RW, W&G anwenden und verstehen

FZ2, system der doppelten Buchführung, -2.1 Doppelte Verbuchung von Buchungstatsachen, 2.2 Verbuchung von Vorgängen innerhalb der Bilanzkonten, 2.3 Verbuchung bon Erfolgsvorgängen

FZ2, system der doppelten Buchführung, -2.1 Doppelte Verbuchung von Buchungstatsachen, 2.2 Verbuchung von Vorgängen innerhalb der Bilanzkonten, 2.3 Verbuchung bon Erfolgsvorgängen


Annika Lundin
Diese Karteikarten bieten eine Einführung in die Grundlagen der doppelten Buchhaltung für Berufslehrlinge. Sie konzentrieren sich auf die Anwendung und das Verständnis von Buchungen, wobei Begriffe wie Aktivkonto, Passivkonto, Ertrag, Aufwand und Buchungssatz im Mittelpunkt stehen. Die Lernkarten erklären, wie Geschäftsvorfälle erfasst und verbucht werden, sowie die Auswirkungen auf die Bilanz und die Erfolgsrechnung. Ideal für angehende Buchhalter und Finanzverantwortliche, die ihre Kenntnisse in der Finanzbuchhaltung vertiefen möchten.
Karten
49
Lernende
11
Sprache
Deutsch
Kategorie
Finanzen
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
26.10.2013 / 19.10.2023

Lernkarten

2.1 Wie heisst die Angabe, in welchem Konto im Soll und in welchem Konto im Haben gebucht wird?

Buchungssatz

2.1 Wie heisst das Beweisstück, aufgrund dessen gebucht wird?

Beleg

2.1 Wie heisst die chronologische Aufzeichnung alles Buchungstatsachen?

Journal

2.1 Wie heisst ein Geschäftsfall, dessen finanzielle Auswirkungen in der Buchhaltung erfasst werden?

Buchungstatsache

2.1 Was ist die Gesamtheit aller Konten?

Hauptbuch

2.1 Welche Grundregel gilt für jede Buchungstatsache in der doppelten Buchhaltung?

Jeder Betrag wird in einem Konto ins Soll eingetragen und in einem ander ins Haben.

2.1 Zähle 3 übliche Belge auf!

- Kassenquittung

- Rechnung

- Bankauszug

2.1 Kann der Buchungssatz kontrollieren, ob der richtige vertrag verbucht wurde?

Nein, dies geschieht mit Hilfe des Belegs. Der Buchungssatz kontrolliert nur, ob ein Betrag im Soll und im Haben verbucht wurde.

2.1 Wo sind sämtliche Kontoveränderungen ersichtlich?

Im Journal

2.1 Was hat jede Buchungstatsache zur Folge?

einen Solleintrag und einen Habeneintrag in je einem Konto

2.1 Wie werden die Buchungstatsachen geordnet?

sachlich

2.2 Wenn bewirkt jede Buchungstatsache eine Zunahme in einem Aktiv- sowie Passivkonto?

Bei einer Kapitalbeschaffung

2.2 Ist es eine Kapitalbeschaffung, wenn der Eigentümer eine Lieferantenrechnung mit seinen privaten Mitteln bezahlt?

Nein, es ist ein Passivaustausch (-p,+p)

2.2 Wo muss ein Geschäftsfall zwingend verbucht werden, wenn er eine Buchung im Soll eines Passivkontos bewirkt?

Im Haben eines anderen Kontos

2.2 Was bedeutet Kapitalrückzahlung?

Dass in einem Passivkonto im Soll und iin einem Aktivkonto im Haben gebucht wird.

2.2 Was bewirkt eine Zunahme in einem Aktivkonto?

nur eine Aktivabnahme oder eine Passivzunahme

2.2 In welche Bestandeskonten und auf welche Seite wird eine Kapitalbeschaffung immer gebucht? Was passiert dabei mit der Bilanzsumme?

Es wird im Aktivkonto im Soll und in einem Passivkonto im Haben gebucht.

Die Bilanzsummer wird grösser.

2.2 Formulier ein Beispiel für einen Passivaustausch?

Eine Lieferantenrechnung wird über das Bankkonto (Passivkonto) bezhalt.

2.2 Welche der vier Veränderungen +a,-a,+p,-p kann eine Passivminderung im Gegenkonto bewirken?

-a oder +p

2.2 Welche Regel gilt für eine Kapitalbeschaffung?

Es wird in einem Aktivkonto im Soll und in einem Passivkonto im Haben gebucht.

2.2 Was passiert mit der Kapitalrückzahlung mit der Bilanzsumme?

Sie wird kleiner

2.2 Wie nennt man eine Buchungstatsache, die sowohl eine Aktivzunahme als auch eine Aktivabnahme auslöst?

Aktivaustausch

2.2 Weshalb ergibt das Total auf beiden Seiten der Bilanz nach einer Kapitalrückzahlung wieder gleich viel?

Weil eine Kapitalrückzahlung den Betrag der Aktiven um gleich viel vermindert wie den der Passiven.

2.3 Was versteht man unter Aufwand?

Wertverbrauch, Ausgaben z.B. für Wareneinkauf, Löhne, Miete aber auch Wertverzeht von Anlagen (Abschreibungen)

2.3 Was versteht man unter Ertrag?

Wertzuwachs, Einnahmen z.B. für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen, Zinseinnahmen

2.3 Wie nennt man Aktiv- und Passivkonten?

Bestandeskonten

2.3 Was sind Aufwands- und Ertragskonten?

Erfolgskonten

2.3 Wo kann man den Gewinn ablesen?

In der Erfolgsrechnung

2.3 Zuwas führt ein Erlös?

Zunahme von flüssigen Mitteln

2.3 Was passiert mit den Bestandeskonten, wenn der Aufwand zunimmt?

Die Aktiven (Vermögen) nehmen ab oder die Passiven (Verbindlichkeiten) nehmen zu.

2.3 Was passiert mit den Bestandeskonten, wenn der Ertrag zunimmt?

Die Aktiven (Vermögen) nehmen zu oder die Passiven (Verbindlichkeiten) nehmen ab.

2.3 Was gehört zum Materialaufwand?

Roh-und Werkstoffe, Hilfs- und Verbrauchsmaterial, die bei der Herstellung in das Produkt eingehen

2.3 Was gehört zum Sozialversicherungsaufwand?

Vom Unternehmen bezahlte Beiträge an die Sozialversicherungen wie AHV, IV, PK usw

2.3 Was gehört zum sonstiger Betriebsaufwand?

Betriebliche Aufwendungen, die zusätzlich bei der Leistungserstellung anfallen und sich nicht anderen Konten zuordnen lassen

2.3 Was gehört zum Verwaltungsaufwand?

Diverse Sekretariatsauslagen für Büromaterial, Telefon, Porto usw.

2.3 Was ist der Dienstleitungserös  (Honorarertrag)?

Erlös für das Erbringen von Dienstleistungen wie Beratung, Schulung, Transport, Gutachten , Software usw.

2.3 Was ist ein Handelserlös?

Erlös aus dem Verkauf von Handelswaren, d.h. Ware, die zugekauft und in unverändertem Zustand weiterverkauft wird

2.3 Was ist ein Finanzertrag (Zinsertrag)?

Zinsen für zur Verfügung gestelltes Kapital

2.3 Was ist eine erfolgsunwirksame Buchung?

Eine Buchung innerhalb der Bilanz

2.3 Was ist Aufwand?

Wertverzehr

Lernen