Röntgenskript Da
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Cartes-fiches
Deterministische Schäden
Je höher die Dosis desto wahrscheinlicher der Schaden.
Strahelnkater, Röntgenverbrennungen
Stochastische Schäden
Je höher die Dosis desto wahrschienlicher der Schaden
Leukämie, Röntgenkrebs an der Hand
Somatische Schäden
Schäden am bestrahlten Organismus
z.b Leukämie, Trübung der Augenlinse
Teratogene Schäden
Schäden am ungeborenen Kind
je nach monat der Schwangerschaft:
Alles oder nichts prinzip, Behinderungen oder Fehlbildungen, frühkindliche Leukämie
Genetsiche Schäden
Schäden oder veränderung an der Erbsubstanz. Nicht jede Veränderung wird zur Mutation. Reperaturmechanismus der Zellen können viele Schäden reparieren.
Örtliche Folgen:
Akute überexposition: Röntgenverbrennungen, Missbildung an Emryo, Mutation
Chronische Überexpostiton: Röntgengeschwür
Allgemeine Folgen:
Akute überexpostition: Akuter Strahlenkater, Strahlentod, Mutation, Leukämie
Chronische Überexposition: Leukämie
direkte Wirkung:
Durch ionistation oder Anregung in der genetische Erbsubstanz.
Trifft ionisierende strahlung auf die Zelle können mutationen der DNA stattfinden. Wenn diese Mutation nciht wie normal repariert werden, kann es zu folgenen schäden kommen:
zelltod (Zelle verliert teilungsfähigkeit)
zellveränderung( zelle vererbt bei teilung falsche informationen an tochterzelle)
indirekte wirkung:
durch ionisation und spaltung von wasser bilden sich aggressive chemische verbindungen -> peroxide
Das wasser in zell und gewebeflüssigkeit wird durch ionisation gespalten. aggressiver chemische verbinfungen entstehen welche zellen und zellorgane beschädigen und somit indirekt zum funktionsverlust der zelle oder ganzer zellverbänden führen