Qualitative Forschungsmethoden (Magglingen, Dr Eric Jeisy)

Kurs qualitative Forschungsmethoden HS2015, Vorlesung von Herr Jeissy

Kurs qualitative Forschungsmethoden HS2015, Vorlesung von Herr Jeissy


L. E.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über qualitative Forschungsmethoden, insbesondere im Bereich der Beobachtung, Interviews und Datenanalyse. Sie decken Themen wie Beobachtungstypen, Auswertungsverfahren und Kategorienbildung ab, wobei Methoden wie Inhaltsanalyse und Typenbildung im Fokus stehen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Forscher, die qualitative Daten systematisch erheben und auswerten möchten, um fundierte Erkenntnisse zu gewinnen.
Cartes-fiches
19
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4
Langue
Allemand
Catégorie
Littérature
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
05.02.2016 / 02.12.2021

Cartes-fiches

1)       Unterschied Induktion vs Deduktion

2) definition und Merkmale qualitativer Froschungsmethoden

3) wozu?

1)IND: Gewinnung von allgemeinen Aussagen anhand Analyse von EInzelfällen DEDU: AUsgang von allgemeinen Ergebnissen auf die Einzelfälle. ABDUKTION: bestimmte Einzelfälle unter gegeb. oder zu entdeckende allgemeine Regel fallenlassen.

2) Sozialforschung,(= phänomene des gesellschanftlichen Zusammenlebens der Menschen) =DIE Erhebung nicht standardisierter Daten und deren Auswertung verstanden. (häufige Anwendung von hermeneustische und interpretative Methoden als Analysemittel)

Gegenstandangemessenheit von Theorien und Methoden: Entscheidend ob Gegenstand passt auf Methode

Perspektiven des Froschers und Forschuing quanti Forschung bezieht verschie. Perspektiven im Forschungprozess mit ein-> Analyse von Interaktionen im konkreten Kontext des Falles

Reflexivität des Forschers und der Forschung: Quantitative Forschung: Enfluss Forschers als STörgrösse eliminiert in qualitative Forschung: Kommunikation, Beobachtungen, Eindrücke wetc. werden zu Daten, Bestandteilen des Forschungsprozesses.

Spektrum der Ansätze und Methoden qualt. Forschungen: Einheitliche Theorien und Methoden

3) quanti. Datenerhebung lässt wesentliche Bereiche wie soziale Motive ausser acht -> wachsende Zahl Subkulturen (Imigration) in pluralistischen Gesellschaften eröffnet jede Menge Forschungsfelder für qualit. soziolog. kulturelle. pädagog. ethnograph. Verhaltensstudien und Analyse von Gruppen und Gemeinschaften.

 

Prinzipien der qualit. Analysen

-> Deskription, Interpretation, Subjektivität, Verallgemeinerungsprozesse

4) 

Deskription: Beginn: Phänomenologische Beschreibung des Gegenstandbereich (Kahn z.b) Diese genaue und umfassende Beschreibung ist Vorraussetzung für next step, das Beschreiben soll neutral bleiben.

Einzelfallbezogenheit, Offenheit & Methodenkontrolle:

Einzelfallbezogenheit: Einzelfälle müssen immer wieder miterhoben werden, analysiert werden , so können Verhaltensweisen und Ergebnisinterpretationen überprüft werden.

Offenheit: Neuauffassungen, Ergänzungen und Revisionen müssen möglich sein. (z.b. der theoretischen Struktur und der Methode)

Methodenkontrolle: Das Verfahren muss methodisch kontrolliert ablaufen. Schritte müssen dokumentiert werden und nach begründeten Regeln ablaufen!

Interpretation: Vorverständnis, Introspektion, Forscher-Gegenstand- Interaktion

Untersuchungsgegenstand nie völlig offen da, muss immer durch Interpretation erschlossen werden. -> beobachtbare, erfragbare Daten können für versch. wissenschaftler andere Bedeutung haben.

Vorverständnis: Analyse ist immer vom Vorverständnis de Analytikers geprögt. Dieses muss immer offengelegt werden ( hermeneustische Spirale)

Introspektion: Auch Selbstbeobachtungen sind zugelassen, sofern sie begründet, ausgewiesen und überprüft sind.

 Forscher-Gegenstand- Interaktion: FOrschung als Interaktionsprozess, bei dem Froscher und der Gegenstand sich gegenseitig beeinflussen und verändern.

Subjektivität (Ganzheit, Historizität, Problemorientierung) 

Ganzheit: Analytische Trennung von mensch. Funktions- Lebenbereiche müssen immer wieder zusammengeführt werdenund in ganzeinheitlichem Betrachtet werden.

Historizität:  Menschen in ihrer eig. Geschichte und Epoche situieren

Problemorientierung: Konkrete, prsaktische Probleme stehen im Zentrum

 

Prinzipien der qualit. Analysen

-> Deskription, Interpretation, Subjektivität, Verallgemeinerungsprozesse (schluss)

Verallgemeinerungsprozesse: (Argumentative Verallgemeinerung, Induktion, Regelbegriff, Quantifizierbarkeit)

Die Verallgemeinerung muss schrittweise begründet werden. Sie stellt sich nicht über bestimmte Verfahren her. Qualit. Forschung hat immer spez. Problem bei Verallgemeinerung von Ergebnisse.

Argumentative Verallgemeinerung:   Es muss argumentativ begründet qwerden, welche Ereignisse auf welche Bereiche und Zeiten hin generalisiert werden können (KAtegorisierung begründet.

Induktion: Vom Einzellfall zum Allgemeinen, sie spielen eine zentrale Rolle, hohe Kontrolle!

Regelbegriff: Unterschiedliche oder gegensätzliche Empfindungen, Bewertungen sind möglich je nach Subjekt. d.h. Gleichförmigkeiten werden nicht als allgemeine Gesetze wiedergegeben sondern mit kontextgebundenen Regeln!!!

Quantifzierbarkeit: Sinnvolle Quantifizierungen zur Absicherung und Verallgemeinbarkeit der Ergebnisse geschafft werden, UMSTRITTEN!

 Merkmale qualitativer Aussagen: Checkliste qualitative Methode + Merkmalliste qualitativer Froschung:

 Untersuchungen berücksichtigen dann qualitative Forschungsmethoden wenn:

  •   Einzelfallanalysen in den Forschungsprozess eingebaut sind
  •   Der Forschungsprozess für Revisionen offen gehalten wird
  •   Die Verfahrensschritte im Forschungsprozess regelgeleitet sind
  •   Das Vorverständnis der Forschenden offen gelegt wird
  •   Der Forschungsprozess als Interaktion gedacht wird
  •   Eine ganzheitliche Gegenstandsauffassung vorherrscht
  •   Die Forschung an konkreten Problemstellungen anknüpft
  •   Die Verallgemeinerbarkeit der Ergebnisse argumentativ begründet ist
  •   Statt starren Gesetze, kontextgebundene Regeln formuliert werden

+

  • Gegenstandangemessenheit von Methoden und Theorie
  •   Perspektiven der Beteiligten und ihre Vielschichtigkeit
  •   Reflexivität des Forschers und der Forschung
  •   Spektrum der Ansätze und Methoden qualitativer Forschung

 

Symbolischer Interaktionismus

Befasst sich mit Interaktionen btw Personen: Grundgedanke ist, die Bedetung von sozialen Objekten, Situationen & Beziehungen symbollisch wiedergeben mit Hauptmerk auf Interaktion/Kommunikation

-Rollenerwartung und Bedeutungszuschreibung (Student vs Dozent, andere Aufgaben.hierarchie)

-Sujektiver Sinn (Jeder Schpler andere Anspruch an Dozent)

- Rekonstruktion subjektiver Sichtweisen

-Subjektive Theorien ( Jeder hat Mustervorstellung von Unterricht)

-STruktur-Lege-Technik (Auflisten von Fällen + Kategorisierung)

BSP: Jeder SChüler nimmt Klassenzimmer anders wahr. Diese Wahrnehmung hängt davon ab, was man für eine Erwartung an die Rolle hat (zb. Lehrer-Schüler) Die Vorlesung entsteht durch das Zusammenspiel der verschiedenen Erwartungen . Dies will der Forscher analysieren.

Ethnomethodologie

Beschäftigt sich mit alltäglichen Interaktionen und untersucht soziale Tatsachen als Resultat von Interaktionsprozessen. =Das wichtigste ist dabei METHODE!!! Forschung liefert präzise Beschreibungen der Methoden die verwendet werden. Dies Strukturen praktischen Handelns  sind von Interesse!

-Herstellung sozialer Wirklichkeiten (Methode)

-Alltagshandlungen und soziale Wirklichkeiten

-Ethnomethodologische Indifferenz:Kein Forschungsgegenstand ist einem anderen vorzuziehen! ->Vorerfahrungen müssen unterdrückt werden.Das Verfahren zum Beschreiben, Analysieren, Darstellen richten sich immer nach ANforderungen. ALLES IST GLEICHERMASSEN INTERESSANT & UNINTERESSANT!!!

-Krisenexperiment: In den Krisen wird gezeigt, dass Stabilität sozialer Normen in der Interaktion in beständig geleisteter Arbeit der Interaktanten besteht.

-Konversationsanalyse: Sprache ist unpräzise! Interpretieren von Ausdrücken des anderen. Analyse der Daten von Gesprächen & Interaktionen

-Diskursanalyse:  Zusammenhang btw sprachlichen Handlens und sprachliche Form. Forschungsinteresse auf Existenz einer Aussage!

Strukturalismus

Mittelpunkt ist zugrundeliegende Struktur! Strkturanalyse= alle Einheiten eines Systems (struktur) herauszuarbeiten und klassifizieren sowie Regeln der Kombination beschreiben! Struktur ist dabei die Menge der Beziehungen btw Elementen eines Systems!

Welche unbewusste Regeln bestimmen das bewusste Handeln? Das Verständnis eines Objekts und seiner Stellung innerhalb wechselseitiger Bezeihungen ergibt sich erst mit einem direkten Vergleich mit anderem Objekt!

-Kulturelle Rahmung sozialer und subjektiver Wirklichkeiten$

-"gesellschaftliche Produktionn von Unbewusstsein"

- Objektive Bedetungsstrukturen und latente Sinnstrukturen bezeichnen die unbewusste objektive Bedeutungen(sinneszusammenhänge, die von Subjekten nicht wahrnehmbar sind. SIchtbar werden sie nur in Ausdrucksgestaltung, an denen sie in Form von Protokollen abgelesen werden können!

-Rekonstruktion von Regeln und Strukturen

-Soziale Repràsentationen

-Objektive Hermeneutik: Methoden, die die typischen, characteristischen Strukturen entschlüsselt und die dahinter operienrenden Gesetzmässigkeiten ans Licht bringen. Nicht eine Methode des Verstehens im SInne Nachvollzugs subjektiver Dispo, sondern eine strikt analystische in sich objektive Methode der lückenlosen Erschliessung von objektiven Sinn- und Bedeutungsstrukturen.

Ablauf: Fragestellung- Grobanalyse- Sequentielle Teilanalyse- Gemeinsamkeiten herausfiltern und Struktur herstellen- verscheidene Fälle vergleichen und die Strukturhypothese sichern (Strukturgeneralisierung)

Verschiedene Modelle:

HAUPTKOMPONENTEN: 1 Zielsetzung (Unterschied btw wissensch.& eig. Ziele!) & Fragestellung, 2 Generalisierungziel & Darstellungsziel, 3 Methoden (qualit oder quanti?)

0) Idealisiertes Modell

1) Lineares Modell

2) Zirkuöäres Modell

3) Design cycles

3) 

0 )

Problemstellung als Ausgangspunkt -> Wissenschaftliche Fragestellung -> Konzeption des Forschungsdesign -> Wahl der Methode -> Konzeption der Instrumente -> Überprüfung und Re-Formulierung der spez. Forschungsfragestellung -> Sammlung der Daten -> Überprüfung und Re-Formulierung der spez. Forschungsfragestellung-> Analyse der Daten -> Verallgemeinerung und Überprüfung der Analysen -> ERGEBNISFORMULIERUNG!

1) Theorie -> Hypothesen -> Operationlisierumg -> Stichprobe -> Erhebung -> Auswertung -> Überprüfung

2) Vorannahme : ERhebung, Fall, Auswertung -> VERGLEICH -> Theorie (Erhebung, Fall, Auswertung) -> VERGLEICH -> ...

3) ERSTER ZYKLUS: Basismodelle-> Interwievs -> Beobachtungen -> Erprobungen,,PAUSE-> RE-DESIGN, ZWEITER ZYKLUS: Basismodellel-> Interviews -> Beobachtungen -> Erprobungen

Basisdesign qualitativer STudien:

vertikal (im Augenblick= IST-ZUSTAND):

1) Fallanalyse

2) Vergleichsstudie

horizontal:

3)Retrospektive STudie

4) Längsschnittstudie

5) Momentaufnahme

1)Einzelfall wird detailreich und präzise beschrieben und rekonstruktiert (Fall ist Aufschlussreich für allg. Problem), schlecht vergleichbar-> keine Verallgemeinerung angestrebt, Falldefinition im Zentrum

--> Gezieltes theoretisches Sampling (Auswahl erfolgt Theoriegestützt), z.b narratives Interview, ethnographisches Interview (Becshreibung von Vorkomnisse), hermeneutisches Verfahren(=Interpretation)

Challenge:; Das Finden des interessantesten Falles...aussagekräftigsten Falles!, das einordnen in eine Gesamtzusammenhang (andere Fälle)...

2)Befasst sich mit Vielzahl von Fällen (Ausschnitte aus Wirklichkeit), Verallgemeinerung ist angestrebt, Vergleichbarkeit gesucht,  Reduktion der Komplexität (Fälle nicht mehr so präzise detailreich weidergegeben! 

-->gezieltes theoretisches Sampling, Fokussiertes Interview, Problemzentriertes Interview

Auswertung: Inhaltsanalyse, Fallvergleichende Verfahrem

Challenge: Wie wähle ich Fälle aus, wie richtige Dimension, vernachlässige ich dabei andere wichtige Aspekte?, Standardisierung

3)Biographische STudie, Einzelfälle & Vergleichsstudie, Vergleich, Kontrastierung, Typisierung + hist. Quelle & Dokumente, Theorieentwicklung als mögliches Ziel

-->gezieltes theoret. Sampling, Narratives Interview,Biographisches Interview

Auswertung: Hermeneutische Verfahren, Rekonstruktives Verfahren

Challenge: die aktuelle Situation beeinflusst die frühere SItuation, nicht realisierte Handlungsoptionen (hättest du damals diese Entscheidung getroffen...)

4)Prozess an mehreren Erhebungspunkten analysiert, biographie,Karriereverlauf, hoher Ressourcenbedarf, groser Organisationsaufwand

--> Leitfadeninterview

Challenge: für Projekte ungeeignet, Prozesse müssen vor Start als relevant erachtet werden, gGROSSER AUFWAND, VIEL ORGANISATION 

5) Zustandsbeschreibung, pragmatisch fokussiertes Studien, Interview, Einzelfälle und Grupperperspektive

--> gezieltes theoretisches Sampling, fokussiertes Interview, Problemzentriertes Interview

Challenge: Fehlender Prozess / Entwicklungsbezug

1)Problemzentriertes Interview

2)Narratives Interview

3)Gruppendiskussion

U.A:

Fokussiertes Interview, Konstrukt-Interview, Episodisches Interview, Ethnographisches Interview

1) Problemanalyse -> Leitfadenkonstruktion -> Pilotphase (Leitfadenerprobuing und Interviewschulung) -> Interviewdurchführung (Kurzfragebogen, Leitfaden, Ad-hoc fragen) -> Aufzeichnung

-Problemstellung als Ausgangspunkt und Perspektive(+ theoretisches Vorwissen|Literatur)

-Kriterine: Problemzentrierung, Gegenstandsorientierung, Prozessorientierung

-Abschnitte: Kurzfragebogen (geschlossene Fragen |Alter, Studium, sportl. Tätigkeit..), Leitfaden (kurz und einfach max6), Postscriptum (Datum, Zeit, Störungen, Ort, valider Fragebogen)

Auswertungsverfahren: Offen (Inhaltsanalyse, Einzelfallanalyse und Typenbildung)

-Deduktion und Induktion

-Interviewleitfaden und Erzählung (halb-standardisiert)

2) Erzählung (subj. Perspektive, Biografie)

-  Offenheit und Freiheit (z.b offene Einstiegsfrage zur Aufforderung zum Erzählen)

5 Phasen: Erklärungsphase -> Einleitung (Einstiegsfrage) -> Erzählphase -> Nachfragephase -> Bilanzierung

- Induktion

-Auswertungsverfahren offen (Einzelfallanalyse)

4 Phasen: Definiton des Erzählgegenstandes -> Stimulierung der Erzählung -> Durchführung Aufrechterhaltung des roten Fadens, der Erzählstruktur -> Nachfragen in Richtung der intendierten subj. Bedeutungsstruktur

3)Kollektive Einstellungen, Problemstellungen, Fokusgruppen

Gruppen btw 5-15 Personen, Grundreiz als Ausgangspunkt für Diskussion

Videoaufnahmen ( zum Nachhaltigem Bewerten der Interaktionen) und Gesprächsleitung

Interviewleitfaden

Ziel Kollektive Meinungsbildung (Delphi-Methode) 

Auswertungsverfahren( Inhaltsanalyse und Typenbildung)

Verlauf: Formulierung der Fragestellung, Ableitung von Grundreiz und Reizargumenten dür die Diskussion > Gruppenbildung -> Darbieten des Grundreizes -> Freie Diskussion -> Einführung der weiteren Reizargumente durch den Diskussionsleiter -> Metadiskussion zur Bewertung der Diskussion

Sampling und Strategie der Teilnehmergewinnung

1)Theoretisches vs statisches Sampling

2) Gatekeeper

3) Schneeballsystem

4) Selbstaktivierung

5)Profilsampling

6)BEFRAGUNG UND VERBALE DATEN

1)Theoretisches Sampling: Teilnehemrauswahl gestützt auf Theorie, Umfang teilnehmer nicht bekannt im voraus, Merkmale der Stichprobe nicht bekannt, Theoretische Sättogung bildet schluss

Statisches: treilnehmerzahl definiert, einmalige stichprobe mit vorab festgelegten kriterien, stichprobengrösse vorab definiert, fertig wenn stichprobe alle durch sind

2) Fragt Profi im Bereich, der kann dann ein Paar Experten vorschlagen usw..

3)1 Person gibzt 3 weitere an, die wiederum 3 weitere angeben usw...

4) Ich suche in Umfeld Leute die Studie durchführen wollen!

5) Ich suche alleine Personen die dem Profil entsprechen

6) Auswahl qualit. Daten: Auswahleinheiten (Texte), Analyseeinheiten ( Fundstellen), Kontexteinheiten (Verständnis) + Termine frühzeitig vereinbaren (SPezialisten haben wenig Zeit), genug Zeit btw Interviews, damkit Analyse gmeacht werden kann und allfällige Korrekturen , Vertrauensbasis aufbauen, Aufnahmegerät testen!!!!

Befragung und verbale Daten:

1)Entwicklung von Kategorien + Gütekriterien der Kategorien

2) Kategorienbidlung am Material- ausgehend von Forschungsfrage

3) Auswertung qualit. Daten

 

1) Benennung kategorien, exemplifikation und ankerbeispiele aufstellen (wichtige Aussagen markiert zur weiteren Übernahme in Arbeit, Abgrenzungen, Erprobung und Modifizierung

Gütekriterien: Erschöpfung (keine weiteren Inputs für Kategorie , Saturiertheit -> jede Kategorie mindestents einer Fundstelle zugeordnet werden kann, Exklusion ->Ansgrenzung, jede Fundstelle darf nur einer Kategorie zugeordnet (keine Überschneidung)

2) Ziel Kategorienbildung auf Grundlage der Forschungsfrage bestimmen -> Grad der Differenzheit  der Kategorien bestimmen -> Abstraktuionslevel festlegen (wie tief gehe ich in Text ein) -> Mit eresten Textstellebeginnen -> Textstelle sequenziell Zeile um Zeile lesen und direkt am Text Kategorien bilden -> Zuordnung ggf. neu ordnen und mit nächsten einschlägigen Textstelle fortfahren -> das Kategoriensystem fixieren.

3) Objektive Hermeneutik (vesrucht bedeutung Texte zu erschliessen

Struktur-Lege-Technik: graphische Darstellung komplexer Inhalte -> Anordnung zentrale Begriffe eines Themas in logischen Struktur können ZUsammenhänge aufgezeigt und hergestellt werden

Grounded Theorie: (= gegenstandbezigene Theorienbildung) Grundlegendes Erkenntnissinteresse ist nicht die Rekonstruktion subj. Sichtweisen, sondern es sollen ihnen zugrundeliegende (soziale) Phänomene sichtbar gemacht werden

Inhalstanalyse: quanti. Auswertung von Texten die alleine oder in Verbindung mit qualit. Methoden wie quali. Inhaltsanalysen oder Diskursanalyse gebraucht werden können.

Generelles Ablaufschema qualit. Inhaltsanalyse

Schéma

Kategorienbildung am Material

Kategorienbildung am Material

3 Auswertungsverfahren 

1)Inhaltlich strukturierende qualit Inhaltsanalyse

2)evaluative qualit Inhaltsanalyse

3)Typenbildende Inhaltsanalyse

1)1 Initierende Textarbeit: Markieren wichtiger Textstelle, SChreiben von MEMOS -> 2Entwickeln von thematischen Hauotkategorien -> 3Codieren des gesamten bisher vorhandenen Materials mit den Hauptkategorien-> 4Zusammenstellen aller mit der gleichen Hauptkategorie codierten Textstellen -> 5Induktives Bestimmen von Subkategorien am Material -> 6Codieren des kompletten Materials mit dem ausdifferenzierten Kategoriensystem -> 7Kategorienbasierte Auswertung und Ergebnisdarstellung WOBEI: 2,5,6 auf Forschungfrage Einfluss

2)1Festlegen der Kategorien -> 2Identifizieren und Codieren der für die Bewertungskategorie relevanten Textstellen -> 3Fundstellen der Bewertungskategorie fallbezogen zusammenstellen -> 4Ausprägungen der Bewertungskategorie formulieren und Fundstellen zuordnen, ggf. Veränderungen der Definitionen und Zahl der Ausprägungen -> 5Bewerten und Codieren des gesamten Materials -> 6 Analyse und Ergebnisdarstellung 1: Kategorienbasierte Auswertung -> 7 Analyse und Ergebnisdarstellung 2: Quantifizierende Übersichten und vertiefende Fallinterpretation WOBEI: 4 und 7 EInfluss auf Forschungsfrage haben.

3) 1Bestimmen von Sinn, Zweck und Fokus der Typenbildung -> 2Auswahl der relevanten Dimensionen, Bestimmung des Merkmalsraums -> 3Codieren bzw. Recordieren des ausgewählten Materials -> 4Bestimmung des Verfahrens der Typenbildung, Konstruktion der Typologie -> 5Zuordnung aller Fälle zu den gebildeten Kategorien -> 6Beschreibung der Typologie und der einzelnen Typen -> 7Analyse und Ergebnisdarstellung 1: Zusammenhänge von Typen und sekundäre Informationene -> 8Analyse und Ergebnisdarstellung 2: Vertiefende Fallinterpretationen WOBEI: 4 und 8 Einfluss auf FF haben

 

 

Ergebnisdarstellung

1)Gütekriterien

Z.B mit X&Y-Achse wobei dort beschrieben wird X: Sportwissenschaftliches Erkenntnisinzteresse

Y:Ausprägung der Berufsbildes Ergib 4 Kategorien : Sportler beides gering, Sportlehrperson (X gering, Y stark), Sportwissenschaftler (X stark, Y GERING) Leistungsdiagnostiker beides stark

1) Bestätigbarkeit, Zuverlässigkeit /Verlässlichkeit/Auditierbarkeit, Glaubwürdigkeit, Übertragbarkeit/Passung

Beobachtung und visuelle Daten 1 + 2

1) wissenschaftliche Beobachtungen

2) Beobachtungsarten

1) sind zielgerichtet,systematisch und intersubjektiv überprüfbar, die Erfahrung des Beobachters prägt aber die Analyse

2) Perspektive der Beobachtung (Fremd oder Selbstbeobachtung), Fokus der Beobachtung (Direkte (stadion)/indirekte Beobachtung(TV)), Stellung des Beobachters (Teilnehmend oder nicht), Sichtbarkeit das Beobachters (standardiserte(wie vorgegeben) und unstandardisierte(vom Skript nicht vorgegeben) Beobachtungen), Art der Beobachtung (Natürliche/künstliche(im Labor) Beob.)

Beobachtungstypen

1)Beobachtungssysteme

2) Stichprobenplan oder Codiereinheit

3) Kodierverfahren

Heuristisch: Ich schaue/beobachte

Deduktiv: Habe viel Vorwissen

Technisch vermittelt Labor/Feld: am TV zb 

Technisch unvermittelt: live

Offen/verdeckt: Wissen die SUS ob ich da ben odeer nicht.

1) Zeichensysteme (Registrierung auftretender Ereignisse), Kategoriensysteme (Klassifizierung auftretender Ereignisse durchfixe Kategorien nach eoinem Beobachtungsschema), Schätzskala=Ratinkgskala (Beurteilung des Ausprägungsgrades eines beobachteten Verhaltens

2)Grundlage für Walh Beobachtungsverfahrens und für nachfolgende statistische Analyse und Interpretation Zeitstichprobenpläne, Ereignisstichprobenpläne

Entscheidung: Welche Zeitintervalle oder Ereignisse bilden eie sinnvole Einheit für Umsetzung der Fragestellung

3) Entwicklung niedrig und mittel inferenter Kategoriensysteme 

Prozess: Theorie -> Entwicklung von Kategoriensystemen -> Vortest -> Kodierung und Datenanalyse -> Interpretation der Ergebnisse

Entwicklung hoch inferenter Schätzverfahren

Prozess: Theorie -> Entwicklung von SChätzverfahren -> Training -> Kodierung und Datenanalyse -> Interpretation der Ergebnisse

Enstcheidung: Welche Kodierverfahren enthalten die für die Fragestellung notwendigen Inferenzen

Beobachtung - Vorarbeiten

1) Prozesse der systematischen Videoanalyse

2) Time vs Eventsampling

3) Methodologischer Hürdenlauf

4) Chancen und STärken

Problemstellung, Wissenschaftliche Fragestellung, Operationalisierungsaspekte, Begriffe und Konstrukte, Technisches Equipment, Beobachtungsraster (Instrument)

•Welche Zielgruppe?

•Welche Art der Information?

•Welcher Zweck?

1) Gegenstand der Analyse (Untersuchungsgegenstand, FF) -> Zielgerichtete Beobachtung (Welches Verhaltens stellt einen "Indikator" für den Unterwsuchungsgegensatnd dar? (SELEKTION) -> Interpretation der Beobachtung (Abstraktion/Klassifikation)

2)Time auf Zeit ausgerichtet (sequenzierung) und schauen wieviel mal event 1 pro Zeitgeschieht usw...

Event auf die Ereignisse bezogen, zählt die Anzahl Ereignisse

3) Technologische und logistische Hürden, Kosten und Zeitfaktor, Klassische vs quali. Gütekriterien, statis. vs theoretical sampling, Versuchsleiterartefakte (reaktive Effekte; sehen mich SUS oder nicht)

4) Detailreichtum der Beob., Relative Objektivität der Aufnahme, Intersubjektive Überprüfbarkeit, Verdichtung des Datenmaterials (Zeichensysteme, Kategoriensysteme, Ratingsverfahren), Felxibles Datenmaterial (Mehrfachanalysen, Zeitlupe etc.), Didaktischer Output, Technologische Entwicklung.

Étudier