Repetition Ernährung, BZG Münchenstein, FaGe Semester 5

Themen: Ernährungslehre, Ernährungszustände, Diabetes mellitus 1 und 2, Sondennahrung, Essstörung, Verdauungssystem und Probleme bei der Nahrungsaufnahme.

Themen: Ernährungslehre, Ernährungszustände, Diabetes mellitus 1 und 2, Sondennahrung, Essstörung, Verdauungssystem und Probleme bei der Nahrungsaufnahme.


S. L.
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Themen der Ernährung und Verdauung ab, geeignet für medizinische Fachleute. Sie behandeln die verschiedenen Stufen der Ernährungspyramide, die Bedeutung von Wasser und Enzymen, sowie die Anwendung von Sonden und Nahrungsergänzungsmitteln. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Fachpersonen im Gesundheitswesen, die Patienten mit Ernährungsproblemen oder Essstörungen betreuen, da sie detaillierte Informationen zu Risikofaktoren, Dehydration und spezifischen Ernährungsstrategien bieten.
Flashcards
40
Students
7
Language
German
Category
Medical
Level
Other
Created / Updated
15.09.2016 / 03.09.2020

Cartes-fiches

In wieviele Stufen ist die Ernährungspyrwamide aufgebaut?

Nennen Sie zu jeder Stufe der Ernährungspyramide zwei Nahrungsmittel. Beginnen Sie bei der untersten Stufe.

1. Stufe: Wasser und ungesüsster Tee

2. Stufe: Tomaten und Äpfel

3. Stufe: Reis und Brot

4. Stufe: Milch und Fleisch

5. Stufe: Nüsse und Öl

6. Stufe: Schockolade und Muffin 

Nennen Sie die drei Arten eines Zuckermoleküls (Kohlenhydrate) und jeweils ein dazugehöriges Beispiel.

Einfachzucker (Monosaccharid) -> Bsp.: Traubenzucker

Doppelzucker (Disaccharid) -> Bsp.: Hausaltszucker

Mehrfachzucker (Polysaccharid) -> Bsp.: Maizena

Welcher Nährstoff liefert am meisten Energie?

Definieren Sie das Wort: Transfette.

Transfette entstehen als Nebenprodukt der industriellen Fetthärtung. Sie verhalten sich im Körper wie gesättigte Fettsäuren. Da der Körper Sie nur schlecht verauen kann, speichert sie der Körper in Fettpolstern. Dies erhöht die Gefahr einer Herzkreislauferkrankung.

Nennen Sie fünf unterschiedliche Ursachen für eine Dehydration.

 

- zu weniges trinken

- Diarrhoe

- grosse Hitze

- Verbrennungen

- entwässernde Medikamente

- grosser Blutverlust

Was sind die Risikofaktoren für eine Malnudrition?

- Körperbildstörungen

- pathalogische veränderungen

- Alter

 

Was gibt es für Nahrungsergänzungsmittel? Nennen Sie drei.

- Ressource Protein Drink

- Fresubin Protein Drink

- Energiereiche Suppe

Was von den folgenden drei Nahrungsmittel, gehört nicht zur Aufbaukost?

Welches Nahrungsergänzungsmittel kann bei Diabetiker angewendet werden?

Was muss ein Diabetiker bei der Ernährung beachten?

- Zuckerarme Ernährung

- Werte (zb: Kohlenhydryate9 müssen berechnet werden.

- Vor der Mahlzeit Blutzucker messe. Und ensprechend nach Schema nachspritzen.

- Genügend Wasser dribnken.

 

wie berechnet man den Body  - Mass - Index?

Körpergewicht in Kilogramm
________________________ 

( Körpergrösse in Metern ) hoch 2

Was wird bei einer Dehydration beobachtet?

Aus welchen Gründen wird eine Ein- und Ausfuhrbilanz geführt?

Was bedeutet der Begriff: Emesis ?

Wie müssen geschlossene Sondennahrungsmittel gelagert werden?

- bei Raumtemperatur

- trocken

- nicht an die pralle Sonne stellen

Was ist die Indikation für eine Sonenernährung?

- Anorexie

- ungenügene Nahrungszufuhr

- pathologische Einschränkung, die die Nahrungsaufnahme verhinden. (bsp: Tumore)

 

Erkläre den Begriff: hochmolekulare Sondenernährung.

bei einer hochmolekularen Sonennahrung, hadelt es sich um Nährstoffe, welche noch nicht aufgespalten sind. Sprich, die Sonde liegt im magen (Nasogastrale Sonde)

Wann wird eine niedermolekulare Sondennahrung appliziert?

Wie muss man bei einer Hypoglykämie handeln? ( Wenn Pat. noch ansprechbar)

Was sind Schutzfaktoren für Diabetes mellitus Typ 2?

- Ausgewopgene Ernährung

- Bewegung

- Genetische Veranlagung

 

Bei welchem, der folgenen Begriffen, handelt es sich um eine Essstörungen?

Nennen Sie die Risikofaktoren einer Essstörung.

- Körperbildstörung

-  Druck durch Schlankheitsideal

- labiles Selbstwertgefühle

- Tendenz zu Perfektionismus

- hohe Leistungsorientiertheit

- Soziale Umfeld

- Geschlechterrollen

Welche drei Enzyme spielen bei der Verdauung eine Rolle?

Was ist ein Enzym?

Ein Enzym ist ein biochemischer Katalysatore, der hilft ein Substrat zu spalten oder anderweitig zu Verändern.

Wo wird der Gallensaft produziert?

Was ist die Aufgabe des Gallensaftes?

Der Gllensaft wird in der Leber produziert und gelangtanschliessend ins Duodenum. Dort emulgiert der Gllensaft die Fette. Überschüssiger Gallensaft wird in der Gllenblase gespeichert.

Was passiert wenn ein Fet emulgiert wird?

Das Fett wird in kleinste Tröpfen aufgeteilt, damit es für das Enzym Lipase besser angreifbar wird.

Welche folgender Hilfsmittel dienen der Nahrugsaufnahme bei Patienten, welche Beeinträchtig sind?

Nenne den Fachbegriff zu Schluckstörung.

Dysphagie

Was ist ein Gastroösophagealer Reflus?

Rückfluss vom Mageninhalt in die Speiseröhre.

Nenne die Definition zu Aspiration.

Das Eindringen flüssiger oder fester Stoffe in die Atemwege.

Bei welchem Patient darf man keinen Strohhalm verwenden?

Bei einem Patient mit Schluckstörungen.

Beschreibe die Aspirationsprophylaxe.

- Bei Essenseingabe, Oberkörper des Pat. hochstellen.

- Flüssigkeit eindicken.

- Kontrolliertes Schlucken

- Gewürfelte Mahlzeit.

- Essen immer unter Aufsicht.

Wie viele Flüssigkeit sollte ein Mensch am Tag zu sich nehemen?

1,5l bis 2,5l

Was benötigt es für eine angenehme Mahlzeiteinnahme?

- Gesprächspartner

- angenehmes Anbiente

- 'Das Auge isst mit!' Mahlzeit farbenfroh anrichten.

- Angehörige miteinbeziehen

 

Welche der folgenden Verabreichungsformen wird bei Insulin verwendet?

Was wird zum Spülen einer Sonde benutzt?

Wasser, und Auqa dest.

Wie macht man eine Lagekontrolle der Sonde?

- Magensaft aspirieren

- Luft in die Sonde spritzen und mit dem Stetoskop auf der Bauchdecke (Magenbereich) abhören

- Zahlenmarkierung auf Sondenschlauch kontrollieren.

 

Welche Nahrungsmittel werden bei Opstipation verwendet, um diese zu lindern.

Dattel, Feigen, Feigensirup, Leinsamen etc.

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