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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 09.05.2013 / 11.06.2020
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1.1 Menschliche Verhaltensregeln:

Äussere Regeln?

Innere Regeln?

Äussere: Brauch, Sitte, RECHT

Innere: Moral

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1 Kommentare

  • 09.05.2013
    Kommentar gelöscht
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2.1 Herkunft einer Norm

 

  • Gesetzesrecht: geschriebenes Recht
  • Gewohnheitsrecht: ungeschriebenes Recht
  • RIchterrecht: ungeschriebenes Recht
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2.2 Rang einer Norm

Dreiteilige Gliederung unserer Rechtsordnung

1. Verfassung (Stamm oberstes Gesetz)

2. Gesetze (konkretisieren Verfassung)

3. Verordnungen (Konkretisieren Verfassung)

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2.3 Geltungsbereich einer Norm

 

Eidgenössisches Recht (gesamtschweizerisch)

Kantonales Recht (kantonal)

Kommunales Recht (einzelne Gemeinde)

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2.4 Beteiligte Personen

Unterscheidung von 

Privatrecht und öffentliches Recht

Privat: Ausschliesslich Privatpersonen (natürliche und juristische Personen) Regeln für das Zusammenleben von Privatpersoen

öffentlich: Behörde als Vertreterin des Staates (Regelt die Beziehung zwischen Behörden und den Rechtsverkehrs zwischen Privatpersonen und Behörden)

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2.5 Die wichtigesten Bereiche des öffentlichen Rechts

Das öffentliche Recht besteht aus:

Verfassungsrecht (grundlegende Werte des Bundesstaates)

Verwaltungsrecht (konkrete Vorschriften: Baurecht, Steuerrecht)

Strafrecht (StGB Strafgesetzbuch: Tötung, Diebstahl)

Verfahrensrecht (Zivilprozess, verfahrensrechtliche Bestimmungen)

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2.6 Wichtigste Teile des Privatrechts

 

Zivilgesetzbuch (ZGB) Einleitungsartikel, Personenrecht, Familienrecht, Ebrecht, Sachenrecht

Obligationenrecht (OR) Allgemeine Bestimmungen, einzelne Vertragsverhältnisse (Mietvertrag), Handeslregister, Geschäftsfirmen, kaufmännische Buchführung, Wertpapierrecht

Nebengesetze: Konsumkreditgesetz, Produkthaftpflichtgesetz, Versicherungsvertragsgesetz, patentgesetz, Markenschutzgesetz, Urheberrechtgesetz

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2.7 Vier Rechtsgrundsätze, die im ganzen Privatrecht gelten

Treu und Glauben (ZGB 2 I) Fairness bei der Ausübung von Recht und Pflichten

Verbot des Missbrauchs (ZGB 2 II) Verbot der nutzlosen Rechtsausübung

Schutz des guten Glaubens (ZGB 3) guter Glaube wird grundsätzliche vermutet

Beweisregel (ZGB 8) Wer vor Gericht etwas will, muss es beweisen können