SAPTEC_BC400

SAPTEC_BC400

SAPTEC_BC400


M. W.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die SAPTEC BC400, insbesondere die Programmierung in ABAP und die Systemarchitektur. Sie decken Themen wie Workprozesse, Datenbankintegration, und die Verwaltung von SAP-Systemen ab. Diese Karteikarten sind ideal für IT-Professionals und Entwickler, die sich auf SAP-Systeme spezialisieren möchten, da sie detaillierte Einblicke in die Funktionsweise und Optimierung von SAP-Anwendungen bieten.
Karten
98
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
20.01.2013 / 10.12.2018

Lernkarten

18. Was verstehen Sie unter dem Begriff asynchrone Verbuchung?

Wenn in einem Dionlog Workprozess die zwischengespeicherten Daten zutr Verarbeitung an einen Verbuchgungswokrkprozess übergeben werden, wartet der Dialog WP nicht auf die Beendigung des Verbuchungsauftrages: die Verbuchung erfolgt asynchron. SAPTEC Seite 109

19. Was macht der Spool-Workprozess?

Ein Spoolworkprozess bereitet einen Spoolaftrag auf und erzeugt einen Ausgabeauftrag. Er erstellt jedoch keinen Spoolauftrag selbst. Die wird von anderen WPs erledigt. SAPTEC 112 - 113

20. Was ist der Vorteil der Hintergrundverarbeitung?

Die Hintergrunfverarbeitung dient zur Automatisierung von Routineaufgaben und der Optimierung von Systemressourcen. Über die Hintergrundverarbeitung können langlaufende oder ressourcenintensive Programme in Zeiten geringer Systemlast verlagert und ausgeführt werden. SAPTEC Seite 114

21. Was ist ein ABAP-Stack eines SAP-Systems?

Der ABAP Stack eines SAP Systems zeichnet sich durch ein spezifische Datenstruktur aus. Mandantenspezifische Daten, Anwendnungs- Bewegungsdaten, mandantenabhängiges Customizing, Benutzerdaten. Mandantenübergreifendes Customizing Repository SAPTEC Seite 144

22. Was ist mandantenabhängiges Customizing?

Im mandantenabhängigen Customizing werden z.B. die Buchungskreise, Werke, Lager definiert. SAPTEC Seite 144

23. Erweiterungen sind nicht modifikationsfrei?

Falsch, Erweiterungen greifen an vorgegebene Stellen des Codings, den Customer Exits an. Sie modifizieren nicht SAP Objekte sondern erweitern diese nur. SAPTEC Seite 146

24. Eigenentwicklungen werden im Kundennamensraum gesichert?

Richtig, sie werden mit Z oder Y entsprechend gekennzeichnet und abgelegt. SAPTEC Seite 146

25. An der 3-System-Landschaft verdient SAP mehr als an einer 2-System-Landschaft?

Falsch, Die 3 Systemlandschaft wird von SAP empfohlen und ist mit der SAP Lizenz abgedeckt. Es darf aber nur Arbeitsmandanten produktiv eingesetzt werden. Entwicklungssystem DEV Qualitätssicherungssystem QAS Produktion PRD SAPTEC Seite 147

1. Nennen Sie einige Werkzeuge, die im Object Navigator / in der ABAP Workbench zu finden sind:

ABAP Editor Object NAvigator ABAP Dictionary Screen Painter Menu Painter Function Builder Class Builder Debugger BC400 Seite 20

2. Was ist der Unterschied von einem Normalpaket zu einem Hauptpaket?

Ein Normalpaket kann Repository Objekte und andere Pakete enthalten. Hauptpakete enthalten nur Normalpakete. BC400 Seite 30

3. Welche Eigenschaft hat die Programmiersprache ABAP:

Mehrsprachigkeit Einfache und effektive Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen Objektorientierte Programmierung Plattformunabhängig Effizienter Zugriff auf Datenstrukturen SAPTEC Seite 155 ABAP ist zusätzlich noch typisiert, ermöglicht SQL Zugriffe aufwärtskompatibel BC400 Seite 32

4. Was passiert beim Aktivieren eines Programms?

Bei Aktivierung wird das Programm wird ein Laufzeitobjekt angelegt. Erst dann ist das Programm für andere User verfügbar. BC400Seite 39

5. Wie nennt man die verschiedenen Änderungs- oder Anpassungsmöglichkeiten eines SAP-Systems?

Modifikationen Erweiterungen Eigenentwicklungen (Kennzeichen z, y) SAPTEC 146

6. Wofür benötigt man Änderungsaufträge?

Änderungsaufträge werden benötigt , um eigenentwickelte Objekt, sowie SAP Programme und Tabellen über Transporte innerhalb eines SAP Systems zu bewegen. SAPTEC Seite 148

7. Welch eine Funktion hat ein Paket?

Pakete enthalten Objekte, welche über Transporte innerhalb eines SAP Systems zu bewegen. SAPTEC Seite 148 BC400 Seite 29 - 30

8. Der Transport von Repository-Objekten von einem System ins nächste erfolgt automatisch.

alsch, Der Prozess wird normalerweise vom Transportadministrator im Transport Management System (TMS) angestoßen. SAPTEC Seite 150

9. Was bedeutet die Abkürzung ABAP?

Advanced Business Application Programming

10. Nennen Sie einige Eigenschaften der Sprache ABAP?

Mehrsprachigkeit Einfache und effektive Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen Objektorientierte Programmierung Plattformunabhängig Effizienter Zugriff auf Datenstrukturen SAPTEC Seite 155 ABAP ist zusätzlich noch typisiert, ermöglicht SQL Zugriffe aufwärtskompatibel BC400 Seite 32

11. Welche Funktion hat das ABAP – Dictionary?

Das ABAP Dictionary ist eine zentrale Komponente der ABAP Workbench. In ihm sind SAP Daten in betriebswirtschaftlicher und technischer Hinsicht definiert und beschrieben. Die Aufgaben des ABAP Dictionary sind Definition von Datenbankobjekten Typdefinitionen Definitionen von Services SAPTEC Seite 161 - 162

12. In transparenten Tabellen werden die Anwendungsdaten gesichert

In der transparenten Tabelle werden nur die Tabellendefinition abgespeichert Transparente Tabelle Eine transparente Tabelle ist eine Datenbanktabelle, die im ABAP Dictionary definiert und dann auf der Datenbank angelegt wird. BC400 Seite 60

13. SAP Business by Design ist branchen- und länderspezifisch.

falsch, die All-in-One ist branchenspezifisch. SAPTEC Seite 3 - 4

14. Aus welchen Bausteinen setzt sich die Business Process Platform zusammen?

SAP NetWeaver SAP Anwendungen SAPTEC Seite 6

15. Was verbirgt sich hinter der Anwendung SAP SRM?

Supplier Relationship Management SAPTEC Seite 8

16. Eine Anwendung besteht aus mehreren Komponenten. Die Komponente ist die kleinste produzierbare und wartbare Softwareeinheit.

ja, Komponenten können von mehreren Anwendungen verwendet werden. SAPTEC Seite 10

17. Welche Phasen hat die momentane Wartungsstrategie für die SAP Busines Suite?

7-2 Wartungsstrategie 7 Jahre Mainstream Wartung 2 Jahre Erweiterte Wartung SAPTEC Seite 17

18. Die SAP Busines Suite ist die technologische Grundlage für den SAP NetWeaver?

Falsch, der SAP NetWeaver ist die technische Grundlage SAPTEC Seite 22

19. Die F1-Funktion heißt bei SAP Performance Assistant

Korrekt, SAPTEC Seite 56

20. Jeder Mandant hat eine eigene Datenbank.

Innerhalb eines SAP Systems gibt es nur eine Datenbank. Es werden, soweit notwendig, die Mandanten durch ihre Mandantennummer unterschieden. Es werden alle Daten der Mandanten in einer Datenbank abgelegt.

21. In SAP ist eine logische Sperrverwaltung integriert, um eine Plattformunabhängigkeit zu erreichen.

Richtig, SAPTEC Seite 105

22. Die Sperrtabelle befindet sich im Hauptspeicher jeder Instanz?

Nein, die Sperrtabelle befindet sich nur auf der Zentralinstanz, dort läuft der Enqueue Workprozess. SAPTEC Seite 81

23. Welche Sperrmodi gibt es?

E (exclusive cumulative) Schreibsperre S (shared) Lesesperre X (eXclusive noncumulative) O (optimistic) SAPTEC Seite 107

24. Was unterscheidet eine Zentralinstanz von einer Dialoginstanz?

Auf der Zentralinstanz werden Dienst angeboten, die sonst keine Instanz des Systems anbietet. Diese sind der AS ABAP Message Server und der Enqueue Workprozess. SAPTEC Seite 81

25. Der Server der SAP-Business Suite ist datenbankunabhängig.

Ja, Durch die Architektur von SAP, des ASA ABAP; kann SAP mit unterschiedlichen Datenbanken zusammenarbeiten SAPTEC Seite 100

1. Welche Aussagen in Bezug auf Support Packages SP und Enhancement Package EP sind richtig? SP beinhalten Fehlerkorrekturen und gesetzliche Änderungen EP beinhalten Fehlerkorrekturen und gesetzliche Änderungen EP bringen neue Funktionalität ins SAP-System EP sind kumulativ das Einspielen von SP ist rein freiwillig

richtig = 1, 4, 5 2 ist eher falsch da, dies mit SPs gemacht wird 3 ist falsch , da dies dringend empfohlen wird SAPTEC 229 - 232

2. Was ist die Lastverteilung in einem SAP-System?

Durch die Lastverteilung kann die Performance in einem SAP SYstem verbessert werden. Dies geschieht über das Logon Load Balancing bei der Anmledung von Benutzern und Verteilung auf verschiedene Instanzen. Der Dispatcher übernimmt die Verteilung der Anfragen auf die verschiedenen Workprozesse. HTTP Anfragen werden über den ICM gehandelt. SAPTEC Seite 215

3. Welche Aufgaben hat das System Landscape Directory?

Das SLD ist das zentrale Verzeichnis für die Systemlandschaftsinformation. Es beinhaltet die aktuelle Systemlandschaft, welche Softwarekomponenten auf welchen Systemen installiert sind und ein Repository der Softwarekomponenten, welche theoretisch installiert werden könnten. SAPTEC Seite 207 208

4. Welche Aufgabe hat das Software Lifecycle Management?

DAS SLM beinhaltet folgende Werkzeuge und Prozesse: SLD System Landscape Diretory SLM Software Lifecycle Manager Systemkopie und Migration Softwarelogistik ABAP Change und Transport System Softwarewartung Releaseupgrade für ABAP und Java SAPTEC Seite 206 ff

5. Was unterscheidet vollständige von unvollständigen ABAP-Standardtypen? Definition der Längenangabe Art der Zeichen die aufgenommen werden können der Wertebereich

Richtig = 1 und 3 BC400 Seite 77 - 78

6. Welchen Datentyp nimmt man für betriebswirtschaftliche Berechnungen? I C F D P T

Nur P eignet sich. C und P sind unvollständige Datentypen BC400 Seite 77 - 78

7. Es gibt zwei Möglichkeiten in einem SAP-System nach Objekten zu suchen? Wie heißen diese?

Repository Info System, Seite 18 SAP Anwendungshirarchie, Seite 19 BC400

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