Prozessmanagement
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Flashcards
Unterschied strategisch – operativ
Strategisch:
- über alle (Geschäfts-) Einheiten / -prozesse
- langfristig
Operativ
- für eine einzelne Einheit
- eher kurzfristig
Strateg. GPM: Aufgabenfelder (4)
(Abb 1-4, S. 8)
- Prozessführung
- Prozessorganisation
- Prozessconrolling
- Prozessoptimierung
Strateg. Prozessführung: Aufgaben
- Prozesskultur
- Verhalten
- Motivation
- Kommunikation
Strateg. Prozessorganisation: Aufgaben
- Identifizierung, Modellierung und Gewichtung der Geschäftsprozesse
- Rollen und Verantwortlichkeiten
- Integration der GP in die Aufbauorganisation
Strateg. Prozesscontrolling: Aufgaben
- Festlegung der Prozessziele und Messgrößen
- Messung und Kontrolle der Prozessleistungen
- Prozessberichtswesen
- Durchführung von Prozessassessments
Strateg. Prozessoptimierung: Aufgaben
- Prozessverbesserung durch kontinuierliche Leistungssteigerung
- ggf. Erneuerung (Reengineering) von Geschäftsprozessen
Operatives Prozesscontrolling: Aufgabenfelder (5)
(Abb 6-2, S. 229)
- Planung ➡ Zielgrössen
- Messung ➡ Messgrössen
- Kontrolle ➡ Soll-Ist-Vergleich ➡ Abweichungen
- Steuerung ➡ Korrekturmassnahmen, Zielanpassung
- Information
EFQM: Befähiger (5)
Mittel und Wege, die gewünschten Ergebnisse zu erreichen
- Führung
- Mitarbeiter
- Strategie
- Partnerschaften & Ressourcen
- Prozesse, Produkte
EFQM: Ergebnisse (4)
Nachhaltige Ergebnisse
- Mitarbeiterbezogen
- Kundenbezogen
- Gesellschaftsbezogen
- Geschäftsergebnisse
Balanced Scorecard: Perspektiven
5..8 Ziele für
- Finanzen
- Kunden
- Prozesse
- Potenzial
Balanced Scorecard: Zieldefinition
- Ziel (Beschreibung)
- Messgrössen
- Zielwerte
- Massnahmen
Balanced Scorecard: Potenzialperspektive
Ziele für
- Mitarbeiter
- Ressourcen
- Innovation
- Kundenbedürfnisse → Leistungen
- Geschäftsstrategie → Geschäftsergebnis
- Durch Prozessoptimierung die Effektivität und Effizienz des Unternehmens nachhaltig erhöhen.
- Sicherstellen, dass die GPs die strategischen Ziele und die Kundenziele erfüllen.
- = alle Maßnahmen zur Planung, Steuerung und Kontrolle ➡ Zielerfüllung
- Einzigartige Kombinationen aus Ressourcen, Fähigkeiten oder Technologien
- ➡ dauerhafte Wettbewerbsvorteile
- ➡ von der Konkurrenz nur schwer imitierbar oder substituierbar.
- Hoher Kundennutzen.
- Strategische Neuausrichtung des gesamten Unternehmens.
- Kurzfristig wirksame Produktivitätssteigerungen (Kostensenkung plus Umsatzsteigerung)
- Management {= alle Maßnahmen zur Planung, Steuerung und Kontrolle) der Kundenbeziehungen.
CRM: Ziele
- Qualität und Intensität der Kundenbeziehungen steigern
- Dauerhafte und profitable Partnerschaften mit Kunden aufbauen
- Supply Chain Management
- = Integration aller Prozesse der Versorgungskette: Beschaffung, Herstellung und Lieferung von Produkten, Systemen, Anlagen und Dienstleistungen inkl Retouren und Recycling.
- Wird durch den Auftragsabwicklungsprozess abgebildet.
- Lieferfähigkeit, -treue und -qualität bei niedrigen Prozess- und Bestandskosten.
- Konzentration auf Kernkompetenzen / -geschäfte
- Freisetzung gebundener Ressourcen
- Reduktion der Komplexität
- Zugang zu innovativen Technologien, Talenten und Methoden.
- = Alle Regeln, Vorschriften, Werte und Grundsätze zur organisatorischen und inhaltlichen Ausgestaltung von Führung und Überwachung.
- = Alle Maßnahmen zum regelkonformen Verhalten eines Unternehmens.
- "Regeln" = nationale und internationale Regularien, Gesetzen und Vorschriften.
- Fehlende Compliance ➡
- – hohes Risiko
- – wirtschaftlicher Schaden
- – Image-Schaden.
- Strategie
- QM
- IT
- Controlling
GP
- Funktions- und organisationsüberschreitende Verknüpfung
- … wertschöpfender Aktivitäten, die
- … von Kunden erwartete Leistungen erzeugen und die
- … aus der Geschäftsstrategie abgeleiteten Prozessziele umsetzen.
GP: Hauptcharakteristik
- Anforderungs-Leistungs-Beziehung (statt Input-Output-Beziehung wie im allgemeinen Prozessbegriff).
- Nur wertschöpfende Aktivitäten
- Aufgabenorientiert.
- Spezialisierung, Arbeitsteilung
- Hierarchisierung
- Fragen nach der Zuständigkeit
- Machtorientierung
- Abteilungsziele
- Kosteneffizienz
- Prozesse durch Abteilungsgrenzen unterbrochen.
- Prozessorientiert.
- flache Strukturen
- unternehmerisches Erfolgsdenken
- Prozessziele
- Kundenzufriedenheit, Produktivität
Strateg. Gewichtung von GPs
Nach Relevanz / strateg. Bedeutung ➡ Einfluss des GP auf
- Erreichung der strategischen Geschäftsziele
- Kritische Erfolgsfaktoren
- Kernkompetenzen
- Kundennutzen und Kundenzufriedenheit.
- Originäre Wertschöpfung ➡ Erstellung und Vermarktung von Produkten und/oder Dienstleistungen für externe Kunden ➡ unmittelbar Nutzen für externe Kunden.
- vom Kunden zum Kunden.
- Identifizierung via Anforderungen der primären GPs ➡ unternehmensinterne Dienstleister.
Operatives GPM
- Gestaltung und Durchführung des einzelnen GP
- Zielvereinbarungen mit Prozesspersonal
- Bereitstellung der Prozessressourcen
- Maßnahmen bei Zielabweichungen