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Lernkarten
Ressourcen Ausgleich
Gesetzt des Minimums (Liebig‘ Gesetz): Der Gewinn einer Investition ist nicht durch die Summe der Einzelinvests bestimmt, sondern durch die Summe der am wenigsten verfügbaren
Man achte also auf diejenige Ressource, die man am wenigsten zur Verfügung hat.
Gleicht man eine gering zur Verfügung stehende Ressource aus, kann eine andere gering zur Verfügung stehende Ressource das Gesamtergebnis genauso beeinflussen.
Eine Überplanung einer Ressource kann den gesamten Plan ins Wanken bringen.
Earned Value Management
Werkzeug des Projektcontrollings
Dabei wird die aktuelle Termin- und Kostensituation in Kennzahlen beschrieben
Kenzahlen dabei sind Planwert (PV), Istkosten (AC), Fertigstellungswert (EV)
Wodurch eine Trendanalyse möglich wird
EVA = Anayse der aktuellen Projektdaten
EVM = Forecast und Einflussnahme auf den Projektverlauf ausgehend von aktuellen Daten
- Wie ist der Status der Palnung
- Wie effizient wird die Zeit genutzt
- Wann wird ds Projekt vor. fertig sein
- ist das Projekt über/unter dem Budget
- wie teuer wird das gesamte Projekt am Ende
- wie weit wird das Projekt am Ende über/unter dme Budget sein
Eigenschaftstheorie
Befasst sich mit der Suche und Entdeckung relavanter Führungseigenschaften
- Ursachen für den persönlichen Erfolg der Führungskraft sind in der Person des Führers zu begründen
- Entscheident für den Erfolg sind bestimmte Eigenschaften, die die Führungskraft charakterisieren
Abhängigkeiten in Präzedensdiagrammen
- Finish to Start: Abschluss des Vorgängers ist Voraussetzung für den Start des Nachfolgers
- Finish to Finish: Abschluss des Vorgänger als Voraussetzung für den Abschluss des Nachfolgers
- Start to Start: Start des Vorgängers erlaubt den Start des Nachfolgers
- Start to Finish: angefangener Vorgänger erlaubt es dem Nachfolger abzuschließen)
Interaktionstheorie
Führungsprozess als Interkation zischen Person und Umwelt (sozialer Einflussversuch)
- Persönlichkeit der Führungskraft (Einstellung, Erfahrung)
- Persönlichkeit des Einflussadressanten (Bedürfnisse)
- Merkmale des Sozialen Systems (Macht, Rollen, Status)
- Randbedingungen der Sitatuion (Art der Aufgabe, Äußere Bedingungen)
Was unterscheidet das Projekt von der Produktion?
- Merkmal: Produkt / Projekt
- Individualität von Design, Verlauf und Ergebnis: identisch / individuell
- Kompetenzlevel: Spezialisten / Generalisten
- Risikostruktur: relativ planbar / komplex
- Lebenszyklus: langfristig / möglichst kurz
- Change als treibende Kraft: nein / ja
- Kooperationslevel: Team / Konkurrenz
Administrativer Abschluss
- Finanzabschluss
- Vertagsabwicklung
- Gewährleistungsübergang
Reserven, Puffer
Differenz zwischen Bedingung und Festlegung
Administration von Beschaffungen
- Forderungsmanagement
- Abnahme der Lieferung
- Kontrolle der Vertragserfüllung
- Vertragsbeendigung
Formale Projektparameter
Planned Value (PV) Actual Costs (AC)
Earned Value (EV) Budget At Completion (BAC)
Estimate At Completion (EAC) Estimate To Complete (ETC)
- EV = % complete x BAC or PV
- Cost Variance CV = EV - AC
- Schedule Variance SV = EV - PV
- Cost Performance Index CPI = EV/AC
- Schedule Performance Index SPI = EV/PV
Personalentwicklung
- Erkennug der Potenziale
- Beurteilen der Leistung
- Einleiten der Vörderungsmaßnahmen
Leads & Lags
- Lead: Nachfolger kann früher starten (Überschneidung)
- Lag: Nachfolger kann erst mit Verzögerung starten
Merkmale von Scrum
Selbstorganisierte Teams
Produktfortschritt durch eine Serie von 2-4 wöchigen “sprints”
Anforderungen werden als Listenelemente im “product backlog”erfasst.
Es werden keine spezifischen Engineering-Praktiken vorgeschrieben
Es werden generative Regeln genutzt, um ein “agiles Umfeld” für Projekte zu schaffen
Scrum ist nur eines von “agilen” Prozessmodellen
Meetings in Scrum
Sprint Planung: Priorisierungen (Analyse des Backlogs), Sprint Ziele festlegen, Lösungswege festlegen, Aufwandsschätzungen
Tägliches Scrum Meeting: Täglich, ca. 15 min, alle sind eingeladen, sprechen dürfen nur Scrum Master, Team, Product Owner
Sprint Review: Die Präsentation dessen, was im Sprint erreicht wurde (üblicherweise Funktionalität, Teilkomponente, Konzept)
Sprint Retrospektive: Nach jedem Sprint, “lessons learned” aus dem Sprint fixieren (was war gut, was war nicht so gut: beginnen/aufhören/ weitermachen)
Teamdynamik im Projekt
1. Forming (Team kommt zusammen)
2. Storming (soziale Position finden)
3. Norming (Findung)
4. Performing (produktive Arbeitsfähigkeit)
Projektressourcen
Zeit, Menschen, Material, Budget
Formale Abnahme
- End-Abstimmung der zu erbringenden Lieferungen und Leistungen
- Abnahmeschritte spezifizieren (sofern nicht bereits bei Vertragsabschluss zu Projektstart erfolgt)
- (Formale!) Übergabe des Abnahmegegenstandes
- Abnahme terminieren
Personalbeschaffung
Ziel: MA mit nötiger Qualifikation zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zu nutzengerechten Kosten
1. Personalbedarfsplanung
2. Personalwerbung
3. Personalauswahl
4. Personalanstellung
5. Personaleinführung
Bedürfnispyramide
- Physiologische Bedürfnisse (Essen Tinken, Wohnung, Kleidung)
- Sicherheitsbedürfnisse (Schutz vor Unfall Krankheit)
- Soziale Bedürfnisse (Streben nach Gemeinschaft)
- Wertschätzungsbedürfnisse (Wunsch nach Anerkennung & Achtung)
- Selbstverwirklichung (Streben nach Persönlichkeit und Entfaltung)
Personalentwicklung
Erkennen der Potentiale
Beurteilen der Leistung
Entwicklungsmaßnahmen einleiten
Was zeichnet ein Projekt aus?
- Arbeiten in nicht Routinierten Aufgabenbereichen
- Ziel ist die Schaffung eines neuen Gegenstands, Services
- Begrenze Zeit mit difinieren Anfangs- und Endzeitpunkt
- Arbeiten mit begrenzten Ressourcen
- Arbeiten mit unterscheidlichen Interessenlagen der Beteiliegen
Lessons Learned
- Abschlussmeeting
- Lieferantenbewertung
- Abschlussbericht
Kanban
- Beduetet Karte
- System zur Visualisierung des aktuellen Aufgaben-Bearbeitungsstandes und Vermeidung von Über- und Unterbeschäftigung
- Kartenprinzip: jede Aufgabe erhält eine Karte inkl. Entwicklungsstufe (z. B. Entwicklung, Test)
- sobald die Aufgabe erledigt ist, wird die nächste aus dem Kartenpool geholt
- tägliches Stand-Up Meeting vor der Kanban-Tafel
Qualitätsmanagement
Bezeichnet alle organisatiorischen Maßnahmen zur Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität
- Qualitätsplanung (Festlegung von Standards)
- Qualitätskontrolle (lfd. Erfassung von Ergebnissen)
- Qualitätssicherung (Abgleich von Qualitätsplanung und -kontrolle)
Controle Accounts
Diejenigen ausführbaren und administrierbaren Projektelemente, an denen
+ Umfang
+ Ablauf
+ Kosten
geplant werden.
WBS-Arten
- Ressource Breakdown Structure (Projektteam wird auf funktionale Strukturen heruntergebrochen, ggf. auch geografisch)
- Organisatorische Breakdown Structure
Risk Breakdown Structure
Risiken werden in Kategorien aufgeteilt, die dann wieder ausdifferenziert werden
Bestimmung von Aktivitäten
Aktivitäten zur Umsetzung der inhaltlichen Projektziele
Aktivitäten zur Organisation des Projekts
Aktivitäten zum Management des Projekts
Präzedenzdiagramme
Ist ein Werkzeug zur Planung von Aktivitäten in einem Projektplan
die ersten Planungsschritte zum Projekt
1. Projektrahmen (Scope)
2. Projektanforderungen (Requirements)
3. Aufgabenpakete (Work Breakdown Structure)
4. Organisation (Organizational Breakdown Structure)
LMX (Leader Member Exchange)
- Anstelle von Weisung tritt die Ineraktion mit nicht sicherem Ausgang
- Rollen werden zwischen den Mitarbeitern und Rollen ausgehandelt
- Dynamische Rollenepisoden
Zwei-Fakter-Theorie
- Faktoren die zu Arbeitsunzufriedenheit führen (Hygiene): Personalpolitik, Arbeitsbedinungen, Fachliche Führung)
- Faktoren die zu Arbeitszufriedenheit führen (Motivatoren): Leistung, Anerkennung, Verantwortung, Spielraum)
Techniken der Qualitätskontrolle
- Verifikation: Testtechniken zur Ermittlung von Korrektheiten des Produkts
- Reviews/Audits: Verfahren zur Kontrolle des Prozesses (z.B. Reviwes, Audits)
Business Case
- Vor der Initialisierungsphase
- Untersucht ein Projekt hinsichtlich der Rentabilität einer Invensitionsmöglichkeit
- Die Voraussetzung für eine Entscheidung go/no-go für ein Projekt
Fragen:
- Wie ist der Projektstand
- Was ist das Projektziel?
- Was ist der zu erwartende Nutzen?
- Wer sind die Beteiligen/Ineressenten?
- Kosten/Nutzenanalyse
- Projektfahrplan
Story Points
- Einschätzung der Komplexität für User Stories
- soll Problem der Überschätzung angehen
- als vergleichende Schätzmethode