Prüfungsvorbereitung Industriekaufmann durcheinander

Fragen aus allen Lernfeldern zur Prüfungsvorbereitung für Industriekaufleute

Fragen aus allen Lernfeldern zur Prüfungsvorbereitung für Industriekaufleute


Marcel Witter
Diese Karteikarten bereiten auf die Prüfung zum Industriekaufmann vor und richten sich an Lernende in der Berufslehre. Sie behandeln zentrale Themen wie Kontenrahmen, Geschäftsvorfälle, Sozialversicherung und die Europäische Zentralbank. Besonders relevant sind Buchungssätze, die goldene Bilanzregel und die Spitzenrefinanzierungsfazilität. Ideal für Auszubildende, die sich gezielt auf betriebswirtschaftliche Prüfungen vorbereiten möchten.
Karten
20
Lernende
7
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
25.09.2013 / 12.08.2025

Lernkarten

Was versteht man unter Bankarbeitstagen?

Das sind die Tage, an denen Banken für den Publikumsverkehr geöffnet sind und Wertstellungen der Konten stattfinden.

Silvester z.B. ist kein Bankarbeitstag.

Bis wann sind SV - Beiträge durch den Arbeitgeber abzuführen?

Welche Abgabe wird vom Arbeitgeber allein getragen?

Wohin führen Unternehmen die Sozialversicherungsbeiträge ab?

Was ist die Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialversicherung?

Der Betrag, bis zu dem Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung erhoben werden.

Masch. u. Anlagen.      200 T€

Gebäude                       300 T€

Bankguthaben             100T€

Forderungen                100T€

Wie hoch ist die Anlagenintensität?

Wie lautet die goldene Bilanzregel?

Langfristiges Vermögen soll langfristig Finanziert sein.

Kurzfristiges Vermögen kann kurzfristig finanziert sein.

Was versteht man unter der Spitzenrefinanzierungsfaszilität?

Eine Spitzenrefinanzierungsfazilität (SRF) ist eine Möglichkeit für Geschäftsbanken im Euroraum, sich kurzfristig (über Nacht) Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zu beschaffen. Als Preis für die Inanspruchnahme der SRF zahlen sie den von der Zentralbank vorgegebenen Spitzenrefinanzierungssatz (SRS). Die SRF stellt somit ein wichtiges geldpolitisches Instrument der EZB dar.

Buchungssatz: Vekauf von Waren für 1000,00 € Netto auf Ziel.

      Forderungen          1190,00 €

an UST                                                      190,00 €

an UE                                                      1000,00 € 

Buchungssatz: Ein Kunde bezahlt eine Rechnung über 1190,00 € unter Ausnutzung von 2% Skonto.

      Erl.ber.UE         20,00 €
      UST                      3,80 €
      Bank              1166,20 €
an Ford.ll.                                          1190,00 €
 

Buchungssatz: Wir bezahlen eine Rechnung für Rohstoffe über 1190,00 € und nutzen 2% Skonto.

      Verb.ll                    1190,00 €
an Vost                                                    3,80  €
an nachl. Rohst                                   20,00 €
an Bank                                            1166,20 €

Buchungssatz: Wir zahlen die KFZ - Steuer über 750 € per Überweisung.

KFZ - Steuer an Bank 750 €

Was ist unter doppelter Buchführung zu verstehen?

Jeder Geschäftsvorfall wird auf zwei Konten erfasst. (soll an haben)

Was ist ein Kontenplan?

Die konkrete Kontengliederung in einem Unternehmen, die sich nach einem Kontenrahmen richtet, nennt man Kontenplan.

Die sachliche Ordnung der Geschäftsvorfälle bucht man im -->

Was ist ein Kontenrahmen?

Ein Kontenrahmen ist ein empfohlenes Ordnungssystem, welches zur sachlichen Gliederung und einheitlichen Benennung der Konten dient. Er dient als Richtlinie und Empfehlung für die Aufstellung eines konkreten Kontenplans in einem Unternehmen. Damit sollen einheitliche Buchungen von gleichen Geschäftsvorfällen erreicht und zwischenbetriebliche Vergleiche ermöglicht werden.

Wie lautet der Buchungssatz zum Abschluß der Steuerkonten?

Umsatzsteuer an Vorsteuer

In welchem Gesetz ist der Umgang mit personenbezogen Daten geregelt?

Im Bundesdatenschutzgesetz

In welcher Abteilung des Handelsregisters werden Kapitalgesellschaften eingetragen?

Wie lauten die 5 Phasen des Produktlebenszyklus?

1 - Einführung

2 - Wachstum

3 - Reife

4 - Sättigung

5 - Degeneration

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