SAP Berater

nur zum Üben,

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T. P.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Prozesse und Komponenten der SAP-Beratung auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Bestellungen, Materialstamm, Lieferanten, Rechnungen und Wareneingang, wobei auch spezifische Aspekte wie Buchungskreise, Bestellanforderungen und Lohnbearbeitung vertieft werden. Besonders nützlich für Studierende und angehende SAP-Berater, die sich auf Prüfungen oder praktische Anwendungen vorbereiten möchten.
Karten
135
Lernende
20
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
06.04.2016 / 22.01.2025

Lernkarten

41. Welche Materialart besitzt standardmäßig keine Einkaufssicht? /1

42. In welcher Reihenfolge ermittelt das System Bezugsquellen? /1

43. Über welche Medien kann eine Nachricht an einen Lieferanten übermittelt werden? /4

44. Nehmen Sie zu den Aussagen über den Kreditorenstamm Stellung! /1

45. Die Kreditorenbuchhaltung wird mit dem Hauptbuch verbunden. Wie geschieht dies? /1

46. Welche Aussagen zur Anlage eines Kreditorenstammsatzes sind zutreffend? /2

47. Welche Aussagen zur Bedarfs-/Bestandsliste und zur Dispoliste sind richtig? /3

48. Welchen Begriff erklärt die folgende Definition: "Überprüfung durch das System, ob der Bedarf durch den verfügbaren Bestand des Lagers und durch fest eingeplante Zugänge gedeckt ist."? /1

49. Welche Aussagen zu den Organisationsebenen der Disposition sind zutreffend? /3

50. Welche Aussagen über die Dispositionsverfahren sind zutreffend? /2

51. Nehmen Sie zu den Behauptungen über die Dispositionsverfahren Stellung! /2

52. Nehmen Sie zu den Aussagen über die Planungsvormerkdatei Stellung! /3

53. Nehmen Sie zu den Aussagen über die Losgrößen Stellung! /1

54. Die Anlieferung ist notwendig für die weitere Abwicklung im Warehouse-Management-System. Nehmen Sie zu den folgenden Aussagen Stellung! /1

55. Sie bestellen eine Ware, deren Kosten auf mehrere Kostenstellen verteilt werden soll. Sie erreichen dies über… /1

56. Was bezeichnet man bei Ihrem ERP-System mit Submissionsnummer? /2

57. Welche Organisationselemente sind bei der Anlage einer Bestellung notwendig? /3

58. Welche Informationssysteme können Sie für logistische Auswertungen der Logistik nutzen? /2

59. Über welche Belegarten können Dienstleistungen beschafft werden? /3

60. Durch den Einkaufswerteschlüssel werden Mahnstufen und Toleranzen festgelegt. Welche Aussagen zu den Mahnstufen sind zutreffend? /2

61. Welche sogenannten Sonderbeschaffungsformen gibt es bei SAP im Standard? /4

62. Welche Aussagen zur Anlage der Bestellung sind zutreffend? /2

63. Welche Auswirkungen hat das Infoupdate-Kennzeichen in der Bestellung? /1

64. Wie können Sie eine Variante zu einem Report aufrufen? /2

65. Für welche Belege kann ein Freigabeverfahren verwendet werden? 4

66. Welche Definition zur Freigabebedingung ist zutreffend? /1

67. Welche Aussagen zum Lieferplan sind zutreffend? /3

68. Nehmen Sie zu den Aussagen über den Lieferplan Stellung! /3

69. Welche Vorteile bieten Kontrakte? /2

70. Welche Aussagen zum Positionstyp sind zutreffend? /1

71. Welche Aussagen zum Zentralkontrakt sind zutreffend? /3

72. Welche Aussagen treffen auf den Wertkontrakt zu? /3

73. Wodurch wird festgelegt, dass ein Wareneingang nur mit Bezug zu einer Anlieferung gebucht werden kann? /1

74. Wie sind die Preise im Standard-Kalkulationsschema definiert? /3

75. Was steuert der Positionstyp? 3

76. Welche Aussagen zu Konditionen sind richtig? /2

77. Sie haben mit einem Lieferanten einen Bruttopreis von 1200,00 EUR vereinbart. Sie erhalten zudem 15 % Rabatt und 5 % Skonto. Zudem werden Frachtkosten in Höhe von 90 EUR absolut erhoben. Wie hoch ist der Effektivpreis? 1

78. Sie haben mit einem Lieferanten einen Bruttopreis von 1.000,- vereinbart. Sie erhalten zudem 10% Rabatt und 5 % Skonto. Zudem werden Frachtkosten von 200,- erhoben. Wie hoch ist der Effektivpreis?

79. Was steuert das Kalkulationsschema im Einkauf? 3

80. Sie möchten für Ihr Unternehmen 10 Paletten Kopierpapier der Warengruppe 4711 beschaffen. Sie legen eine BANF an und führen die Bezugsquellenfindung durch. Welche Bezugsquelle wird ermittelt? 3R

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