten Wertschöpfungsprozess, ausgehend von der Rohstoffgewinnung über die Veredelungsstufen bis hin zum Endverbraucher, dies meist systemunterstützt (ICT/computergestützt)
Aufgaben des SCM
Zusammenarbeit: Prozessvernetzung der unterschiedlichen Wirtschaftsakteure
Informationsaustausch: Umfassende Kommunikation zwischen den Supply Chain Beteiligten
Koordination: Abstimmung von Planung, Steuerung und Kontrolle der Prozesse
Integration: Harmonisierung von Strategien, Zielen und Standards
Das SCM umfasst verschiedene Bereiche der praktischen Umsetzung, wie z.B
•Beschaffungsmanagement: Optimierung der Beschaffungsprozesse und -beziehungen
•Produktionsmanagement: Optimierung der Produktionsprozesse und -ressourcen
•Distributionsmanagement: Optimierung der Distributionsprozesse und -kanäle
•Bestandsmanagement: Optimierung der Bestandsprozesse und -niveaus
•Qualitätsmanagement: Sicherstellung der Qualitätsprozesse und -standards
•Risikomanagement: Identifikation und Minimierung von Risiken in der Supply Chain
Logistik Aufbau und Ablauforganisation einer SCM
Aufbauorganisation
- Industrielogistik (IL)
- Handellogistik (HL)
- Dienstleistungslogistik (DL)
Funktionellen Logistiksegmente (Logistische teilsysteme) der Ablauforganisation
- Beschaffungslogistik (BL)
- Produktionslogistik (PL)
- Distributionslogistik DL)
- Entsorgungslogistik (EL)
al eigenständige logistische Funktionsbereiche aufgeteilt.
Funktionen und Aufgaben SCM
Basisfunktion; Transport – Umschlag – Lagerung (TUL-Logistik)
Steuerungs- und Kontrollfunktion; Aufgaben der der Auftragsabwicklung
Administrative und strategische Funktion; Planung und Gestaltung des Logistiksystems (logistische Prozesse, Strukturen und Ressourcen)
Effektivität und Effizienz von Organisationen
Effektivität?
eine Organisation ist effektiv, wenn sie die richtigen Ziele
anstrebt und erreicht
„do the right things“ (die richtigen Dinge tun)
Massnahmen sind effektiv, wenn sie geeignet sind die
Organisationsziele zu erreichen
Effizienz?
eine Organisation ist effizient, wenn sie die richtigen Mittel
einsetzt, um die angestrebten Ziele zu erreichen
„to do the right things“ (die Dinge richtig tun)
Massnahmen sind effizient, wenn man mit ihnen die
Organisationsziele erreichen kann
Die Sechs Teilfunktionen der Verfügbarmachungen als 6 R Regel
Waren und Diensleistungen nach den Kundenbedürfnissen verfügbar Machen
- Effizient (Richtige Leistung zu Richtigen Kosten)
- Raumlich (am Richtigen Ort)
- Zeitlich (zur Richtigen Zeit)
- Quantitativ (In Richtigen Menge)
- Qualitativ (in der Richtigen Qualität)