Printmedienprozesse

Grundbegriffe

Grundbegriffe


N. K.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über betriebswirtschaftliche Prozesse in Printmedienunternehmen. Sie beleuchten Definitionen, Prinzipien und Vorteile von Arbeitsteilung, Zentralisation und Dezentralisation, sowie die Bedürfnispyramide nach Maslow. Die Karteikarten behandeln auch Themen wie Automatisierung, Betriebsgewinn, Wirtschaftsgüter und Unternehmensziele. Sie richten sich an Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die sich mit den Grundlagen und Strategien der Unternehmensführung vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
20
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5
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
20.01.2014 / 29.03.2020

Cartes-fiches

Wie lauten die 3 Hauptfunktionen des Staates?

Umverteilungsfunktion: -gerechte Einkommensverteilung (Steuern, Subventionen von Privathaushalten/Unternehmen)

Stabilisierungs-/Wachstumsfunktion: - Vollbeschäftigung, Preisniveaustabilität, Wachstum

Allokationsfunktion (Ressourcen verteilen): - Wettbewerb und Korrektur allokativen Marktversagens

Wie lautet das ökonomische Prinzip?

Minimumprinzip: vorgegebenes Ergebnis, minimaler Mitteleinsatz

 

Maximumprinzip: vorgegebener Mitteleinsatz, maximales Ergebnis

Wie lauten die 3 Unternehmensziele?

1.Formalziele (=Erfolgsziele)

2.Sachziele

3.Bedürfnisbefriedigung der Kunden

Definition: Formalziele eines Unternehmens

Wirtschaftlichkeit, Rentabilität, Produktivität -> Maximierung von Erlösen und Gewinnen

Definition: Sachziele eines Unternehmens

Leistungsziele, Finanzziele, Führungs- und Organisationsziele, soziale und ökologische Ziele

Maximierung von Erlösen und Gewinnen, durch...

• Optimierung

• Innovation

• Produktwerbung

• Kundenbindung

• Verbesserung der Verkaufsorganisation

Definition: Unternehmen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und soziale Einheit, in der dauerhaft wirtschaftliche Aufgaben zur Zwecke der Erfolgszielung für die Kapitalgebeer erfüllt werden.

Maximierung der Wirtschaftlichkeit

1. Verbesserung der techn. Leistung

2. Verbesserung der menschl. Leistung

3. Reduzierung der Kosten

4. Reduzierung der Auftrags- und Durchlaufzeiten

Kennzeichen von Industriebetriebe:

• Arbeitsteilung & Spezialisierung

• Hohe Anlagenintensität

• Hoher Kapitaleinsatz (Schichtbetrieb)

• Wachsende Unternehmensgröße -> niederige Stückzahl

• Produktion & Absatz materieller Güter

Wie lauten die einzelnen Schritte des betrieblichen Umsatzprozesses?

1. Beschaffung finanzieller Mittel (Eigen- und Fremdkapital)

2. Beschaffung von Produktionsfaktoren

3. Kombination der Produktionsfaktoren

4. Absatz der erstellten Erzeugnisse

5. Rückzahlung der finanziellen Mittel

Typologisierung von Unternehmen nach...?

• dem vorherrschenden Produktionsfaktor

• der Anzahl zu fertigender Produkte

• Anordnung der Maschinen

• Rechtsform

Ziele der Unternehmungsverbindungen

• Wachstum

• Synergieeffekte

• Risikostreuung

Welche Wirtschaftsgüter gibt es?

• Frei Güter - Knappe Güter

• Inputgüter - Outputgüter

• Konsumgüter - Produktgüter

• Halbfertigfabrikate - Fertigfabrikate

• Materielle Güter - Immaterielle Güter

Definition: Betriebsgewinn

Erlös für die Produkte - Aufwand für die eingesetzten Ressourcen = Betriebsgewinn

 

(= Wertschöpfung)

Definition: Automatisierung

Selbstständige Wiederholung eines Prozesses nach Maßgabe eines Programms mit gespeicherter Information

Bedürfnispyramide nach Maslow

1. Physiologische Bedürfnisse

2. Sicherheitsbedürfnisse

3. Soziale Bedürfnisse

4. Prestigebedürfnisse

5. Streben nach Selobstverwirklichung

Wie lauten die 3 Prinzipien der Arbeitsteilung?

1. Funktionsprinzip

2. Objektorinzip

3. Funktions-Objekt-Prinzip (Mischprinzip)

Definiton und Vorteile der Zentralisation?

• Wissen und Entscheidungskompetenz werden zusammengefasst

• Vorteile: - Fachwissen wird genutzt

                  - Durchsetzung einheitlicher Maßnahmen

Bsp: Marketing, Tech. Leistung

Definiton und Vorteile der Dezentralisation?

• Objektbezogene Zuordnung von Aufgaben

• Vorteile: - Individuelle und damit präzise Maßnahmen "vor Ort"

                  - Konzentration auf das Objekt statt auf die Funktion

Bsp: Controller, Qualitätsprüfung

Definition: Wertschöpfung

Differenz zwischen den vom Unternehmen abgegebenen Leistungen und den vom Unternehmen abgenommenen Leistungen verstanden.

 

-> Gesamtleistung - Vorleistungen = Wertschöpfung

Étudier