Regenwald - Begriffe und Definitionen
Begriffe erklären
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Roly Stübi
Roly Stübi
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die biologischen Grundlagen von Regenwäldern, geeignet für den Mittelschulunterricht. Sie behandeln die Definition und Eigenschaften von tropischen und temperierten Regenwäldern, deren Verbreitung in Regionen wie Afrika, Südasien und Mittelamerika, sowie spezifische Merkmale wie die Krautschicht und Kronendach. Zudem werden Begriffe wie Ökosystem, Monokultur und Biomasse erklärt, die für das Verständnis dieser Ökosysteme essenziell sind. Ideal für Schüler, die sich mit den Grundlagen der Biologie und Ökologie vertraut machen möchten.
Flashcards
15
Students
5
Language
German
Category
Biology
Level
Secondary School
Created / Updated
20.03.2014 / 26.05.2020
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Flashcards
- Im tropischen Regenwald lebende Affenart
- ernähren sich von Früchten und Blättern
- geschickte Kletterer
- verteidigen ihr Revier mit lautem Gebrüll, das über mehrere Kilometer zu hören ist
- Hör dir den Sound an!
Was ist die FLORA?
lateinisch für Pflanzenwelt
Was bedeutet HUMID?
- feucht, nass, niederschlagsreich
- z. B. redet man von einem humiden Klima
- Quasi das Erdgeschoss des Regenwaldes, auch Strauchschicht genannt
- Wegen Lichtmangels spärlich bewachsen
- auch tagsüber herrscht dort grüne Dämmerung
- drückend schwüle Temperaturen
- Buchstäblich ein Schattendasein führen Pflanzen der Kraut- und Bodenschicht, denn lediglich etwa ein Prozent des Sonnenlichts erreicht den Waldboden, das Erdgeschoss. Wo die Sonne nicht auf den Urwaldboden trifft, herrschen angenehme Temperaturen von 20°C bis 25°C. Hier ist es dunkel und windstill
Was bedeutet der Begriff MONOKULTUR?
Monokultur (von griech.: monos „allein“ und lat.: cultura „Landwirtschaft“) ist eine Bezeichnung für die regionale Konzentration der Markterzeugung in der Landwirtschaft auf ein Produkt, etwa Baumwollproduktion, Kaffeeanbau oder Rinderzucht
- Kommt im milden Klima der Westküste Nordamerikas oder auch auf Madagaskar vor
- in den gemässigten Breiten
- Als Regenwald gelten Wälder, auf die im langjährigen Mittel mehr als 2000 mm Niederschlag im Jahr fallen. Diese Niederschlagsmengen werden in den gemässigten Breiten nur an den Hängen von Küstengebirgen erreicht. Hier führen landeinwärts gerichtete Seewinde feuchtigkeitsgesättigte Luftmassen gegen das Gebirge und zwingen diese zum Aufstieg, was einen Steigungsregen nach sich zieht.
- der Bereich beiderseits des Äquators, der durch höhere tageszeitliche und geringere jahreszeitliche Temperaturschwankungen (25 °C Jahresmittel) geprägt ist
- durch die ganzjährig hohe Einstrahlung keine thermischen Jahreszeiten (2 Jahreszeiten, Regenzeit oder keine Regenzeit)
- Klimazone, die zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis liegt
Zusammenfassung REGENWALD