Prüfungsfragen 2012
MOP und MV Fragen aus dem Vorjahr
MOP und MV Fragen aus dem Vorjahr
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Flashcards
Integrierte Kommunikationsinstrumente
3 Typen (Unternehmen=Image, Media=Marken, Direkt=Verkauf), Was gehört wohin? Vor- und Nachteile?
Unternehmenskultur und Leitbild (Eisberg nach Schein)
=Summe von spezifischen Verhaltensweisen, dient Koordination (sachlich, zeitlich, sozial), Motivation, Identifikation. Basiert auf der Vision. Ist: dynamisch, kollektiv, symbolisch, historisch, emotional, unscharf. 7S=System, Struktur, Skills, Structure, Staff, Strategy, Shared Values. Eisberg: Symbole+Artefakte-Normen u. Werte-Annahmen über Umwelt.
Kriterien bei einem Test?
Objektivität, Reliabilität, Validität
Arbeitzufriedenheit nach Herzberg
zufrieden-nicht zufrieden (Motivation), unzufrieden-nicht unzufrieden (Hygiene)
Fachberatung vs. Prozessberatung
Fachberatung: direktiv-Anweisung, Experte-Laien Verhältnis, Maschinenparadigma, Fachkompetenz, Co-Management/ Prozess: organisch-systemisch, Experte-Experte, Prozesskompetenz, Anregung, Beratung
Matrixorganisation Vor- u. Nachteile
Mehrdimansional, Mehrlinien, Dezentralisierung, Vorteile: hohes Lösungspotential, Innovationsfähigkeit, Kreativität, starke Teamkultur, Nachteile: Konflikte u. Machtkämpfe, Probleme d. Teamarbeit, Kompliziert, Kostspielig, Erfolgs- u. Misserfolgszurechnung.
Anreizsysteme+Maslow
physische Bedürfnisse (Gehalt)-Sicherheitsbedürfnisse (fixer Vetrtrag)-soziale Bedürfnisse (Incentives)-Individualbedürfnisse (Bildung, Work-Life Balance), Selbstverwirklichung (Karriere, neue Aufgaben)
Implizites vs. Explizites Wissen
Implizit (unbewusst, nicht zugänglich) - explizit (bewusst, kann weitergegeben werden). Bei Wissenstransfer: Implizit-explizit=Explikation, Implizit-Implizit=Sozialisation, Explizi-implizit=Internalisierung, Explizit-Explizit=Kombination.
HR-Cycle?
Personalrekrutierung-Personalauswahl-Personalentwicklung-Leistungsbeurteilung/Entlohnung-Ausscheiden
Arten der Personalentwicklung?
Into-on/off/near the job-along the job-out of the job
Kommunikationsmodelle
Laswell-Formel: wer-was-zu wem-womit-wodurch-welche Absicht, welcher Effekt. Organon Modell (Bühler): Sender drückt Symobl über Zeichen aus/Empfänger erhält Signal. Sprechakttheorie (Austin): Lokutiv (Behauptung)-illokutiv (Intention)-perlokutiv (Ergebnis), Habermas: Weltbezug (objektiv/sozial/subjektiv/Sprach)-Sprechhandlung (konstativ-regulativ-repräsentativ-grammatisch)-Geltungsanspruch (Wahrheit-Angemessenheit, Aufrichtigkeit, Verständlichkeit)-Kärung (Theorie-Praxis-therapeutisch-Meta), Luhmann: Kommunikation ist Grundlage jedes Systems, Information-Mitteilung-Verstehen (jeweils Selektion). Axiome nach Watzlawick: man kann nicht "Nicht-kommunizieren", immer Inhalts- u. Beziehungsaspekt, digital u. analog, entweder symmetrisch oder komlementär. Schluz von Thun (4 Seiten einer Nachricht): Sachinhalt, Selbstoffenbarung, Beziehung, Appell fdsf fjklfjklsd ff
Motivationstheorien
Inhalt: Herzberg, Maslow, Mc Clelland (Leistung, Anschluss, Macht), Hackman (MPA=AnforderungswechselxIdentifikationxWichtigkeit) Prozesstheorien: Heckhausen (Rubikon)=Motivation-präktionale Volition-aktionale Volition-Motivation
Problemarten (Konflikte)
Konflikt=soziale Beziehung, abhängige Parteien, gegensätzliche handlungspläne, bewusste Gegnerschaft. Arten: Bewertung (ziele)-Beurteilung (Wege)-Verteilung-Beziehung-Rollenkonflikte (Intrasender/Intersender/Interrolle/Person-Rolle/Rollen-Ambiguität/Rollenüberlastung
Lernende Organisation
Organisation die selbstständig Wissen aneignen und Verarbeiten kann, dadurch Veränderung möglich. Lernfähigkeit ist Grundlage, es wird auf Wissensbasis aufgebaut. Single-Double-Deutero Learning. Erfahrungslernen-Vermitteltes Lernen-Inkorporationsl.-selbstreferenziell. Wandel als Normalfall, generelles Problem, indirekte-dezentrale Wandlung-Kompetenz aller Mitglieder.
Maßnahmen bei Personaleinführung
Extensive Informationspolitik, Mentoring, Einführungsprogramme (Unterlagen).
Qualitätszirkel
ZIel: Motivation, Innovation, Stellung: parallel, Zeithorizont: befristet, Festlegung Aufgaben: Gruppe selbst, Mitgliedschaft: Freiwillig, Eignung für: befristete Themen d. Ogion, Vorteil: Problembearbeitung d. Betroffene, Nachteil: Demotivation bei Nichtumsetzung.
Teamentwicklung + Konflikte darin
Forming-Storming-Norming-Performing-Adjourning. Konflikte zwischen Untergruppen-gegen Führung-Auflehnung, Ablehnung d. Kontrolle.
Coaching
personenbezogene Einzelberatung in beruflichem Kontext d. Externen, erfordert: Problembewusstsein, Freiwilligkeit. Abgrenzung zu: Supersivion/Mentoring/Psychotherapie, Führung. Anforderungen an Coach: fachlich, persönlich, Feldkompetenz (Coaching-Know How). Prozess: Auftragsklärung (Rolle, Problem, Aufgrag, Ergebnisse), Sollzustand (Lösungssprache), Ressourcen suchen (Fragen), Abschlussintervention (Handlung, Beobachtung).
Führung: Definition, Ansätze, Theorien
direkt betroffen, formale oder akzeptierte Unterschiede (Kompetenz, Hierarchie), zielgerichtet. Interaktion erforderlich (ohne Geführte, keine Führung). Theoretische Ansätze: Eigenschaftstheorien, (Situative)Verhaltenstheorien, Atrributionstheorien, Interaktion, Rollen, symbolisch-systemisch. Kompetenzen: Fach-Methoden-Sozial-Selbst-Reflexiv.
Systemische Beratung
Lernprozess d. Ogion, extern begleitet, konstruierte Situationen, beratungseigenes Know How. Bearbeitet Interaktionsmuster. Komplexes soziales System, ganzheitlicher Ansatz, Kommunikation ist Grundlage, System ist komplex und autonom, Interventionsergebnisse können nicht geplant werden, konstruierte Realität. Prinzipien? Interventionen?
Menschenbild und Organisationsansätze:
Typ X: unwillig, muss geführt werden, nur auf Druck TypY: engagiert, will Leistung bringen, braucht Förderung Ogionsansätze: Klassisch, Verhaltenstheoretisch, Entscheidung, systemisch, ökonomisch, situativ
Formen d. Gruppenarbeit
Managament Team, Qualitätszirkle, Projektteam, teilautonome Arbeitsgruppe. (Unterscheidung, Vor- u. Nachteile).
Formen der Macht? Akzeptanz?
Formal, Belohung, Bestrafung, Kompetenz, Vorbild, Information. Akzeptanz? (Belohung-Bestrafung nein, Kompetenz und Vorbild ja)
Personalauswahl - Bewerbungsgespräch im Detail
Bewerbung-Gespräch-Assesment-Tests, oft keine aufgabenbezogenen Fragen, persönlicher Eindruck, schnelle Entscheidung, Verarbeitung d. Information unzulänglich, emotionale Einflüsse. Maßnahmen: Herstellung ANforderungsbezug, Schulung, Standardisierung, Trennung Entscheidung u. Gespräch, mehrere Interviewer.
Messung d. Mitarbeiterzufriedenheit
Motivationsmessung, meist mittels Mitarbeiterbefragung. Ablauf: Erarbeitung von ´Faktoren mit Management und Betriebsrat, qualitative Interviews mit Belegschaft um Problemfelder zu erfassen, Fragen ausarbeiten (Achtung auf Verständlichkeit, Skalen, etc.). Top MM muss signalisieren dass veröffentlicht wird, und Maßnahmen abgeleitet werden (auch Controlling). Bericht: möglichst anschaulich, von FK an Mitarbeiter,
Arten der Personalberatung
Auswahl (Fachberatung)-Beurteilung (soziale Prozessberatung)-Entlohung (Fach od. Prozess), Entwicklung (soziale Prozess).
Arten d. Personalentwicklung
Jungle-Manufacturing-Purchasing-Agricultural
Emtfremdung d. Arbeit==>Burn Out
Modell Weinert: persönliche Faktorn+Arbeits- u. Organisationsfaktoren==>emotionale Erschöpfung==>negative Einstellung, Frust==>Depersonalisierung==>Burn Out
Howthorne Studie?
Untersuchung von Arbeitsbedingungen und deren Einfluss auf die Leistung. Führte zu HRelations Ansatz (nach Klassik). Glückliche MA, arbeiten besser.
Anforderungsprofil
entsteht aus Stellenbeschreibung und enthält die notwendigen Qualifiaktionen und Fähigkeiten die ein MA für die Ausübung einer bestimmten Position haben muss/soll. Neben fachlichen Kriterien, auch soziale Kompetenzen, sowie Motivation.
Problemklassifizierung nach Titscher:>
Einzelner==>Coaching, Organisation==>Beratung, einfach==>Fachberatung, komplex==>OE/systemisch
3 Ebenen des Handelns:
Wollen-können-dürfen?
Arten von Wandel, in Kombination mit Arten von Beratung
Wandel d. Anweisung==>Fachberatung, Wandel d. überwinden von Widerständen==>OE, Wandel d. Lernen==>lernende Organisation.
Personalbeurteilung
Bewertung von beobachtbaren Handlungen, nach festgelegten Kriterien, durch Beobachter. Ziel d. Ogion: Diszipilinierung, Personaleinsatz, Personalentwicklung, Lohndifferenzierung, Karriereplanung. Individuum: Information, Leistungsrückmeldung, Entlohung, Karriere