Anatomie, Biologie


C. H.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundprinzipien des Blut- und Lymphsystems, mit Fokus auf Organe wie Herz, Milz und Lymphknoten. Sie erklären die Struktur und Funktion von Blutgefäßen, die Regulation der Körpertemperatur sowie die Mechanismen der Immunabwehr. Medizinstudenten und Gesundheitsberufler profitieren von den detaillierten Erklärungen zu Herzinfarkt, Angina Pectoris und der Leistung des Herzens, um ihr Verständnis der menschlichen Physiologie zu vertiefen.
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Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
26.03.2015 / 02.06.2021

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Blut

Allgemeine Informatonen

-Wichtigstes und grösstes Organ, 5-6 Liter Blut -> 8% vom Körpergewict

-fliesst in Gefäassen

-Grösstes und weitläufigstes Transportsystem ->96'000 km lang

-ermöglicht Stoffaustausch, versorgt jede Zelle mit Energie und wichtigen Stoffen

-Abwehr von Krankheitserreger

-Wundverschluss

-für Wärmeeinteilung verantwortlich 37°C

 

Aufgaben des Blutes

Stofftransport

-Um zu leben benötigt jede Zelle Energie ->durch Verbrennung von Trauebmzucker mit Sauerstoff zu Kohlendioxid und Wasser.

-Transport übernimmt Blut

-Nährstoffe wie Mineralsalze und Vitamine die über Darmwand in Blutkreislauf gelangen werden von Blut weiter verteilt

-Giftstoffe von aussen werden vom Blut in Entgiftungorgane (Leber & Niere)  transportiert, dort verarbeitet

Aufgaben des Blutes

Abwehrsystem

-Fremdkörper dringen ein = Infektion

-Weisse Blutkörperchen = Polizei, Granulozyten sind untergrupp der Weissen Blutkörperchen ->vrmehren sich sehr schnell und haben phagozytische eigenschaften

-Wenn Infektion bedeutend ist, sterben Granulozyten und bilden Eiter

-Allgemeine Abwehreaktion = GRanulozyten werden nach arbeit von Makrophagen zerstört

.Spezifische Reaktion = Lymphozyten produzieren Antikörper

Aufgaben des Blutes

Wundverschluss

-Bei Verletzung bildet sich schnell eien Kruste, unter kruste neue haut gebildet -> kruste aus gernonnenem Blut

-Blutplättchen verantwortlich

-Fehlen Gerinnungsfaktoren (Bluterkrankheit) kleinste Verletzung Lebensgefährlich

-mehr als 2L blut verlust ->tödlich

-In Verletzten Zellen entstehen Proteinfaktoren die Gerinnungssystem aktivieren -> Beginn KEttenreaktion in der Fibrin gebildet wird und Blutgerinsel festigt

Zusammensetzung des Blutes

Rote Blutkörperchen

-Erythrozyten ->geben Blut die rote Farbe durch die Hämoglobinlösung

-In 1 quadratmilimeter Blut, ca. 5 Millionen Erythrozyten vorhanden

-Stehen ca. 100 - 120 Tage zum Sauerstofftransport zur Verfügung, dann alte Erythrozyten in Milz abgebaut

-Scheibenförmig, können sich stark verformen, besitzen keinen Zellkern 

Zusammensetzung des Blutes

Weisse Blukörperchen

-Leukozyten ->doppelt so gross wie Erythrozyten

-besitzen Zellkern, kein Hämoglobin

-pro quadratmillimeter 4000 bis 10000 Leukozyten

-3 Untergruppen: Granulozyten, Monozyten, Lymphozyten

Zusammensetzung des Blutes

Weisse Blukörperchen

-Leukozyten ->doppelt so gross wie Erythrozyten

-besitzen Zellkern, kein Hämoglobin

-pro quadratmillimeter 4000 bis 10000 Leukozyten

-3 Untergruppen: Granulozyten, Monozyten, Lymphozyten

Untergruppe Weisse Blutköperchen

Granulozyten

-Im Knochenmark gebildet

-leben einige stunden

sind 65% de Leukozyten

-Aktiv wenn infektion oder entzündung auftritt

Untergruppe Weisse Blutköperchen

Monozyten

-10% der Leukozyten

- Knochenmark gebildet

-Leben 1-2 Tage

-besteht aus einem einzigen Kernteil

Untergruppe der Weissenblutkörperchen

Lymphozyten

-nur auf Durchreise

-im Knochenmark und Lymphknoten gebildet

-für spezifische Abwehr zuständig

-> 3 wesentliche Aufgaben: Als Killerzellen, Gedächnisszellen und Plasmazellen

Phagozytose

-Riesenfresszellen nehmen Krankheitserreger in sich auf und verdauen sie

Zusammensetzung des Blutes

Blutplättchen

-Thrombozyten -> Kernlose, Scheienförmige Gebilde

-aus Knochenmarkriesenzellen

-pro quadratmilimeter Blut 150'000-400'000

-Leben 8.10 Tage

-Bei blutstillung verlieren sie ihre Scheibenform, sie werden kugelig und bekommen eine stachlige Oberläche

Zusammensetzung des Blutes

Blutplättchen

-Thrombozyten -> Kernlose, Scheienförmige Gebilde

-aus Knochenmarkriesenzellen

-pro quadratmilimeter Blut 150'000-400'000

-Leben 8.10 Tage

-Bei blutstillung verlieren sie ihre Scheibenform, sie werden kugelig und bekommen eine stachlige Oberläche

Zusammensetzung des Blutes

Blutplättchen

-Thrombozyten -> Kernlose, Scheienförmige Gebilde

-aus Knochenmarkriesenzellen

-pro quadratmilimeter Blut 150'000-400'000

-Leben 8.10 Tage

-Bei blutstillung verlieren sie ihre Scheibenform, sie werden kugelig und bekommen eine stachlige Oberläche

Zusammensetzung des Blutes

Blutplasma

-bildet flüssigen Teil des Blutes

-Neben Wsser (90%) und Salzen enthält das durchsichtige, gelbliche Plasma Fette Hormone und Eiweissstoffe

-Wird FIbrinogen verbraucht bleibt Serum zurück

Der Blutkreislauf

Grundprinzipien

1. Ein geschlossener Kreislauf

.Blut verlässt Blutbahn nicht

.Nur im geschlossenen Gefässsystem kann für schnelle Versorgung nötige Transportgeschwindigkeit erreicht werden

   Der Blutkreislauf

Grundprinzipien

Körper- und Lungenkreislauf

-Herz hat zwei Hälften

-Rechtes -> venöses Blut (sauerstoffarm)

-Linkes ->arterielles Blut (sauerstoffreich)

-Venen bringen blut zum Herz (venir)

-Arterien bringen Blut vom Herzen weg (aller)

- Lungenkreislauf enthält 12% des Blutes, Körperkreislauf 80%, restlichen 8 % enthält das Herz

 Der Blutkreislauf

Grundprinzipien

Kapillarsystem für den Stoffaustausch

-Stoffaustausch möglich weil, blutgefässe in winzige Kapillaren mit hauchdünnen  verzweigen

->Stoffe können so z.B durch Diffusion durchdringen

 Der Blutkreislauf

Grundprinzipien

Angepasste Fliessgeschwindigkeit

-Zuverlässige Versorgung nur möglich wenn Blut schnell genug zirkuliert und doch langsam fliesst damit Stoffaustausch stattfinden kann

-über Arterien schnell zu den organen, in Kapillaren der Organe langsam (Stoffaustasch) und mit venen wider schnell zurück zum Herz

 Der Blutkreislauf

Grundprinzipien

Das Herz pumpt, die Gefässe arbeiten mit

-Durch abwechselndes zsm.ziehen und erweitern pumt Herz, Blut durch Kreislauf.

->wenn Gefäse nicht mitarbeiten würden, käme Blut zwischen zwei Herzkontraktionnen immer zum Stillstand

 Der Blutkreislauf

Grundprinzipien

Blutverteilung nach Bedarf

- 5-6Liter reichen nicht um alle Organe bestmöglich zu versorgen, desshalb Blut so verteilt, dass Organe ihrer Aktivität nach entsprechend vesorgt werden

-Arterien die zu verschiedenen Organen führen erwitern oder verengen sich

Lungen- und Körperkreislauf

A = Lugenkreislauf

B= Körperkreislauf

a= Lunge

b=Darm

c= Leber

d=Nieren

1. Rechter Vorhof

2. Rechte Herzkammer

3.Lungenarterie

4.Lungenkapillare

5.Lungenvene

6.Linker Vorhof

7.Linke Herzkammer

8.Aortabogen

9.Aorta

10.Leberarterie

11.Darmarterie

12.Darmkapillare

13.Pfortader

14.Leberkapillare

15.Lebervene

16.Nierenarterie

17.Nierenkapillare

18.Nierenvene

19.Körperkapillare

20.Untere Hohlvene

21.Halsschlagader

22.Obere Hohlvene

Lungen- und Körperkreislauf

A = Lugenkreislauf

B= Körperkreislauf

a= Lunge

b=Darm

c= Leber

d=Nieren

1. Rechter Vorhof

2. Rechte Herzkammer

3.Lungenarterie

4.Lungenkapillare

5.Lungenvene

6.Linker Vorhof

7.Linke Herzkammer

8.Aortabogen

9.Aorta

10.Leberarterie

11.Darmarterie

12.Darmkapillare

13.Pfortader

14.Leberkapillare

15.Lebervene

16.Nierenarterie

17.Nierenkapillare

18.Nierenvene

19.Körperkapillare

20.Untere Hohlvene

21.Halsschlagader

22.Obere Hohlvene

 

Bau des Herzens

1.Aorta

2.Lungenarterie

3.Obere Hohlvene

4.Untere Hohlvene

5.Lungenvene

6.Herzkranzgefässe

7.Rechter Vorhof

8.Linker Vorhof

9.Rechte Herzkammer

10.Linke Herzkammer

11.Scheidenwand

 

Bau des Herzens

1.Aorta

2.Lungenarterie

3.Obere Hohlvene

4.Untere Hohlvene

5.Lungenvene

6.Herzkranzgefässe

7.Rechter Vorhof

8.Linker Vorhof

9.Rechte Herzkammer

10.Linke Herzkammer

11.Scheidenwand

Segelklappen

-liegen zwischen Vorhof und Kammer

-durch kleine sehnen an Papillarmuskel der Kammerwand befestigt -> können durch kontrakton dieses muskels wie schwingtüren zur kammer hin geöffnet werden

-bevor kammer kontrahiert schliessen diese wieder

-Sehnen sorgen dafür, dass Segel nicht in Vorhof hinein gedrückt werden.

Taschenklappen

-Am Ausgang der Herzkammer, am Anfang von Aorta und Lungenarterie

-verhindern das zurückfliessen des Blutes in die Kammern

-jede Taschenklappe besteht aus 3 häutigen Taschen

Herzmuskel

-Hohlmuskel, Wand links 1,4cm und rechts 0,7cm dick

-Keine eingeweide- und skelettmuskulatur

-besteht aus quergestreifften muskelfasern ist aber einkernig

-Fasern sind verzweigt ->bilden ein Netzwerk

 

Systole

-Bei der Kontraktion des Herzmuskels werden die blutgefüllten Hohlräume (vorhöfe und kammern) des herzens kleiner.

Diastole

-Herzmuskel geht wieder in ausgangsform zurück

-Vorhöfe und Kammern werden wieder vergösster und mit Blut gefüllt

Herztöne

-mit stethoskop sind bei jedem Herzzyklus 2 herztöne zu hören

-1 dumpfer Ton -> wird durch anspannung der Muskulatur zu beginn der kammerkontraktion verursacht

-2 helle Ton ->entsteht beim schliessen der Taschenklappen

-Bei erwachsenen schlägt Herz in Ruhe 50 - 70 mal pro minute -> 1 Herzschlag dauert also ca. 1 sekunde

Herzzyklus

Vorhof-Systole

-Kontraktion beginnt im Vorhof, presst Blut durch offene Segelklappen in die kammer

->dehnt sich noch etwas und erreicht so ihre maximale Füllung

Herzzyklus

Kammer-Systole Anspannung und Austreibung

Anspannung:

-Segelklappe wird geschlossen

-Muskulatur der Kammer kontrahiert und der Druck in Kammer steigt

-Sobald Druck in Kammer hoch genug ist, wird die Taschenklappe aufgestossen und Blut aus gestossen

Austreibung:

-Volumen der Kammer vermindert sich bei Systole von etwa 140ml auf die Hälfte, gleichzeitig Vorhof grösser->so saugt Herz Blut durch Venen an

Während Systolr sinkt Druck in Kammer, sobald er kleiner al in Lungenarterie, schliesst sich Taschenklappe ->Systole beendet

Herzzyklus

Kammer- Diastole

-Soblad Taschenklappe geschlossen, folgt Kammer-Diastole

-Herzmuskel entspannt sich und Herz kehrt seiner Elastizität folgenden Ausgangsform zurück

-Sobald Druck in der Kammer tiefer ist als im Vorhof, öffnet sich die Segelklappe

Puls

-Auswerfen des Blutes bei Kammerkontraktion löst eine Druckwelle aus -> läuft durch Aorta und Arterien in Körper, das Pulsieren kann man an den oberflächlichen Arterien ertasten

-Meistens nimmt man den Puls auf der Dauemenseite des Unterarms

-Pulsfrequenz entspricht der Herzschlagfrequenz

Blutdruck

-Er ist in vreschiedenen Blutgefässen unterschiedlich

-Da  Blutdruck in Arterien  im Verlauf des Herzzyklus schwankt, misst man den tiefsten und den höchsten Wert.

-Der tiefste Wert ist der diastolische Druck (bei Diastole)

-Der höchste Wert ist der systolische Druck (Systole)

- Normalwerte bei Jugendlichen 120/70mmHg und im Alter 150/80 mmHg

Leistung des Herzens

-Bei Personen ohne regelmässiges körperliches Trainins schlägt Herz in Ruhe ca. 70 mal pr Minute -> jede Kammer fördert pro Schlag 70ml Blut ->jede Herzhälfte pro minute 5 Liter Blut

-Bei körpelicher Anstrenung steig der Puls bis auf etwa 190 und schlagvolumen beträgt 120ml -> jede Herzhälfte pro minute 23 Liter

-Durch intensives Ausdauertraining kann sich Herz vergrössern, schlagvolumen steigt bis auf 19oml und Minutenleistung aus ca. 35 Liter, dabei sinkt Ruhepuls aus unter 50

Herzkranzgefässe

-Herz verbraucht 10% des aufgenommenen Sauerstoffs

-zwei Arterien die Herzmuskel versorgen zweigen direkt oberhalb der Taschenklappe von der Aorta ab und umschliessen Herz wie ein Kranz

-Venöses Blut wird von Herzkranzvenen abgeführt

 

Angina pectoris

Verengungen von Herzkranzgefässen -> starke schmerzen und können zum herzinfarkt führen

-mann kann verengte stellen mit hilfe einer sonde, die kleinen Ballon trägt, erweitern.

Herzinfarkt

--Ein Ast einer Kranzarterie wird ganz verstopft, der teil des Muskels der nicht mehr versorgt wird, arbeitet nicht mehr und stirbt ab.

-überlebt der Betroffene kann verstopfte Stelle durch Einsetzen eines Gefässestückes überbrückt werden (Bypass-Operation)

Étudier