Kapitel 4


Michel Woodtli
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen des Rechnungswesens für Mittelschüler. Sie behandeln zentrale Begriffe wie aktive und passive Bilanzposten, die Berechnung der Bilanzsumme und die Bedeutung von Eigenkapital und Fremdkapital. Die Karteikarten erklären auch die Grundsätze der Buchhaltung, wie Wahrheit und Vorsicht, und gehen auf die Aufgaben des Rechnungswesens ein, darunter Dokumentation und Gewinnermittlung. Besonders nützlich sind sie für Schüler, die sich auf Prüfungen im Bereich Betriebswirtschaftslehre vorbereiten und ein solides Verständnis der finanziellen Grundlagen erlangen möchten.
Karten
27
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
18.03.2014 / 28.03.2016

Lernkarten

In welche zwei Teile lässt sich das Rechnungswesen unterteilen?

Finanzbuchhaltung (FiBu)

Betriebsbuchhaltung (BeBu)

Nenne vier Aufgaben des Rechnungswesens.

Dokumentation

Gläubigerschutz

Darstellung der Vermögens und Schuldsituation

Gewinn und Verlustermittlung

Rechtshilfe

steuerliche Grundlagen

Planung der finanziellen Mitteln

Kontrolle von Einzelmassnahmen

Für wen gilt die Buchführungspflicht?

Alle Unternehmen welche im Handelsregister eingetragen sind.

Was versteht man unter dem Grundsatz der Wahrheit?

vollständige Aufzählung der Aktiven und Passiven

alle Geschäftsfälle mit finaziellen Auswirkungen lückenlos und wahrheitsgetreu verbucht

keine Zahlen verfälschen

Welche vier Grundsätze der Buchhaltung kennen wir?

Grundsatz der Wahrheit

Grundsatz der Klarheit

Grundsatz der Kontinuität

Grundsatz der Vorsicht

Was sind Aktive?

Was sind Passive?

Schulden

Was ist ein Umlaufvermögen?

(Das andere ist ein Anlagevermögen)

Nenne vier Beispiele von flüssigen Mitteln.

Kassa

Post

Bank

Wertschriften

Nenne drei Bsp. von Forderungen:

Debitoren

Darlehensforderungen

Transitorische Aktive

Nenne zwei Bsp. für Vorräte

Rohstoffe

begonnene Arbeiten

Nenne vier Bsp. für Betriebsanlagen:

Immobilien

Maschinen

Anzahlung auf maschinelle Anlagen

Werkeuge

Fahrzeuge

Mobilien

Was sind Finanzanlagen?

Was sind immaterielle Anlagen?

Patente und Lizenzen

Die Passiven stellen die Schuld der Unternehmung dar. Sie werden nach dem Fälligkeitsprinzip gegliedert.

In welche Kategorien kann man sie einteilen?

kurzfristiges Fremdkapital

langfristiges Fremdkapital

Eigenkapital

Eigenkapital =

Aktiven - Passiven

Im Bezug auf Aktiven und Passiven. Wie lautet der Grundsatz der Bilanzsumme?

Aktiven und Passiven halten sich immer im Gleichgewicht.

Was versteht man unter Aktivtausch?

Barbezug ab Konto

Passivtausch?

umbuchen einer kurzfristigen Schuld in eine langfristige

Kapitalbeschaffung?

Geldeinlage des Eigentümers

Verbuchen einer Kreditorenrechnung

Kapitalrückzahlung?

Rückzahlung einer Geldeinlage

Was passiert wenn in der Bilanzsumme die Aktiven höher als die Passiven sind? Und wie muss reagiert werden?

Was ist der Aufwand?

Wertverzehr für die Herstellung eines Produktes. (Vermögensabgang)

Was ist der Ertrag?

Vermögenszugang durch den Verkauf eines Produktes.

Grundsatz der Buchhaltungskonten

Der Buchungssatz besteht aus wievielen Konten?

Wie wird ein noch offener Betrag bei einem Buchhaltungsabschluss verbucht?

Transitoische Aktive oder Passive

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