Lehrgang Kommunikationsplaner


A. Z.
Diese Karteikarten bieten eine umfassende Vorbereitung auf die erste Modulprüfung im Marketing, insbesondere zu Themen wie Marktforschung, PR, und Kommunikationsstrategien. Sie decken zentrale Konzepte wie Substitutions- und Komplementärprodukte, verschiedene Marktforschungsmethoden, PR-Ziele, und Kommunikationsinstrumente ab. Ideal für Studierende, die sich gezielt auf Prüfungen vorbereiten und ihr Verständnis für Marketingstrategien vertiefen möchten.
Cartes-fiches
22
Utilisateurs
7
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
06.02.2014 / 06.01.2019

Cartes-fiches

mögliche Kommunikationsanalyse - Kriterien aufzählen?

--> nach intern / extern

Intern: 

Eigenes Unternehmen

Produkt/Preis/DL

Distribution

Bisherige Kommunikation

 

Extern (die "wichtigsten):

Markt

Kunden (Käufer/Konsument)

Beeinflusser (intern + extern)

Konkurrenz

Welche Punkte sind wichtig für ins Briefing an die Agentur?

Ecktdaten über das Unternehmen --> Unternehmen, Produkt/Preis, Distribution, bisherige Kommunikation (evtl. Annahme), Markt, Konkurrenz, Käufer/Kunde/Verwender, int. + ext. Beeinflusser

Unterschied int. / ext. Beeinflusser?

intern - im gleichen sozialen Umfeld --> z.B. Familienmitglieder, Arbeitskollegen, Freunde

extern - nicht im gl. sozialen Umfeld --> z.B. Arzt, Ernährungswissenschafter

Zielgruppendefinition - Zielgruppe --> nach was gliedern?

Quantitativ - soziodemografisch --> wie z.B. Geschlecht, Alter, Wohnort, Zivilstand, Einkommen, Ausbildung

Qualitativ - Motivation/Einstellung -->   lassen sich z.B. gerne verwöhnen, was ist ihnen wichtig > gute Kontakte

 Produktbezogenes Verhalten --> auf was legt die ZG in diesem Bereich wert (z.B. Qualität, Herkunft, Preis, Gesundheit)

Kommunikationsbezogenes Verhalten -->  welche Medien sie Nutzen, wo informieren sie sich

              

 

Kommunikationsziele - nach was gliedern?

Bekanntheitsgrad -> gestützt oder ungestützt - wie viele %

Wissen -> gestützt oder ungestützt (gemäss Bekanntheitsg.) - wie viele % sollen was wissen bis wann

Einstellung -> wie viele % die ihn gestützt oder ungest. (gem. Bek.grad) kennen es z.B. als geeignete Plattform bis wann

Verhalten -> wie viele % die ihn gestützt oder ungest. (gem. Bek.grad) sollen bis wann (z.B. bis Ende Jahr) die Webseite besucht haben 

 

Kommunikationsstrategie/Positioning Statement - wie gliedern?

Für... --> ZG

Ist... --> das Produkt/DL z.B. die Freizeitaktivität Outdoor die vergnügen bringt

Welche/s... --> Begründung: es ermöglicht eine spannende Zeit mit Freunden zu haben und die Stadt zu entdecken

Weil... --> knifflige Rätsel interssante Orte und Teamarbeit zu einem unvergesslichen Erlebnis zusammengefügt werden

Kommunikationsinstrumente und Massnahmen --> alle Instrumente aufzählen

Kommunikationsinstrumente = Werbung, Verkaufsförderung, PR, Sponsoring, persönlicher Verkauf, Direct Marketing, Event Marketing, Messen/Ausstellungen, Multimediakommunikation, MA-Kommunikation 

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Kommunikationsmassnahmen --> Beispiele aufzählen

Werbung - z.B. Plakate, Inserate, TV-Spot

Verkaufsförderung - Aktion (Price-off - 2 für 1), Degu-Stand

. . . 

möglichkeit Massnahmen zu messen - was ist wichtig?

was - ob eine Befragung

schriftlich oder mündliche

MACH-Zahlen - z.B. über Reichweite, Kontakte etc.

Anzahl Degu-Proben

Umsatz anheben und messen 

Anzahl Clippings - Anzahl Medienerscheinungen

Clickrates - bei Werbebannern

 

 

Was bedeutet Top of Mind?

was einem als erstes in den Sinn kommt - z.B. welche Wassermarke kommt dir als erstes in den Sinn

Was bedeutet "ungestützter Bekanntheitsgrad"?

Welche Wassermarken kennen Sie? --> vor dem gestützten Bekanntheitsgrad fragen!

Was bedeutet "gestützter Bekanntheitsgrad"?

Kennen Sie Vittel? -> Nennung der Marke

einige Ziele interne PR?

PR soll mithelfen ein positives Betriebsklima zu schaffen

PR soll Motivation und Zusammengehörigkeitsgefühl fördern

einige Ziele externe PR?

PR unterstützt die Marketinganstrengungen direkt durch Product PR

PR tragen mit eigenen Mitteln und Methoden zur Leistungssteigerung des Marketing

Was ist in der Mafo das Randomverfahren?

Random: rein zufällige Auswahl der Stichprobe

Was ist in der Mafo das Quotaverfahren?

Quota: Stichprobenauswahl nach marketingrelevanten Gesichtspunkten/Vorgaben

Welches sind die Marktkennziffern? - logische Reihenfolge

Marketingkapazität

Marktpotenzial

Marktvolumen

Marktanteil

evtl. Marktsättigungsgrad

Konzept / Kommunikationsplattform - Gliederung?

Wem - Zielgruppe

Wo - Zielgebiet (geogr. + Umfeld)

Was - Botschaft (Haupt-, Nebenbotschaft und Reason why)

Wie - Tonalität / Stil

Wann - zeitlicher Einsatz, Kampagne, im Tagesablauf (Timing)

Womit - Kommn. inst. oder Werbemittel, Mediaeinsatz

Wie viel - Budget (Aufteilung oder Umsetzung)

 

Mafo: Test mit dem man eine Werbekampagne vor der Einschaltung testet?

Pretest

Mafo: Test am Kampagnenende?

Posttest

Was sind Komplementärprodukte? + Beispiele

Produkte die sich gegenseitig ergänzen

--> z.B. Zahnbürste und Zahnpaste 

Felgen und Reifen

Was sind Substitutionsprodukte?

Produkte die sich gegenseitig ersetzen

--> z.B. Butter und Margarine

Study