Regelungstechnik
Grundbegriffe der Regelungstechnik
Grundbegriffe der Regelungstechnik
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Flashcards
Amplitudenreserve Ar
- Kreisverstärkungsfaktor K
- offenen kreises noch erhöht werden darf
- geschlossene Regelkreis instabil wird
Phasenreserve
- Phasenwinkel
- System noch nacheilen kann
- geschlossener Regelkreis sonst instabil
Siganl
- Wert und zeitlichem Verlauf informationen verschlüsselt sind
Kontinuierliche Signale
- Signalwert für jeden Zeitpunkt
- Kontinuum definiert ist analog
Diskrete Signale
- für diskrete Zeitpunkte
- digitales Signal
Quantisieren
- von Analog in Digital
- messen der höhe der Amplitude
Kausale Signale
- Zeiten kleiner 0 verschwindet
- Sprungfunktion
Periodische Signale
- deterministisch u. zeitlich unbegrenzt
- Vorgang endlos und vollständig wiederholt
Aperiodische Signale
- Sprungfunktion
- Periodizitätsbedingung nicht gehorchen
Energiesignal
- Energie kann endlich oder unendlich sein
- begrenzter Energie = Energiesignal
Leistungssignal
- unendlicher Energie
- mittlere Leistung endlich ist
- unterschied zwischen Periodischen Signalen
Deterministische Siganale
- Signale, analytischer Form vollständig angegeben werden können
- vorhersagbar
Statistische Signale
- nicht vorhersagbaren Verlauf
- Sprach oder Bildsignalen
- mit Statistik beschrieben werden
Dynamische Systeme
- auf ein Eingangssignal xe mit einem Ausgangssignal antwortet xa
Lineares System
- Superpositionsgesetz erfüllt
- Verstärker und R,L,C Elemente
nichtlineare Systeme
- Ausgangssignal nicht immer proportional zum Eingangssignal
- Quadrierer und Diode
Zeitinvarinates System
- Abblidungsvorschrift vom Eingang. auf das Ausgangssignal immer gleich
- Eigenschaften des Sytems ändern sich nicht
Zeitvarinate Systeme
- verändern ihre Eigenschaften mit der Zeit
Differentialgleichung
- Zusammenhang zwischen Eingangs und Ausgangssignal beschrieben
- Kirchhoffsche Regeln, Ohmsche Gesetz
Spezielle Testfunktionen
- Sprungfunktion
- Rampenfunktion
- Dirac-Stoß
Sprungfunktion
- zugehörige Ausgangssignal = Sprungantwort
- Übergangsfunktion h(t)
Rampenfunktion
- Rampenantwort
Dirac Stoß
- Impulsfunktion (antwort)
- Gewichtisfunktion g(t)
- Praxis so nicht realisierbar
Periodische Ein- und Ausgangssignale
- Amplitude und Phasenlage beeinflusst werden
- Frequenz unverändert bleibt
Faltung
- Kennt man die Gewichtsfunktion eines Systems, beliebiges Eingangssignal das Ausgangssignal bestimmt werden mit Hilfe des Faltungsintegral
- Multiplikation im Frequenzbereich
Laplace Transformation
- Systembeschreibung
- Verallgemeinerung der Fourier-Transformation
- rücktransformation Inverse Laplace-Transformation
- Linearitätssatz, Dämpfungssatz, Differentitionssatz, Integrationssatz, Verschiebungssatz, Grenzwertsätze
Übertragungsfunktion
- verhältnis der Ausgangsgröße zur Eingangsgröße
Zusammenhang zwischen Übertragungsfunktion und Gewichtsfunktion
- Übertragungsfunktion G(s) ist die Laplace-Transformierte der Gewichtsfunktion g (t)
- Gewichtsfunktion erhält man als Ausgangsfunktion des Übertragungsglieds, wenn man am Eingang einen idealen Impuls aufschaltet
Blockschaltbilder
- Wirkungspläne, Verknüpfung von Übertragungsgliedern, Signalflussplan
- Blockschaltbilder mit mathematischer Beschreibung
Frequenzgang
- G(jw) folgt aus der Übertragungsfunktion
- dient zum herrausfinden der Stabilität
- Betrag und Phase
- Frequenz w ist beim EIngang sowie Ausgang gleich
- Darstellung: Bodediagramm, Ortskurve
Ortskurve
- 1 Darstellungsform des Frequenzgangs
- Jede Kreisfrequenz Omega (w) stellt der Frequenzgang eine Komplexe Zahl da
- w=0 und w= unendlich erhalten wir die Ortskurve
Bode-Diagramm
- 2 Darstellungsform des Frequenzgangs
- Betrag (Amplitudengang) und Phase (argument) eingetragen
- w wird logarithmisch dargestellt
- Sonderfall Komplexe Bodediagramm 1/T (-40 dB)
Asymptote
- einer anderen Funktion unendlich anähert
Minimalphsensystem
- alle Pol und Nullstellen in der linken s Halbebene liegen und keine Totzeit haben
Nichtminimalphasensystem
- Allpass oder totzeitglied
- man kann immer in ein minimalphsiges System und einen Allpass zerlegen
Pol/Nullstellen-Plan
- stabilität
- Phasenminimalität
- Schwingfähigkeiten, Dämpfung
- Schnelligkeit des Systems
- Grundlage für den Regelentwurf
BIBO-Stabilität / Stabilität linearer Systeme
- Eingangs/ Ausgangsstabilität
- stabilität: Ausgangssignal bei beschränkten Eingnagssignal nicht überalle Grenzen hinauz wächst
- asymptotisch stabil: Gewichtsfunktion g(t) gegen 0 abklingt.
- Instabil: Betrag g(t) mit wachsenden t nicht auf einen endlichen Wert gegrenzt ist
- Grenzstabil: Betrag g(t) einen endlichen Wert nicht überschreitet
Hurwitz-Kriterium
- Nachweis der Stabilität linearer, zeitinvarinater Systeme
- Alle Koeffizienten müssen größer als 0 sein
- unterdeterminanten größer 0 sein
P-, I-, D- Verhalten
- I Verhalten = Integrierendes Verhalten = eine Polstelle im Ursprung aber keine Nullstelle im Ursprung
- D Verhalten = differenzierendes Verhalten = eine Nullstelle im Ursprung hat aber keine Polstelle
- P Verhalten = Verstärkung = keine Pol und keine Nullstellen im ursprung hat
Totzeit
- Wenn etwas transpotiert wird
- Zeitspanne an zwischen einer änderung vom Eingangssignal zum Ausgangssignal
- keine änderung vom Betrag
- zusätzliche Phsendrehung