Redoxreaktionen
CH 513 - Reaktionslehre 3/3
CH 513 - Reaktionslehre 3/3
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Lernkarten
Stickoxide (NOx)
Bezeichnung für NO und NO2. Stickoxide bilden sich durch die Reaktion der beiden Hauptbestandteile der Luft, vor allem bei hohen Temperaturen in Benzinmotoren und Feuerungsanlagen. Sie sind gesundheitsschädigend und tragen zur Smogbildung und zum sauren Regen bei.
Treibhauseffekt
Gase wie Wasserdampf, CO2 und Methan, die Wärmestrahlen (Infrarot) absorbieren, erhöhen die Temperatur in der unteren Luftschicht (Troposphäre). Die Zunahme der CO2-Konzentration durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe beeinflusst darum das Erdklima. Sie verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und verursacht global eine Erwärmung.
Gase, welche die Lufttemperatur erhöhen, indem sie die Infrarotstrahlen absorbieren. Natürliche Treibhausgase sind Wasserdampf, Kohlenstoffdioxid. Lachgas, Ozon.
Unedle Metalle sind starke Reduktionsmittel, sie lassen sich leicht oxidieren und in Ionenform in Lösung bringen. Ihre Atome geben leicht Elektronen ab, ihre Ionen haben nur geringe Neigung, Elektronen aufzunehmen.
Eine Verbrennung ist eine rasch verlaufende Redoxreaktion, bei der meist Flamme, Glut und Rauch auftreten. Sie beginnt beim Erreichen der Entzündungstemperatur oder beim Entflammen durch einen Funken oder eine Flamme.
Volatile Organic Compounds nennt man die leichtflüchtigen organischen Verbindungen ohne Methan. VOC gelangen durch unvollständige Verbrennung und Verdunsten von Lösungsmitteln und Treibstoffen in die Luft, sie tragen zum Sommersmog bei.