FHNW 2. Semester


S. Ö.
Diese Karteikarten bieten einen Überblick über verschiedene Methoden und Tools im Projektmanagement für Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Präsentationstechniken, SWOT-Analysen, Nutzwertmatrizen und Kreativitätstechniken ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Projektmanager, die ihre Fähigkeiten in der Projektplanung und -durchführung verbessern möchten.
Cartes-fiches
18
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
30.05.2013 / 09.12.2023

Cartes-fiches

Analysetechniken

1. Interview

2. Kartenabfrage

3. Zeitermittlung

4. Dokumentenstudium

5. PQ4R

6. SWOT

1. Interview

1. oft verwendete Informationsaufnahme

2. geringer Aufwand und hohe Flexibilität

3. offene oder geschlossene Frageform möglich

4. Interview darf nicht 2 h übersteigen

Einteilung:
- Beginn
- Informationsaufnahme
- Protokollierung
- Abschluss

2. Kartenabfrage

1. dient der Informationssammlung in einer Gruppe von 5-50 Personen zur Ideensammlung, Strukturierung und Visualisierung.

2.  E ffekte sind : auch zurückhaltende Teilnehmer kommen „zu Wort“, Vielredner bringen ihre Ideen auf „den Punkt“. „Einblick“ in die Ideen / Probleme der anderen

Ablauf:

1. Karten sammeln
2. Mischen
3. Vorlesen. "Ort bestimmen" und aufhängen
4. Je nach Gewichtung Probleme angehen

4. Dokumentenstudium

1. Beginn der Untersuchung wird mit einem Dokumentenstudium eingeleitet.

2. Einsatzgebiet: Ermittlung von Sollzuständen, Restriktionen.

3. Dokumentenstudium zeichnet sich durch einen geringen Aufwand aus.

4. Auswertung muss auf den Erstellungsdatum geachtet werden.

5. PQ4R

Methode zur gründlichen und sturkturierten Analyse eines Dokuementes.

 

1. Preview

2. Question

3. Read

4. Reflect

5. Recite

6. Review

6. SWOT

Strength  Weaknesses    Stärken     Schwächen

Opportunities Threats     Chancen   Risiken

 

 

6.1 SWOT - Strength - Stärken

herausstellende Kompetenz?

gut geplante Strategie des Geschäftsbereichs?

finanzielle Ressourcen?

Kostenvorteile?

6.2 SWOT - Weaknesses - Schwächen

-Schwache Strategieumsetzung?

-Rückgang der Profitabilität?

-veraltete Gebäude?

-schwaches Management?

6.3 SWOT - Opportunities - Threats

- Erweiterung der Produktlinie möglich?

- Diversifizierung der Produkte mögilch?

- vertikale Integration möglich?

 

6.4 SWOT - Threats - Risiken

- verstärkter Verkauf von Substitutionsprodukten?

- Verwundbar durch Rezession im PRoduktlebenszyklus?

- steigender Wettbewerbsdruck möglich?

Kreativitätstechniken

1. Brainstorming

2. Morphologischer Kasten

 

1. Brainstorming

In Brainstorming werden zu einem gegebenen Problem unkonventionelle Lösungsansätze entwickelt.

2. Morphologischer Kasten

Es wird ein komplexer Problembereichvollständig erfasst.

Durch eine systematische Darstellung aller Kombinationsmöglichkeiten können Sie ungewöhnliche Ergebnisse finden.

Bewertungstechniken

1. Präferenzenmatrix

2. Nutzwertmatrix

1. Präferenzenmatrix

 · jedes Bewertungskriterium mit jedem vergleichen

 · Kriterien werden in einer Rangfolge geliefert

 · geeignet für die Auswahl von Arbeitsmitteln oder die Verbesserung von Verfahren.

 · Voraussetzung: Bewertungskriterien bereits bekannt, oder zu ermitteln sind.

 · Die Präferenzmatrix zeichnet sich durch eine gute Flexibilität und einen unkomplizierten Einsatz aus.

2. Nutzwertmatrix

· Lösungsalternativen in Bezug auf verschiedene Gesichtspunkte werden bewertet.

· Diese Technik ist gut für die Auswahl von Arbeitsmitteln oder die Verbesserung von Verfahren geeignet.

· Der Einsatz dieser Matrix setzt allerdings voraus, dass bereits alternative Lösungsmöglichkeiten vorliegen und verschiedene Bewertungskriterien bekannt sind.

· Die Nutzwertmatrix zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität und durch einen geringen Aufwand aus.

Präsentation

· Der Erlog eines Projektes bestimmt sich durch die Qualität der Präsentation der (Zwischen-) Ergebnisse.

· Die Präsentation ist die „Visitenkarte“ der Kompetenz des Beraters / Projektleiters.

· primäre Instrument zum Aufbau einer Vertrauensbasis zum Auftraggeber. Häufig der einzige Rahmen in dem die Entscheider für einen Folgeauftrag angesprochen werden können.

· Die Präsentation muss durch Logik und systematischen Aufbau überzeugen.

Phasen einer Präsentation

Phasen einer Präsentation

· Planung

o Thema / Dauer

o Teilnehmer / Einladung

o Raum / Sitzordnung

o Technik / Medien

o Infrastruktur (z.B. Getränke)

· Vorbereitung

o Inhalte

o storyline + action title

o immer Not-Folien / Backup-Folien dabei haben ( Not-Folien, falls ein Beamer ausfällt / Backupo

Folien für voraussichtliche Vertiefungsfragen)

o ggf. Probepräsentation

· Durchführung

· Nachbearbeitung

o Protokoll / .berprüfung der Zielerreichung

o ggf. Manöverkritik

Lernen