Prüfung Modul Pat. mit SZ
Prüfung 04.12.2015
Prüfung 04.12.2015
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Lernkarten
Nervenzelle besteht aus 3 Teilen
Zellkörper, Dentriten, Axon
limbisches System verantwortlich für
Gefühle, Triebe
Basalganglien
Handlungsmusster, Kontrolle & Ausmass der willkürlichen Bewegung
Funktionsstörung der Basalganglien
evtl. ADHS
Prakinson
Funktion Kleinhirn
koordinierendes motorisches Zentrum
Hirnstamm wird aus 3 Teilen gebildet
Mittelhirn
Brücke
Verlängertes Mark
Funktion Hirnstamm
Weiterleiten von Bahnen, Kreuzung!
Ursprungsgebiet der Hirnnerven
Steuerung Atmung & Kreislauf
Bewusstsein
Segmente rückenmark
Cervical: C1-C8
Thorakal Th1- Th12
Lumbal L1-L5
Sakral: S1-S5
Steissbeinsegmente: Co1- Co3
Reflexbogen
Vom Rezeptor über sensorische Faser ZNS über motorische Faser zum Effektor
Einteilung der 12 Hirnnerven
sensorisch 1,2,8
motorisch 3,4,6,11,12
gemischt 5,7,9,10
Eselsbrücke Hirnnerven
Oberarzt - olfactorius
Otto - opticus
operiert - oculomotorius
tag - trochlearis
täglich - trigeminus
ausser - abducens
Freitas - facialis
viele - vestibulocochlearis
gallen - glossopharygeus
vieler - vagus
alter - accessorius
Herren - hypoglossus
VS = ?
vegetativ, viszeral, autonom
vegetatives NS unterteilt in:
1. Sympathikus
Parasympathikus
enterisches NS
Wie erreicht Parasympathikus Zielorgane?
über Hirnnerven
wichtige ERREGENDE Neurotransmitter
- Glutamat (Lernprozesse + SZerregung
- Azetylcholin (Motorik, Parasympathikus
- Noradrenalin, Dopamin
wichtige HEMMENDE Neurotransmitter
Gama-Aminobuttersäure (GABA)
Andere Neurotransmitter
Erotonin (Schlaf, Tempi)
Histamin (Regulation, Schlaf-Wach
Neuropeptide
Endorphine
Katecholamine
Noradrenalin, Adrenalin, Dopamin
3 Hirnhäute
Dura Mater
Arachnoidea
Pia Mater
Funktion Bluthirnschranke
Schutz vor Giften, Kontrolle was rein kommt. Wichtig bei Medis. Lässt Alkohol "leider" durch
Hirnkammer (Ventrikel) gefüllt mit ?
Hirnflüssigkeit - Liquor
3 Phasen Medi
Pharmazeutische (wiewende ich Stofff an)
Pharmakokinetische (wie wird Stoff aufgenommen und verarbeitet
pharmakodynamische (Wirkung oder Vergiftung)
Fachbegriff Arzneistoff
Pharmakon
Fachbegriff Verteilung der Wirkstoffe
Distribution
Fachbegriff Arznei-Umwandlung
Metabolisierung/Biotransformation
Weg des SZ
1. Peripherie zum RM
2. Vom RM zum Hirnstamm & Thalamus
3. Vom Thalamus zum Kortex
beteiligte Stellen der SZ-Leitung
Erregung Nozizeptoren
Fortleitung über C- & A Fasern
RM Reflexverschaltung und Weiterleitung zum Gehirn
Hirnstamm Beeinflussung der Steuerung von Kreislauf und Atmung
Verarbeitung im Gehirn
Thalamus: Verschaltung des SZ-Inputs
zum limbischen System - bestimmt affektiven Charakter des SZ-Erlebens
Hypophyse: Verbindung zum endokrinen System
Kortex: steuerung der kognitiven Leistungen
Einteilung SZ nach pathogenetischem Aspekt (wo das Leiden entsteht)
Nozizeptorsz - Gewebesz
Neuropathischer SZ - Nervensz
Mixed Pain
Arten Nozizeptorsz
somatisch - Haut, Bindegewebe, Muskulatur, Knochen
Viszeral - Im Körper, glatte Muskulatur, Organe etc.
Nozizeptor SZ oft begleitet von .... Begleitsymptomen
vegetativen - Schweissausbruch, herzrasen etc.
Eigenschaften somatischer SZ
eng umschribene, gut lokalisierbar
scharf, drückend, stechend, bohrend
Dauerschmerz
Charakter Viszeraler SZ
schlecht lokalisierbar
dumpf, brennend, krampfartig
vegetative Begleitsympthome
Neuropathischer SZ :
Allodynie
andere Wahrnehmung, anderer Reiz löst SZ aus
Neuropathischer SZ:
Hyperalgesie
Nicht starker Sz-Reiz wird sehr stark wahrgenommen
Bsp. Güfeli
Neuropathischer SZ:
Dysästhesie
Missempfindung, oft grammselig
Was wird von chronischem SZ belastet?
- emotionen
- psyche
- soziales
- ökonomie
Fachbegriff Teufelskreis
Ciculus vitiosus
10 häufigste chronische SZ
Gelenk, Mens, Muskel, Brust, Rücken, Ohren, Nerven, Bauch, Magen, Kopf