Schemazeichnen

Schützen- und Relaissteuerungen

Schützen- und Relaissteuerungen


D. M.
Diese Lernkarten vermitteln Grundlagen des Schemazeichnens in der Elektrotechnik für Berufslernende. Sie erklären Schaltpläne, Stromlaufschemata und Wirkschaltschemata sowie deren Unterschiede und Anwendungen wie Folgeschaltungen oder Selbsthaltungen. Zudem werden Klemmenbezeichnungen, Kontaktarten und Steuerungsprinzipien wie Impuls- und Dauerkontaktsteuerung behandelt. Praktische Vorteile von Schützensteuerungen gegenüber manuellen Schaltern werden ebenso aufgezeigt wie Normen für Buchstaben- und Nummerierungssysteme. Ideal für Auszubildende und Praktiker, die Schaltpläne lesen, verstehen und erstellen lernen möchten.
Karten
31
Lernende
35
Sprache
Deutsch
Kategorie
Elektrotechnik
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
27.10.2015 / 20.10.2026

Lernkarten

Schemas werden immer im ... Zustand gezeichnet.

spannungslosen, ausgeschalteten

Beim einpoligen Schema stellt ein Strich ... dar.

eine Leitung

Man unterscheidet folgende einpolige Schaltpläne/Schemas:

Installationsplan, Prinzipschema, Verteilschema, Uebersichtsschema

Beim allpoligen Schema stellt ein Strich ... dar.

einen Leiter

Man unterscheidet folgende allpolige Schaltpläne/Schemas:

Wirkschaltschema, Anschlussschema, Stromlaufschema

Beim ...-Schema sind die Steuerungselemente und Leitungen meistens entsprechend der räumlichen Anordnung und lagerichtig gezeichnet.

Es ist dadurch Kreuzungen/Hochführungen und ist nicht immer so übersichtlich.

Wirkschalt

Beim ... -Schema ist der Ablauf des Steuervorganges am übersichtlichsten dargestellt. Es ist eine ... bez. ... Darstellung.

Es hat keine .../...

Stromlauf, aufgelöste/gestreckte, Kreuzungen/Hochführungen

Man unterscheidet zwei Stromkreise:

Haupt/Last -und Steuerstromkreis

Für den ... - Stromkreis zeichnet man meistens das Stromlaufschema.

Steuer

Welcher Buchstabe, Signalgeber wie Taster/Schalter?

S

Welcher Buchstabe, Relais/Hilfsrelais?

Q

Welcher Buchstabe, Lastschütz?

K

Welcher Buchstabe, Meldeeinrichtung (Signallampen, Hupen)?

P

Welcher Buchstabe, Schutzeinrichtung (Schmelzsicherung, LS, Motorschutz)?

F

Arbeitskontakt, Nummer

Schliesser, 3/4

Ruhekontakt, Nummer

Oeffner, 1/2

Dreh-, Wippen- und Druckknopfschalter sind hanbetätigte Schalter.

Schützen und Relais sind ... betätigte Schalter.

elektromagnetisch

Welche Klemmenbezeichnung hat der Schütz/Wärmepaket für den Anschluss des Hauptstromkreises?

123456

Anschluss- und Klemmenbezeichnung eines Schützen/Relaisspule?

A1/A2

Anschluss- und Klemmenbezeichnung eines Oeffner/Schliesser beim Wärmepaket

Oeffner=95/96, Schliesser=97/98

Gibt die erste oder die zweite Ziffer die Funktion von Hilfskontakten an?

zweite

Auf welcher Seite werden die Kontakte aus der Ruhelage beim öffnen oder schliessen in der Regel gezeichnet?

von links nach rechts

Welche Vorteile hat eine Schützensteuerung gegenüber einem mehrpoligen Schalter?

mehrere Schaltstellen in der Steuerung, weniger Kontaktabbrand durch schnelles Schalten

Schützensteuerung lassen sich in zwei Gruppen unterteilen. Beispiele

Dauerkontaktsteuerung: Boiler, Impulskontaktsteuerung: Motorensteuerung, Schrittschaltung

Erkläre die Selbsthaltung

Einmal Einschalten und der Kontakt hält sich durch den Schütz und den Hilfskontakt selber.

Was versteht man unter Tipptrieb? Anwendung?

Impulskontaktsteuerung ohne Selbsthaltung, Hebebühne

Bei einer Impulskontaktsteuerung werden folgende Kontakte Parallel/Serie gestaltet?

Parallel: Taster, Selbsthaltung, Serie: Austaster, Endschalter, Notaus, Wärmepaket

Welche Vorteile hat die Impulskontaktsteuerung gegenüber der Dauerkontaktsteuerung?

mehrere Ein-/Austaster, nach Netzausfall kein automatisches Einschalten, seitliches staffeln bei wiedereinschalten

Auf welche Arten und wo erfolgen Verriegelungen?

mechanisch, elektrisch bei Schützen/Taster

Welche Arten von Folgeschaltungen unterscheidet man?

unverzögert, verzögert

Welchen beiläufigen/erwünschten Vorteil kann eine Folgeschaltung haben?

Reduktion des Anlaufstromes durch gestaffeltes dazuschalten von Teillasten

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