Rechnungswesen BEBU

Grundsätze BEBU HFP WT

Grundsätze BEBU HFP WT


Eric Scherler
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Rechnungswesens, insbesondere im Bereich der Betriebsbuchhaltung (BEBU). Sie decken Themen wie Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, und die Ermittlung von Gewinn und Verlust ab. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende und Berufstätige im Finanzbereich, die ihr Verständnis von Kostenkontrolle, Kalkulation und betriebswirtschaftlichen Prozessen vertiefen möchten.
Flashcards
20
Students
18
Language
German
Category
Finance
Level
Other
Created / Updated
07.07.2013 / 01.03.2024

Flashcards

Welche Fragen beantwortet die Kostenstellenrechnung?

Wo sind die Kosten angefallen

Welche Kosten findet man in der Kostenstellenrechnung?

Alle Gemeinkosten ohne Einzelkosten

Welche Aufgabe erfüllt die Kostenstellenrechnung?

Ermittlung der Gemeinkostenzuschläge, Grundlage Kostenträger und Kalkulation, Beurteilung der Kostenentwicklung und Wirtschaftlichkeit

Was ist eine Kostenstelle?

Produktionsbereiche zur betrieblichen Leistungserfüllung (Die Betriebsaufgabe einer Druckerei ist Drucksachen herzustellen)

Warum werden kalkulatorische Kosten erfasst?

Um das eingesetzte Kapital entsprechend zu verzinsen und Geld für Neuinvestitionen zu vergrössern

Was versteht man unter einer Vorkalkulation und Nachkalkulation?

Vorkalkulation: Dient der Angebotsermittlung, Ermittlung der voraussichtlichen Kosten und Dauer

Nachkalkulation: Dient der Kontrolle der eigenen Leistung, Vergleich der Ist-Kosten zu den berechneten Soll-Kosten (Offerte)

Was ist der Cash-Flow?

Der Gewinn inkl. Abschreibung nach Steuerabzug, Kapitalaufwand / Ertrag in %

Wieso ist das Eigenkapital der juristischen Person (Unternehmung) in der Bilanz auf der Passivseite?

Weil das Unternehmen das Eigenkapital den Eigentümern (Aktionären) schuldet.

Welches Instrument weist den Gewinn oder Verlust aus?

Erfolgsrechnung

Welchem Zweck dient der ROI (Amortisationsrechnung)?

Berechnet die benötigte Zeit, bis das eingesetzte Kapital amortisiert ist.

Was versteht man unter Gläubigerschutz in der Finanzbuchhaltung?

Unternehmen sollen sich eher zu schlecht als zu gut darstellen, um die Forderungen der Gläubiger (Aktionäre) erfüllen zu können.

Erklären Sie den Zusammenhang des Leistungsausweis (BG, NG).

Es ist ein hoher BG, NG und Leistung anzustreben. Alle stehen jedoch wie auf einer Waage. Bleibt die Beschäftigung gleich und werden wenig Leistungsstunden auf den Auftrag verrechnet, so sinkt der NG die Durchschnittsleistung ist hoch, werden zu viel Leistungsstunden verrechnet wird der NG erhöht, die Durchschnittsleistung sinkt.

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