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Crée / Actualisé 17.02.2016 / 26.01.2020
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Anforderungen an Steuerungssystem der Logistik?

  • Skalierbarkeit
  • Flexibilität
  • Plug and Play Konfiguration
  • Einfache Rekonfiguration
  • Wiederverwendbarkeit
  • Adaptivität
  • Hohe Verfügbarkeit
  • Energie- und Ressourceneffizienz
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Nachteile heutiger Steuerungen in automatiserten Systemen?

  • Steuerungsalgorithmen für ein spezifisches Problem
  • Beschränkte Flexibilität
  • Problematische Integration der Komponenten verschiedener Hersteller
  • Veränderungen erfordern immer Testphasen und Systemstillstände
  • "Single point of failure" (einzelne Stelle des Scheiterns)
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Defintion "Fördern"

das Fortbewegen von Arbeitsgegenständen oder Personen in einem System

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Definition Fördermittel

Transportmittel, die innerhalb von örtlich begrenzten und zusammenhängenden Betriebseinheiten verfahren werden. Transportmittel dienen zur Ortsveränderungen von Personen und/oder Gütern

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Definition Förderanlage

Fördermittel mit örtlich abgegrenztem Arbeitsbereich

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Defintion Fördergutstrom / Förderleistung

Fördermenge pro Zeiteinheit, gemessen an bestimmten Orten oder in bestimmten Bereichen. er ist abhängig von der Fördertechnik und von der Kapazität der Fördermittel

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Definition Fördertechnik

Das Fortbewegen von Gütern in beliebige Richtung über begrenzte Entfernungen durch technische Hilfsmittel sowie die Ortsveränderung von Personen, soweit diese nicht in den Bereich der Verkehrstechnik fällt, einschließlich der Lehre der Fördermittel selbst [VDI-Richtlinie 2411]

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Kennzeichen der Stetigförderer?

  • Kontinuierlicher / diskret-kontinuierlicher Fördergutstrom
  • Zentralantrieb im Dauerbetrieb
  • Be- und Entladung im Betrieb aus der Bewegung
  • passive Be- und Entladung
  • Stets Aufnahme- / Abgabebereit
  • ortsfeste Einrichtungen
  • Förderanlagen bis 300m (beliebig länger)
  • Fördergutströme bis zu 40.000 t/h
  • Gurtbreiten bis 3m
  • Bandgeschwindigkeiten bis 7m/s
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Beispiele Aufgeständerte Stetigförderer

  • Gurtförderer/Bandförderer (alle Stückgüter, Fördergeschwindigkeit 0,1-1,5m/s, Tragfähigkeit 10-300kg)
  • Tragkettenförderer (Paletten, hohe Lasten bis 3t, Kufen notwendig, Fördergeschwindigkeit 0,2-0,5m/s)
  • S- und C-Förderer (Paletten&Behälter&Gepäck, Lasten bis 2t, Hübhöhen bis 40m, Bsp. Postzentren und Flughafen)
  • Angetriebene Rollenbahn (Ausschließlich Stückguttransport, Paletten&Behälter&Kartonagen, Lasten von 25-2000kg/m, v=0,3-0,5m/s)
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Beispiele Flurfreie Stetigförderer

  • Kreisförderer (Last bis 2t, bis 45° Steigung, v=0,3-1m/s
  • Power and Free Förderer (Last bis 5t; bis 60° Steigung, selten 90°)
  • Einsatzfelder: Automobilproduktion, Krankenhäuser, Maschinenbau, Lager und Versandhäuser
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Kennzeichen Unstetigkeitförderer

  • große Flexibilität
  • Erweiterungsfähig je nach Leistungsbedarf
  • ungünstiges Verhältnis Eigengewicht zur Nutzlast
  • aussetzende, intermittierende Förderung
  • Lastspiele (Bewegung unter Last) und Leerspiele (Bewegung ohne Last)
  • selten Ortsfest
  • Anpassungsfähig an verschiedene Förderaufgaben (Stapleranbaugeräte)
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Vorteile und Nachteile von Fluförderzeugen (Gabelstapler)

Vorteile

  • flexible und vielseitige Nutzung des gleichen Gerätes, schnelle Erweiterung durch Anbaugeräte möglich
  • keine direkte Bindung an einen Ort oder "Schienen"
  • sehr hohe Wendigkeit
  • geringe Anlage und Betriebskosten bei großen Hubhöhen und Tragfähigkeiten

Nachteile:

  • Betriebsweise erfordert i.d.R. Leerfahrten
  • jedes Fahrzeug benötigt eigens ausgebildetes Personal
  • ungünstiges Verhältnis von Nutzlast zu Eigengewicht
  • beschränkte Lade- bzw Tragfähigkeit
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Aufgaben eines Lagers

Bevorraten

Puffern

Verteilen oder Sammeln

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Beispiele statische Lagerung

Attribution de licence: Non précisé

+Hochregal und Behälterregal

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Beispiele dynamische Lagerung

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Nenne die 4 Wertsäulen eines Produktionsunternehmens (auch Basisfundament)!

Produkte

Technologien

Ressourcen

Organisation

Ziel:Ausgewogene Entwicklung aller 4 Komponenten

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3 Grunddatendomänen im Unternehmen?

Produkt→Prozess→Ressourcen

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Nenne die 3 Punkte der standartisierten Datenstruktur und wesentliche Datenkategorien!

  • Produktdaten   Bauteile-Baugruppen-Varianten; Struktur-Stücklisten-Codierung; Make or Buy; Produktionsprogramm-Mengengerüst
  • Prozessdaten    Prozesse-Technologien-Verfahren; Technologische Stammdaten-Arbeitspläne; Prozessketten-Netzwerke
  • Ressourcendaten     Betriebsmittel:Haupt- und Hilfsprozess; Mitarbeiter-Qualifikationsstruktur, Immobilien: Bauwerk+Grundstück; Fabrik- und Produktionssystemlayout
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Was ist Logistik?→Fokus auf Produktionslogistik

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Produktionslogistik als Teil der Unternehmenslogistik

Produktionslogistik: Technische Realissierung, Planung und Ablauforganisation aller Güterströme innerhalb produzierenden Unternehmen (logische Knoten→"Intralogistik")

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Aufgaben und Komponenten der Produktionslogistik?

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Der Entwurf, die Dimensionierung und Optimierung des TUL-Systems ist ein Ausbildungsschwerpunkt der "Technischen Logistik"!

Das Planen, Steuern und Organisieren ist ein Ausbildungsschwerpunkt der "PPS/Prod.-Logistik"!

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Nenne die Ebenen der Produktstruktur!

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Fragen:

  • Was wird selbst gefertigt?
  • Was wird gekauft?
  • Was wird die Produktion kosten? (HK)
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Das Produktionssystem in der hierarchischen Struktur eines Unternehmens!

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Wesentliche Elemente bzw. Aspekte eines Produktionssystems?

  • Personal
  • Maschinen- und Anlagen
  • Architektur
  • Gebäude
  • Produktionsablauforganisation
  • 3D-Anlagenlayout
  • Logistiksystem
  • Fabrik- und Logistikstruktur
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Kapazitäten/Dimensionierung eines Produktionssystem

1.Produktionskapazitäten: Produktionslast→Betriebsmitteldimensionierung→Kapazitätsmittelanalyse aus Arbeitsplan→Personaldimensionierung (Qualifikation, Zahl, A-Organisation, Arbeitstage, Schichtsystem)

2.Flächen: Arbeitsplatzfläche, Produktionsfläche, Grundstückfläche

3.TUL-System: MF-Analyse(Strukturanalyse), TUL-System (Transport- und Lagersystem)

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Materialflussanalyse im Produktionssystem

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Annahme: Jeder Schritt = 20 Einheiten vom Quellobjekt→Zielobjekt

Sukzessive jeden Pfad (Bauteil) bzw. jeden Arbeitsplan abarbeiten!

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4 Hauptschritte der Planungsmethodik.

(Produkt)

→Funktionsbestimmung (Produktstruktur, Fertigungstechnologie, Betriebsmittel, Arbeitsplan)

→Dimensionierung (Betriebsmittel, Fläche/Raum)

→Strukturierung (Logistiksystem-Konzept, Räumlicher Entwurf, Alterativen)

→Gestalt (Logistiksystem, Arbeitsplätze/Montage, Feinlayout, Gebäude/Haustechnik)

(System/Fabrik)

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Fabrikplanungsbasis:Erweitertes Funktionsschema

Einbeziehung der technischen und organisatorischen Betriebs-Infrastruktur:

  • Verwaltung
  • Engineering
  • Sozialanlagen
  • Verkehrsanlagen
  • Medienversorgung
  • Entsorgungsanlagen

 

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Standortsuche nach welchen Kriterien? Fabrikneubau als "Internationales Problem"!

Global: z.B. Lohnkosten (typisch Großunternehmer)

Regional: z.B. Qualifikationsniveau

Lokal: z.B. Grundstücksform und Verkehrsanbindung (typisch kleine und mittlere Unternehmer)

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Unterschied Funktionsorientierter Betrieb zu Produktorientierter Betrieb?

Funktionsorientiert: Segmentierung nach Verfahre bzw. Funktionen

Produktorientiert: Segmentierung nach Produkten

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Aufgaben des Produktionsplanungs und Steuerungssystems (PPS)

  • Produkte analysieren (von Konstruktion)
  • Aufträge entgegen nehmen (vom Vertrieb)
  • Aufträge einlasten und kontrollieren (an Produktion/Logistik, Controllling, Vertrieb)
  • Material bestellen und verwalten (an Einkauf und Logistik)
  • Kapazitäten verwalten und Termine planen
  • Prozesse analysieren