RESPI
Anä in der Thoraxchirurgie D.Schölly
Anä in der Thoraxchirurgie D.Schölly
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Flashcards
Was braucht es neben den Üblichen präop Abklärungen für spezielle Abklärung bei Thoraxchir?
- Anamnese/Status
- Renal
- Respi
- ITN Anatomie
- Kardiovask System
- Laborwerte Infektlage
- Präop Rherapiemöglichkeiten
- Prämed. (KEIN, da Apnoe)
- -->VENTI-PERFI-CINTI
Monitorin/Leitungen bei Thoraxchirurgie
Leitungen
- Art
- Swan Ganz
- Min 2grosslumige PVK
- ZVK
Monitorin
- EKG 5abl (V5)
- DK stundendiurese
- Magensonde
- Tempi
- Capno
- Pulsox
- Nervenstimulator
- Inv.Druckmessung
Lagerung bei Thoraxchirurgie
-->Lok.Lagerungsschäden
seitenlage, OP lunge oben
- Fibulaköpfchen unteres Bein (N.Fibularis)
- Knöchelregion
- Auge/unteres Ohr
- Plexusparese durch Zug am oberen Arm
Einlungenbentilation OLV
-->trennung beider Lungen, jede funktioniert seperat
bringt
- Schutz der gesunden Lunge
- Ausschluss der betroffenen Lunge
Nachteil
- Mehr Kontamination der Luftwege
- Eingriff in Physiologie-->Schaden/Hypoxie
Indikationen Einlungenventilation
ABSOLUTE
RELATIVE
Absolute
- Kontamination (Blut, Infekt)
- Kontrolle Ventialtion beider Seiten (eröffnung grösser Luftwege, fisteln...)
- Bronchopulm Lavage
rekative
- Chirurgischer Zugang mit hoher Priorität (thor. aortenaneurysma, Thoraskopie......)
- Chirurgischer Zugang mit kleiner Priorität (Lobekt, Oesophag.OP,.....)
- Schwere Hypoxie bei Lungenerkrankungen
Indikationen Einlungenventilation
ABSOLUTE
RELATIVE
Absolute
- Kontamination (Blut, Infekt)
- Kontrolle Ventialtion beider Seiten (eröffnung grösser Luftwege, fisteln...)
- Bronchopulm Lavage
rekative
- Chirurgischer Zugang mit hoher Priorität (thor. aortenaneurysma, Thoraskopie......)
- Chirurgischer Zugang mit kleiner Priorität (Lobekt, Oesophag.OP,.....)
- Schwere Hypoxie bei Lungenerkrankungen
Indikationen Einlungenventilation
ABSOLUTE
RELATIVE
Absolute
- Kontamination (Blut, Infekt)
- Kontrolle Ventialtion beider Seiten (eröffnung grösser Luftwege, fisteln...)
- Bronchopulm Lavage
rekative
- Chirurgischer Zugang mit hoher Priorität (thor. aortenaneurysma, Thoraskopie......)
- Chirurgischer Zugang mit kleiner Priorität (Lobekt, Oesophag.OP,.....)
- Schwere Hypoxie bei Lungenerkrankungen
Indikationen Einlungenventilation
ABSOLUTE
RELATIVE
Absolute
- Kontamination (Blut, Infekt)
- Kontrolle Ventialtion beider Seiten (eröffnung grösser Luftwege, fisteln...)
- Bronchopulm Lavage
rekative
- Chirurgischer Zugang mit hoher Priorität (thor. aortenaneurysma, Thoraskopie......)
- Chirurgischer Zugang mit kleiner Priorität (Lobekt, Oesophag.OP,.....)
- Schwere Hypoxie bei Lungenerkrankungen
Methoden der Einlungenanästhesie
-Doppellumentubus -Singlleumentubus mit Bronch.blocker -Singlelumentubus mit sepereatem Bronch.blocker -Endobronchialintubation mit Singlelumentub
Doppellumentubus
-Linksseitig und Carinahaken (carlens) -Rechtsseitiger Carlens -Robertsshaw (meistgebrauchter) -->alle Tuben haben 2Lumen (1Lumen in Trache, 1Lumen im -->rechts oder linksseitig
Tubus kann herausrutschen--->Wichtiges
-Kopfextension-->Tubus rutscht heraus -Kopfflexion-->Tubus rutscht rein (evtl in den falschen Haubtbronchus) DESHALB IMMER LAGEKONTROLLE
Komplikationen Doppellumentuben
-traumatische Laryngitis -Tracheale/Bronchiale Verletzungen -Bronchusruptur durch zu hohe Cuffdrücke
Hypoxisch pulmonale Vasokonstriktion (HPV)
-->Definition
-->Bedeutung für Thoraxchirurgie -->Konsequenzen1)Lokale Antwort der glatten Muskulatur der pulm Arterie, den Blutfluss im Nereich eines niedrigen 02 Bereichs, tief zu halten (genauer Mechanismus ist unbekannt) 2)hilft ein Gleichgewicht P/Q-Match, Blut weg von wenig perfundierten Lungenarealen, hin zu viel perfundierten Arealen(funktioniert nur, wenn es gut perfund. areale gibt, welche das zusätzliche Blut aufnehmen können) 3)Medikamente, welche Vasodil. Wirken VERGRÖSSERN Shunt-->zu hohe Konzentr. Volatile vergrössern Shunt
Faktoren welche HPV-Wirkung verbessern(positiv fpr Verlauf)
-PEEP -Vasokonstriktoren (Adre, Dopa)
Faktoren welche HPV-Wirkung negativ beeinflussen
-Volatile -Vasodilatatoren, Doputamin, b2agonisten -erhöhte PVR -Hypocapnie
Management Einlungenanästhesie
2Lungenbeatmung so lange wie möglich
-FiO2 1,0 -Tidal 6-7 ml/kgKG -permissive Hyperkapnie
-kein PEEP (oder weniger als 5mmHg) -Kontinuierliches Monitoring von Perfusion/Ventilation-->SpO2, ABG, ETCO2)
Einlungenanästhesie -->auftreten schwere Hypoxämie
-Kontrolle Tubus(evtl FO) -Kontrolle Hämydynamischer Status -->BD,Füllung, CO -CPAP Obere Lunge 5-10 mmHg bei 5L/Min (sehr effektiv) -intermetierende 2Lungenventilation -frühzeitiges Abklemmen der Pulmonalartherie
Andere Ursachen für Hypoxämie
-Luftwegsobstruktion -Cuff -Asthma -Schleim -Hypoventioation -Faktoren, welche SO2reduzieren (tiefer CO, hoher O2Verbrauch)
Positionskontrolle Doppellumentubus
1)optische Kontrolle Tubuslage 2)Kontrolle miT FO 3)Vor jedem Schritt, Kontrolle mit FO (Umlagerung ect.)
Postoperatives SZ Management
-Neuraxiale Opiate(epidural oder intrathekal) -Parenterale Opiat-Gabe, PCA -intracostal Block
-Paravertebral Block -intrapleurale Analgesie -epidurale Likalanästhesie -Cryoanalgesie -Transcutane Nervenstimulation
Entlastung Spannungspnoe -->wo wird gestochen?
--> 2Intracostalraum am OBEREN Rand der Rippe stechen