Schädel

Schädel, BWS, HWS,LWS,Defintionen

Schädel, BWS, HWS,LWS,Defintionen


Nadine Hafner
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über die Röntgentechnik des Abdomens und des Schädels für Studierende der Medizin. Sie decken Themen wie Lagerung, Technik und Qualitätskriterien für verschiedene Aufnahmen ab, einschließlich spezifischer Anweisungen für Patienten und detaillierte Beschreibungen von anatomischen Strukturen. Besonders nützlich für Medizinstudierende und angehende Radiologen, die sich auf die praktische Anwendung und Interpretation von Röntgenbildern vorbereiten.
Karten
108
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
04.01.2014 / 31.05.2017

Lernkarten

Schädel pa Lagerung

1. mit Gesicht zum Detektor auf Hocker sitzen

2. Symmetrisch entlang der Medianebene lagern

3. zum ausrichten der Medianebene den lat. Orbitarand tasten und ihn gleichmässig zum Detektor ausrichten

4. Den Kopf so ausrichten, dass Deutsche Horizontale (unterer Orbitarand zum oberen äusseren Gehörgang) senkrecht zum Detektor steht

5. Die Stirn evtl. mit einem 15° unterpolstern

Schädel pa Technik/Bildgrösse

73 kV, mAs auto, 24/30 Hochformat, FDA 1.20

Ganzkörperbleischürze

1. ZS senkrecht auf Detektor und auf Mitte Schädel

2. Bleibuchstabe gespiegelt ausserhalb der Hautgrenze ins freie Strahlenfeld

3. Atemstillstand, keine Schluckbewegungen

Oberer Rand: 1 QF oberhalb Schädeldach

Unterer Rand: ergibt sich aus oberem

Lateral: einschl. Hautgrenze

Schädel pa QK

1. Der Schädel kommt einschl. Kalotte und Kinn vollst. und gleichm. belichtet zur Darstellung.

2. Weichteile und Knochenstrukturen

3. Die Orbitae und Sinus maxillares sind symmetrisch dargestellt

4. Septum nasi kommt streng mittig zur Darstellung.

5. Projektion der Pars petrosa ossis temporalis in untere Orbitadrittel

Schädel lateral Lagerung

1. Mit Gesicht zum Detektor auf Hocker sitzen

2. Brust möglichst nahe an Detektor

3. Kopfseite mit der Pathologie befindet sich detektornah

4. Symmetrisch entlang der Medianebene ausrichten, sodass diese parallel zum Detektor verläuft. 

Wenn Pat. Kopf nicht weit genug drehen kann --> Oberkörper soweit wie möglich aufdrehen und Thorax unterpolstern mit 15-45° Schaumstoffkeil.

Bei Schmerzen oder Schwindel-> liegende Aufnahme machen

Schädel lateral Technik

73 kV und mAs auto, 24/30 Hochformat oder quer, FDA 1.20

1. ZS senkrecht auf Detektor, 1-2 QF anterior und superior des Meatus acusticus externus

2. Keilfilter --> so positionieren das dicker Teil das Viscerocranium erfasst.

3. Atemstillstand, keine Schluckbewegungen

4. Bleibuchstabe ventral

Oberer Rand: 1 QF oberhalb Schädeldach

Unterer Rand: ergibt sich aus oberem

Lateral: einschliesslich Hautgrenze

 

Schädel lateral QK

1. Der Schädel kommt einschliesslich Viscero- und Neurocranium vollst. und gleichm. belichtet zur Darstellung.

2. Weichteile und Knochenstrukturen

3. Strichförmige Darstellung der Konturen des Viscerocranium, sowie der vorderen und hinteren SChädelgrube und Orbitadach.

4. Deckungsgleiche Darstellung der Alae minores ossis sphenoidales sowie der äusseren Gehörgänge

5. Processus clinoidales anteriores und posteriores bilden sich strichförmig ab

Schädel nach Towne Lagerung

1. Pat. mit Rücken auf Röntgentisch

2. Symmetrisch entlang der Medianebene lagern, sodass diese senkrecht zum Detektor verläuft

3. Kinn max. anziehen und Kopf so ausrichten, dass Basislinie (äussere Lidwinkel zum äusseren Gehörgang) senkrecht zum Detektor verläuft.

4. Kopf mit 15° Keil unterpolstern

5. Ganzkörperbleischürze

Schädel nach Towne Technik

81 kV und mAs auto, FDA 1.20, 24/30 Hoch

1. ZS 30° cranio-caudal gekippt, auf Medianebene und durch äussere Gehörgänge --> Querzentrierung entspricht in der Regel dem Haaransatz

2. Keilfilter --> Schädelkalotte abdecken (dicker Teil)

3. Bleibuchstabe lateral

4. Atemstillstand, keine Schluckbewegungen

Oberer Rand: 1-2 QF oberhalb Schädeldach

Unterer Rand: ergibt sich aus oberem

Lateral: einschl. Hautgrenze

Schädel nach Towne QK

1. Die Hinterhauptsschuppe kommt überlagerungsfrei, vollständig und gleichm. belichtet zur Darstellung.

2. Weichteile und Knochenstrukturen

3. Darstellung des Foramen magnum mit einprojiziertem hinteren Atlasbogen.

4. Symmetrische Darstellung der Pars petrosa ossis temporalis

Orbita pa Lagerung

1. Mit Gesicht zum Detektor auf Hocker

2. Symmetrisch entlang der Medianebene lagern

3. Zum ausrichten der Medianebene, den lateralen Orbitarand tasten und gleichm. zum Detektor ausrichten

4. Kopf inklinieren bis Stirn und Nasenspitze des Detektor berühren

Ganzkörperbleischürze

Orbita pa Technik

70 kV und mAs auto, FDA 1.20, 18/24 Hochformat

1. ZS 30 ° cranio-caudal gekippt und in der Medianebene auf Nasenwurzel

2. Bleibuchstabe gespiegelt lateral ausserhalb Strahlenfeld

3. Atemstillstand, keine SChluckbewegungen

Oberer Rand: 1 QF oberhalb Orbita

Unterer Rand: 1 QF unterhalb Orbita

Lateral: 2 QF seitl. der Orbita

Orbita pa QK

1. Die Orbitae kommt symmetrisch vollständig und gleichm. belichtet zur Darstellung

2. Weichteile und Knochenstrukturen

3. Die Oberkanten und Pars petrosa ossis temporalis projizieren sich unter den Orbitaboden

4. Der Orbitaboden und der Orbitarand sind orthograd dargestellt

Dens axis Lagerung

1. Pat. mit dem Rücken zum Detektor auf den Hocker sitzen

2. Symmetrisch entlang der Medianebene

3. das Kinn leicht anziehen, sodass Occiput und obere Zahnreihe in der Horizontalen liegen, senkrecht zum Detektor ---> Bei Verdacht auf Fraktur, darf Kopf nicht bewegt werden --> Entsprechende Röhrenkippung.

4. Mund max. öffnen und den Kopf gerade in der Medianebene ausrichten

5. Reklinationsstellung des Schädels überprüfen

6. evtl. Kopf mit 15° Keil unterpolstern

7. Atemstillstand, keine Schluckbewegungen

Dens axis Technik

66 kV, mAs auto, FDA 1.20, 18/24 hoch

1. ZS senkrecht auf Detektor und parallel zur Linie obere Zahnreihe - Protuberantia occipitalis externa und durch die Mitte des geöffneten Munds.

2. Zentrierung in Höhe der Mundwinkel auf der Mittellinie

Oberer Rand: Nasenspitze

Unterer Rand: Kinn

Lateral: einschl. Processus mastoideii

HWS ap Lagerung

 

1. mit dem Rücken zum Detektor auf dem Hocker sitzen

2. symmetrisch entlang der Medianebene lagern

3. Kinn anheben bis die Linie Kinn - Occiput parallel zum ZS verläuft 

4. ev. Kopf mit 15° Keil unterpolstern

5. Atemstillstand, nicht schlucken, nicht bewegen

Ganzkörperbleischürze --> darauf achten das Schürze nicht in Strahlenfeld kommtt

HWS ap Technik

66 kV, mAs auto, FDA 1.20, 18/24 Hochformat

1. ZS 10-15° caudo-cranial gekippt auf Mitte HWS --> Röhrenkippung zum Lordoseausgleich, Intervertebralräume der unteren HWS werden frei dargestellt.

2. ZS 1 QF oberhalb Kehlkopf

Oberer Rand: oberer Ohrrand

Unterer Rand: einschl. Jugulum

Lateral: einschl. Processus mastoideii

HWS lateral Lagerung

1. mit entsprechender Seite zum Detektor auf Hocker sitzen

2. symmetrisch entlang der Medianebene

3. Schulter liegt dem Detektor an

4. Arme gut nach unten hängen lassen--> untere HWS wird besser dargestellt

5. Kinn leicht anheben --> Kieferwinkel projiziert sich nicht über die HWS

6. Atemstillstand, nicht schlucken --> Kehlkopf bewegt sich so nicht

HWS lateral Technik

66 kV, mAs auto, FDA 1.50 m wegen vergrössertem ODA (Schulter), 18/24 Hochformat

1. ZS senkrecht auf Detektor auf Mitte HWS (Höhe C4)

2. Lichtvisier parallel zur Hautgrenze der HWS kippen --> optimal einblenden und die Orbita wird vor unnötiger Strahlen geschützt, verbesserte Bildqualität

3. Bleibuchstabe ventral

BWS ap. Lagerung

ganz umschliessende Unterleibsbleischürze

1. mit dem Rücken zum Detektor

2. symmetrisch entlang der Medianebene lagern

3. Füsse hüftbreit auseinander

4. Kinn leicht anheben

5. in max. Inspiration und Atemstillstand --> bestmögliche Beurteilung des Bildes und um Bewegungsartefakte zu vermeiden

6. Schuhe ausziehen 

BWS ap. Technik

77 kV, mAs auto, FDA 1.20, 20/40 Hochformat

1. ZS senkrecht auf Mitte BWS und auf Mitte zwischen Jugulum und Processus xiphoideus

2. Bleibuchstabe lateral der HWS

3. Schulterfilter positionieren sodass die obere BWS bis und mit Pulmo abgedeckt ist --> gleichmässige Belichtung

Oberer Rand: 4 QF oberhalb des Jugulums (C6)

Unterer Rand: ergibt sich aus oberem

Lateral: einschl. Rippenansätzen

BWS lateral Lagerung

ganz umschliessende Unterleibsbleischürze

Schuhe ausziehen!

1. entsprechende Seite an Detektor stellen --> bei Skoliose ist die konvexe Seite plattennah

2. symmetrisch entlang der Medianebene

3. Schulter liegt dem Detektor an

4. Füsse stehen hüftbreit auseinander

5. Kinn leicht anheben

6. Pat. soll mit beiden Händen an Infusionsständer festhalten --> Die Scapulae werden von der WS weggedreht und könnnen so die obere BWS nicht überlagern

7. Beide Arme auf Schulterhöhe max. nach vorne strecken

8. max. Inspiration und Atemstillstand, nicht bewegen

 

BWS lateral Technik

81 kV, mAs auto, FDA 1.20, 20/40 hoch

1. ZS senkrecht und 1 HB ventral der dorsalen Hautgrenze, Mitte BWS

2. Auf die Mitte zwischen Jugulum und Proc. xiphoideus

3. Bleibuchstabe dorsalseitig der BWS

4. BWS-lateral-Filter positionieren, sodass die obere BWS bis und mit Pulmo abgedeckt ist.

LWS ap Lagerung

 

Gonadenkapsel geben

Schuhe ausziehen!!

1. mit dem Rücken zum Detektor --> bei adipösen Pat. pa oder Bauchlage (bessere Kompression) --> weniger Dosis

2. symmetrisch entlang der Medianebene lagern

3. Füsse hüftbreit auseinander stehen

4. in max. Expiration und Atemstillstand

LWS ap Technik

77 kV, FDA 1.20, 20/40 Hochformat

1. ZS senkrecht auf Mitte LWS und 2 QF oberhalb des Beckenkamms

2. Bleibuchstabe mittig am Rand des Strahlenfeld dorsalseitig des Pat.

Oberer Rand: Höhe Proc. xiphoideus

Unterer Rand: ergibt sich aus oberem

Lateral: einschl. ISG

LWS ap QK

1. LWS kommt einschl. TH12, ISG und Proc. costales vollst. und gleichm. belichtet zur Darstellung

2. Weichteile und Knochenstrukturen

3. Planparallele Darstellung der Wirbelabschlussplatten im ZS-Bereich

4. Intervertebralräume sind frei dargestellt

5. Wirbelbögen und Gelenkfortsätze sind symmetrisch dargestellt

6. Beidseits der WS ist der Psoas-Schatten sichtbar

7. Processus spinosi projizieren sich dreieckig in gleichmässigen Abstand in die Mitte der LWK

8. Pediculus arcus vertebrae haben den gleichen Abstand zum lateralen Wirbelkörperrand

LWS lateral Lagerung

Gonandenkapsel geben

Schuhe ausziehen!!

1. entsprechende Seite an Detektor stellen --> bei Skoliose die konvexe Seite plattennah

2. symmetrisch entlang der Medianebene lagern

3. Die Schulter liegt dem Detektor an --> NUR Schulter berührt den Detektor, Pat. darf sich nicht seitl. an Detektor lehnen, da es zur Verkrümmung der WS führt und eine Pathologie vortäuscht.

4. Füsse hüftbreit auseinander

5. Arme strecken und greifen den Haltegriff von vorne,sodass die Handinnenfläche zum Pat. zeigt

6. In max. Expiration und Atemstillstand

LWS lateral Technik

90 kV, FDA 1.20 m, 20/40 hoch

1. ZS senkrecht und 1 HB ventral der dorsalen Hautgrenze auf Mitte LWS. 

2. 2 QF oberhalb des Beckenkamms (L4)

3. Bleibuchstabe mittig am Rand des Strahlenfeld dorsalseitig des Pat.

4. Keilfilter positionieren sodass der obere dorsale Abschnitt der LWS abgedeckt ist

Oberer Rand: Höhe Proc. xiphoideus

Unterer Rand: ergibt sich aus oberem

Dorsal: einschl. Hautgrenze

LWS lateral QK

1. LWS kommt streng seitlich einschl. TH12, lumbosacralen Übergangs und Proc. spinosis vollst. und gleichm. belichtet zur Darstellung

2. Weichteile und Knochenstrukturen

3. Planparallele Darstellung der Wirbelabschlussplatten im ZS Bereich

4. Hintere Wirbelkörperkanten sind strichförmig dargestellt

5. Intervertebralräume sind frei dargestellt

Nasenbein lateral Einstellstechnik

40-50 kV, 18/24 oder 24/30

Schmuck entfernen, Piercing, Raster entfernen, Ganzkörperbleischürze

1. symmetrisch entlang der Medianebene

2. im Sitzen mit der Brust möglichst nahe an den Detektor

3. Kopfseite mit Pathologie an Detektor

4. Intraorbitallinie senkrecht zum Detektor

5. Atemstillstand

ZS senkrecht zum Detektor auf Nasenwurzel im inneren Augenwinkel

Oberer Rand: 1 QF oberhalb der Augenbrauen

Unterer Rand: 1 QF unterhalb Nasenspitze

Lateral: Orbitarand

QK:

1. Die Nase kommt einschl. der knöcheren und knorpeligen Anteilen vollst. und gleichm. belichtet zur Darstellung

2. Spina nasalis anterior stellt sich streng seitlich, strichförmig dar

3. In Abhängigkeit der Indikation müssen die Weichteile beurteilbar

Adaptionen Schädel ap liegend 

(normal und im Schockraum)

liegend: 

1. in Rückenlage

2. Kopf anziehen bis Deutsche Horizontale senkrecht zum Detektor, evtl. Kopf unterpolstern

3. ZS auf Mitte Detektor, parallel zur Deutschen Horizontale und auf Mitte Schädel

Ansonsten gleiche ET wie sitzend.

 

liegend im Schockraum:

70-80 kV und 20 mAs

1. Aufnahme mit Stehraster

2. Detektor in Plastikfolie einpacken, da Pat. blutet

3. Kopf so unterpolstern, dass die Deutsche Horizontale senkrecht zum Detektor verläuft

4. Röhre nicht kippen --> Frakturen 

5. Detektor unter Kopf positionieren

 

Adaptionen Schädel lateral liegend

(normal und im Schockraum)

1. Rückenlage

2. 70 kV und 20 mAs (Stehraster)

3. horizontaler Strahlengang

4. Kopf unterpolstern damit Occiput abgebildet wird

5. Detektor mit Stehraster neben path. Seite anstellen ODER

6. Bucky verwenden -> ODA vergrössert -> FDA vergrössern

 

lateral liegend im Schockraum:

1. Kopf unterpolstern dass Occiput erfasst wird

2. Detektor seitlich am PAtient positionieren --> Mit Schaumstoffkeil und Sandsack fixieren

3. Kopf so positionieren dass Intraorbitallinie senkrecht zum Detektor verläuft

4. Horizontaler Strahlengang

5. 70-80 kV, 15 mAs

6. in Rückenlage, da Bauchlage nicht gut, weil Pat. blutet und ihm übel ist! 

Adaption BWS ap liegend

1. Untertischaufnahme mit Bucky

2. Pat. auf Rx-Tisch umlagern in Vakuumatratze

3. Knie mit Knierolle unterpolstern -> WS ist plattennah und bequem für Pat. 

4. wenn Pat. nicht auf Kommando atmen kann, auf Brustkorb achten

Adaption BWS lateral liegend

1. Pat. auf Vakuummatratze an Wandbucky fahren

2. Beide Arme nach oben und Ellenbogen nahe aneinander nehmen

3. wenn möglich Pat. ganz an den Bettrand positionieren. Wenn nicht möglich FDA vergrössern wegen vergrössertem ODA

4. Horizontaler Strahlengang

5. Auf Höhenzentrierung achten bei weichen Matrazen

6. Pathologischer Prozess detektornah lagern

Adaption Dens axis liegend

1. Pat. enlang der Medianebene lagen -> Becken symmetrisch ausrichten

2. Bucky aufnahme

3. Kopf des Pat. nicht reklinieren, wegen Halskrause --> Kopf mit Keilkissen unterpolstern, sodass man senkrecht zum Detektor zentriert.

4. Röntgenröhre kippen (cr-c oder c-cr 10-15°) sodass ZS parallel zur Linie der oberen Zahnreihe ist.

5. Detektorzentrierung überprüfen und FDA

6. Mund soweit wie möglich öffnen

7. Bleischürze über Oberkörper

Adaption HWS ap liegend

1. En-Bloc Umlagerung auf Rx-Tisch

2. Bucky Aufnahme

3. ZS entlang der Occiput-Kinn-Linie kippen -->ca. 10-15° 

4. Detektorzentrierung und FDA überprüfen

Adaption HWS lateral liegend

1. Pat. auf Röntgentisch lassen

2. Mit Wandbucky arbeiten, Pat. so nahe wie möglich an Wandbucky positionieren

3. FDA vergrössern, da ODA vergrössert wegen Bucky

4. Horizontaler Strahlengang

Adaption LWS ap liegend

1. En-Bloc Umlagerung

2. Pat. in Rückenlage, Kissen unter Knie zum Lordoseausgleich

3. Bucky aufnahme

Adaption LWS lateral liegend

1. Pat. an Wandbucky fahren im Bett (ausser bereits auf Tisch)

2. Horizontaler Strahlengang

3. Darauf achten dass Messkammer auf richtiger Höhe sind, wegen Matratze

4. Kniekehle unterpolstern zum Lordoseausgleich

5. Pat. soll sich an Haltegriff festhalten

PSA

 

Ist ein prostataspezifische Antigen ist ein Enzym, das lediglich in Zellen der Prostata gebildet wird. Es handelt sich um einen organspezifischen Marker (Tumormarker), der im Blutserum nachgewiesen werden kann.

Staging

 

Bestimmung der Ausdehnung eines malignen Tumors durch operative Exploration (Biopsie) und Zuordnung zu Stadien der TNM-Klassifikation.

T= Grösse und Nachbarschaftsverhältnis eines Tumors

N= Lymphknoten, Fehlen bzw. Vorhandensein von

regionären

Lymphknotenmetastasen

M= Fehlen bzw. Vorhandensein von Fernmetastasen

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