Prince2 Practionner
Vorbereitung auf Prince2 Practionner. Über ein Feedback oder eine Bewertung würde ich mich freuen.
Vorbereitung auf Prince2 Practionner. Über ein Feedback oder eine Bewertung würde ich mich freuen.
-
- 1 / 40
-
Flashcards
(CP) Closing a Project Projektabschluss
5 Subprozesse
Ziel: Abschluss des Projektes
Input: Vorzeitiger Abschluss oder sich näherndes Projektende + Managementprodukte
- CP1: Planmäßigen Abschluss vorbereiten.
- CP2: Vorzeitigen Abschluss vorbereiten.
- CP3: Produkte übergeben.
- CP4: Projekt bewerten.
- CP5: Projektabschluss empfehlen.
Output:
- Empfehlung des Projektabschlusses
- Empfehlungen für Nachfolgeaktionen
- Projektabschlussbericht
- Nutzenrevisionsplan
- Projektleitdokumentation
- Erfahrungsbericht
- Produkte
- [CP] führt zu [DP5] Projektabschluss freigeben.
(MP) Managing Product Delivery (Managen der Produktlieferung)
3 Unterprozesse
Ziel: [MP] ist ein Hilfsprozess für [CS], der wiederholt aus dem Prozess [CS] aufgerufen wird. Dieser Prozess erzeugt die Produkte des Projekts, hier wird der größte Teil der Projektressourcen eingesetzt.
Input: Freigabe zur Lieferung eines Arbeitspaketes
Verantwortlich: Teamleiter (Sicherstellen der Produktlieferung), PL (Managen einer Phase)
- (MP1) Annahme des Arbeitspaketes
- (MP2) Ausführung des Arbeitspaketes
- (MP3) Ablieferung des Arbeitspaketes
Output:
- fertiges Arbeitspaket
- ggfs. neuer offener Punkt
- ggfs. neues Risiko, Risikoregister
- Teamplan
- Teamstatusbericht
- Qualitätsregister
- Konfigurationsdatensatz
(CS) Controlling a Stage (Steuern einer Phase)
8 Unterprozesse
Kurz: 3x AP, 2xStatus (Phase, Projekt), 2xOP & Risiken, Korrekturmaßnahmen
Ziel: tägliche Arbeit des PL
Input:
- (CS1) Freigabe des Arbeitspaketes
- (CS2) Status eines Arbeitspakets prüfen (aktualisiert ggfs. den Phasenplan)
- (CS3) Abgeschlossene Arbeitspakete entgegennehmen
- (CS4) Phasenstatus prüfen (innerhalb Toleranz?)
- (CS5) Über Projektstatus berichten
- (CS6) Offene Punkte und Risiken erfassen und untersuchen (und bewerten)
- (CS7) Offene Punkte und Risiken eskalieren
- (CS8) Korrekturmaßnahmen einleiten
Output:
- Freigabe der Lieferung eines Arbeitspaketes
- Statusberichte
- ggfs. Ausnahmeberichte
- ggfs. Offener-Punkte-Bericht
- ggfs. Weisungsanfragen
(SB) Managing a Stage Boundary (Managen der Phasenübergänge)
5 Unterprozesse
kurz: nächster Phasenplan, Projektplan und Projektleitdoku, BC, Phasenabschlussbericht, Ausnahmeplan
Ziel: Zusammenstellen der Ergebnisse durch den PL, so dass der LA den Erfolg der Phase beurteilen kann, die nächste Phase freigeben kann, den aktuellen Projektplan prüfen, dei geschäftliche Rechtfertigung prüfen und die Risiken abschätzen kann.
Input:
- Erreichen des Phasenübergangs (IP oder CS)
- Anforderung Ausnahmeplan
- SB1: Nächste Phase planen => Phasenplan
- SB2: Projektplan aktualisieren => Projektleitdoku
- SB3: Business Case aktualisieren.=> Nutzenrevisionsplan
- SB4: Über Phasenabschluss berichten => Phasenabschlussbericht
- SB5: Ausnahmeplan erstellen => Ausnahmeplan
Output:
- Antrag auf Ausführung des nächsten Phasen- und Ausnahmeplans
- Erfahrungsbericht
- Qualitätsregister
- Register offener Punkte
- Risikoregister
Jede Phase muss vom Lenkungsausschuss abgeschlossen und gebilligt werden, bevor der Übergang in die nächste Phase freigegeben wird. [SB] ist die Grundlage für die Entscheidung, ob das Projekt fortgesetzt werden soll. Dazu werden die Pläne und der BC aktualisiert sowie die nächste Phase geplant.
(IP) Initiierung eines Projektes
8 Unterprozesse
kurz: 4xStrategien erstellen, Projektplan, Projektleitdoku, BC, Projektsteuerungsmittel
Ziel:
Input: Freigabe der Projektinitiierung
- (IP1) Risikomanagementstrategie erstellen.
- (IP2) Konfigurationsmanagementstrategie erstellen.
- (IP3) Qualitätsmanagementstrategie erstellen.
- (IP4) Kommunikationsmanagementstrateige erstellen
- (IP5) Projektsteuerungsmittel einsetzen (meistens ereignisgesteuert)
- (IP6) Projektplan erstellen.
- (IP7) Business Case verfeinern.
- (IP8) Projektleitdokumentation zusammenstellen.
Output:
- Antrag auf Ausführung des Projektes
- Projektplan der nächsten Phase
- Projektleitdokumentation (Project initiiation plan) = Vertrag mit LA
- Nutzenrevisionsplan (Business Case neu rechnen, verfeinern)
Nächste Phase: SB Managen eines Phasenübergangs
ist die erste Managementphase eines PRINCE2-Projekts.
(SU) Starting Up a Project (Projektvorbereitung)
6 Unterprozesse
Ziel:
Input: Projektmandat [Project Brief] von Unternehmens- / Projektorganisation
- (SU1) Auftraggeber und Projektmanager ernennen.
- (SU2) Vorhandene Erfahrungen erfassen.
- (SU3) Projektmanagementteam entwerfen und ernennen.
- (SU4) Business Case erstellen.
- (SU5) Projektlösungsansatz auswählen und Projektbeschreibung zusammenstellen.
- (SU6) Initiierungsphase planen.
Output:
- Antrag auf Projektinitiierung
- Plan der Inititierungsphase
- Phasenplan
- Projektbeschreibung
- Projektdefinition
- Projektmanagementteamstruktur
- Rollenbeschreibungen
- Business-Case-Entwurf
- Projektlösungsansatz
- Projektendproduktbeschreibung
Nächster Prozess: DP1 Initiierung freigeben
SU wird nicht als Managementphase bezeichnet.
(DP) Directing a Project (Projekt lenken)
5 Unterprozesse
kurz: 3x Freigabe (Initiierung, Projekt, Phasen- oder Ausnahmeplan), Ad-hoc-Anweisungen, Projektabschluss
Ziel: Übergeordneter Prozess
Verantwortlich: Lenkungsausschuss
Input:
- Antrag auf Projektinitiierung
- Antrag auf Ausführung des Projektes
- Antrag auf Ausführung der nächsten Phasen- oder Ausnahmenplans
- Ausnahme melden
- Weisungsanfrage
- Empfehlungen des Projektabschlusses
- Managementprodukte
- (DP1) Freigabe zur Projektinitiierung
- (DP2) Projektfreigabe (inkl. Resoucen)
- (DP3) Phasen- und Ausnahmeplansfreigabe
- (DP4) Einleitung von Ad-hoc-Anweisungen
- (DP5) Bestätigung des Projektabschlusses
Output:
- Freigabe der Projektinitiierung
- Freigabe des Projektes
- Freigabe Phasen- oder Ausnahmeplan
- Anforderung Ausnahmeplan
- Ratschläge / Entscheidungen des LA
- Freigabe Projektabschluss
- Managementprodukte
7 Prozesse (-> Ablauf)
- [DP] - Directing a Project (5 Unterprozesse)
- [SU] - Starting Up a Project (6 Unterprozesse)
- [IP] - Initiating a Project (8 Unterprozesse)
- [CS] - Controlling a Stage (8 Unterprozesse)
- [SB] - Managing a Stage Boundary (5 Unterprozesse)
- [CP] - Closing a Project (5 Unterprozesse)
- [MP] - Managing Product Delivery (3 Unterprozesse)
8 Berichte
kurz: 3xStatus (Projekt, Produkt, Team), 2xAbschluss (Phase, Projekt), Ausnahme, OP, Erfahrungen
Sind Managementprodukte, die eine Momentaufnahme des Status bestimmter Aspekte des Projekts liefern
- Ausnahmebericht (Toleranz überschritten für Phasen- oder Projektplan)
- Erfahrungsbericht
- Offener-Punkt-Bericht (auch Änderungsanträge, Spezifikationsabweichung)
- Phasenabschlussbericht (Projektstatus)
- Produktstatusauskunft
- Projektabschlussbericht (Soll/Ist-Vergleich)
- Projektstatusbericht (PL an LA: Status, Fortschritte)
- Teamstatusbericht (Status Arbeitspakete)
6 Aufzeichnungen
kurz: 3x Register(Qualität, OP, Risiko), Erfahrungen, Projekttagebuch, Konfigdatensatz
!!!Änderungen sind in Prince OP!!!
sind dynamische Managementprodukte, die Informationen über den Projektfortschritt enthalten
- Erfahrungsprotokoll
- Konfigurationsdatensatz (Status, Version, Variante der Konfigelemente)
- Projekttagebuch (offene Punkte, Maßnahmen, Ereignisse)
- Qualitätsregister (alle Aktivitäten und Infos für Phasen- und Projektende)
- Register offener Punkte
- Risikoregister (inkl. Status)
Bestandteile der PID (Project Initiiation Dokumentation)
Projeleitdokumentation
- Projektdefinition
- Projektlösungsansatz
- Business Case
- PM-Team
- Rollenbeschreibungen
- Strategien
- Projektplan
- Projektsteuerungsmittel
- Tailoring
12 Baseline-Management-Produkte
Kurz: AP, 2xBC, 4xStrategien, Pläne und 4xDokus (Produkt, Projekt, Projektleit, Endprodukt)
definieren bestimmte Aspekte des Projektes als Ausgangsbasis und unterliegen nach Freigabe der Änderungssteuerung
- Arbeitspaket (wer, was, Standards, Timeline, Abnahmekriterien, Doku)
- Business Case (Kosten-Nutzen-Verhältnis)
- Kommunikationsmanagementstrategie (u.a. Stakeholderanalyse, Kommunikationswege, Rollen und Definitionen)
- Konfigurationsmanagementstrategie (wie und von wem Produkte kontrolliert und geschützt werden)
- Nutzenrevisionsplan (fortlaufend, Nutzen, Messbarkeit, Wie und Wann, Resourcen, Verantwortung)
- Plan (Projekt, Phase, Team)
- Produktbeschreibung (Art, Zweck, Funktion und Umfang)
- Produktbeschreibung des Projektendprodukts (welches Produkt muss das Projekt letzendlich liefern?)
- Projektbeschreibung /(Project Brief) Basis für IP: SMART
- Spezifisch
- Messbar
- Akzeptiert (und erreichbar)
- Realistisch
- Terminiert (zeitbezogen)
- Projektleitdokumentation (Projektdef., Vertrag zwische PL und LA)
- Qualitätsmanagementstrategie (Techniken, Standards und Zuständigkeiten)
- Risikomanagementstrategie (Techniken, Standards und Zuständigkeiten)
Pläne
Ziel: was, wo und wie, von wem, wann, wie teuer?
- Projektplan (liefert die Projektkosten als Input für den Business Case und beschreibt die Managementphasen des Projekts)
- Phasenpläne (beinhaltet Produkte, Ressourcen, Aktivitäten und Managementmaßnahmen)
- Teampläne (zeitliche Planung der vom Team zu bearbeitenden Arbeitspakete, in MP)
- Ausnahmepläne (Wann sind Abweichungen in einer Phase noch akzeptabel, werden im Ausnahmebericht reportet)
5 Aktivitäten beim Risikomanagement
- Identifizieren (Ursache, Ereignis, Auswirkung)
- Bewerten (Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkung, Schweregrad)
- (Gegenmaßnahmen) planen
- Implementieren (Maßnahmen durchführen, kontrollieren und steuern, Risikoeigentümer und -bearbeiter)
- Kommunizieren
Der PL identifiziert Eigentümer alle Risiken.
Prince kennt Risiken bzgl. Unternehmen und Projekt
Risikobudget, Risikoeigentümer, Risikobearbeiter, Risikotoleranzgrenze, Risikobereitschaft, Eintrittsnähe
Risikodefinition: Ursache, Ereignis, Auswirkungen
Grundfunktionen des Konfigurationsmanagements
Über das Konfigmgm werden alle Infos zu den Produkten festgehalten und gepflegt (Status, Version, Variante)
PICSA
- Planen
- Identifizieren
- Control (=Steuern)
- Status protokollieren
- Audit (=Verifizierung, Überprüfen)
Qualität (Thema)
Kurz: Planung, Steuerung, Kriterien, Sicherung (Qualität u. Projekt)
Ziel: Definition von Qualitätsmitteln / -kriterien zur Produkterzeugung und -überprüfung
- Qualitätsplanung
- Qualitätssteuerung
- Qualitätssicherung (Sicherheit für Programmorganisation)
- Projektsicherung (Sicherheit für Stakeholder durch LA)
- wird im Prozess MP überprüft
- Projektabnahmekriterien
Rollen
- Lenkungsauschuss (Project Board): Erfolg des Projektes, gibt IP frei, Freigabe Projekt, Projektleitdokumentation, Nutzenrevision, Review Erfahrungsprotokoll
- Projektleiter (Project Manager): verantwortet Tagesgeschäft des Projektes, legt Toleranzen für APs fest
- im LA sitzt Auftraggeber, Benutzervertreter und Lieferantenvertreter
- Teamleiter (Team Manager): Lieferung der Produkte des Projektes
- Projektsicherung (Project Assurance): Überwachung der Leistung des Projektes (nicht Teil des Projektmanagementteams), verlängerter Arm des LA, vertritt Interessen der Stakeholder
- Änderungsauschuss (Change Authority): Prüfung und Genehmigung von Änderungen
- Projektunterstützung (Project Support): z.B. PMO Administrativ, beratend, planend, etc.
- Auftraggeber (Executive): Geldgeber und Projektverantwortlicher, achtet darauf, dass Toleranzen definiert wurden
- Benutzervertreter (Senior User): Anwender-Anforderungen und Priorisierungen, bestätigt meistens Nutzen
- Lieferantenvertreter (Senior Supplier), z.B IT-Leitung
- Unternehmens- oder Programm-Management (Steuerung) legt Toleranzen fest
3 Projektinteressen
- Unternehmen €
- Benutzer
- Lieferant
9 Inhalte eines Business Case (BC)
Betriebswirtschaftliche Rechtfertigung des Projekts.
Ist ein Projekt wünschenswert (Kosten / Nutzen / Risiken), lohnend (Nutzen) und realsierbar?
Stellt die Ausrichtung des Projektfortschritt an den Geschäftszielen sicher. Stichhaltiger BC wird für die Existenz des Projekts benötigt. Eigentümer des BC ist der Auftraggeber des Projekts. Hauptbestandteil des BC ist das Projektmandat.
- Begründung
- Qualitativer und Quantitativer Nutzen
- Negative Konsequenzen
- Realsierungszeitraum
- Kosten
- ROI-Berechnung
- Risiken
- Optionen
- Zusammenfassung
Output: Nutzenrevisionsplan
Entwurf in SU, Detailiierung in IP und Aktualisierung in allen weiteren Phasen
7 Themen (-> Verfahren / Wissensgebiete zum erfolgreichen PM)
- Business Case
- Organisation (Beschreibung von Rollen u. Struktur)
- Qualität der Projektumgebung (Qualität der Anforderungen und Rückmeldungen)
- Planung (Produkte, Aktivitäten, Ressourcen)
- Risikomanagement (Risikoabschätzung und Management)
- Änderungssteuerung (Erfassung, Beurteilung und Steuerung)inkl. Änderungsbudget
- Fortschritt (Vergleich Soll/Ist, Prognose, Kontrolle und Steuerung inakzeptabler Abweichungen)
Kategorien offener Punkte
- CRs
- Spezifikationsabweichungen (Konzession)
- Problem / Anliegen, Fragen, Anregungen, Kritik und andere Hinweise
Qualitätsprüfungstechnik (4 Rollen und 3 Schritte)
4 Rollen
- Vorsitzender
- Prüfer
- Präsentator
- Schriftführer/Protokollant (ggfs. durch Projektsicherung)
3 Schritte der Qualitätsprüfung
- Vorbereitung
- Qualitätsprüfungssitzung
- Nachbereitung
Technik Produktbasierte Planung
- Produktbeschreibung des Endproduktes
- PSP (Produkt-Struktur-Plan) => hierarchisch aufgebaut
- Produktbeschreibung der Einzelprodukte
- PFD (Produkt-Fluß-Diagramm) => zeitliche Reihenfolge der Erstellung der Produkte, Basis für die Aufteilung in Phasen
3 Techniken
- Produktbasierte Planung
- Qualitätsprüfungstechnik
- Änderungssterungstechnik
7 Prinzipien / Grundsätze
kurz: BC (geschäftliche Rechtfertigung), LL, Rollen, Phasen, by Exception, Produktorientierung, Tailoren
- Fortlaufende geschäftliche Rechtfertigung (Businesscase muss sich rechnen)
- Aus Erfahrung lernen
- Definierte Rollen und Verantwortlichkeiten
- Planen, Steuern und Überwachen über mehrere Managementphasen
- Managen nach dem Ausnahmeprinzip (Toleranzen regeln die Handlungsvollmachten jeder Managementebene)
- Produktorientierung (Konzentration auf Festlegung und Lieferung von Produkten nach gewissen Qualitätskriterien)
- Anpassen an die Projektumgebung (Tailoren): Anpassen von Größe/Umfang, Umgebung, Komplexität, Bedeutung, Fähigkeit und Risiken
Elemente der Methode
- 7 Prozesse
- 7 Themen
- 7 Prinzipien
- Anpassen an Projektumgebung
6 Dimensionen eines Projektes
- Kosten
- Zeit
- Qualität
- Umfang
- Risiken
- Nutzen
5 Merkmale eines Projektes
- Veränderung
- Befristet
- Bereichsübergreifend
- Einzigartig
- Unsicherheit
Wieviele Phasen mindestens?
2 Inititierungsphase mit letzte Phase mit CS und CP
8 Inhalte der Projektleitdokumentation (PID)
kurz: alle Managementprodukte aus SU und IP
- Projektdefinition
- Projektlösungsansatz
- Orga + Rollen
- BC + Nutzenrevisionsplan
- Projektplan
- 4 Strategien
- Steuerungsmittel
- Anpassung
6 Kategorien der Risikobehandlung für Bedrohungen
- vermeiden,
- reduzieren,
- Eventualfall,
- Übertragen,
- Teilen,
- Akzeptieren
4 Kategorien der Risikobehandlung Chance
- steigern,
- ergreifen,
- ablehnen
- teilen.
Abgenzung Qualitätssicherung <-> Projektsicherung
Die Projektsicherung konzentriert sich innerhalb des Projektes auf das Erreichen der Projektziele während die Qualitätssicherung als vom Projekt externe Instanz die Einhaltung unternehmensweiter Vorgaben sichert
Zweck des Themas Änderungen
Identifikation, Bewertung und Steuerung potenzieller und genehmigter Änderungen der Baseline.
Wer sitzt im Projektmanagement-Team?
- im Projektmanagement-Team sitzen PL, Änderungsausschuss und Projektsicherung
Wer sitzt im Lenkungsausschuss?
Benutzervertreter
Lieferantenvertreter
Auftraggeber
Eintrittsnähe eines Risikos
Zeitfaktor des Risikos, d.h. wann das Risiko eintreten kann.
Risikotoleranz
Die Grenzwerte der Risikobelastung, die bei Überschreitung die Erstellung eines Ausnahmeberichts auslösen, damit der LA informiert ist.
Risikobereitschaft
Risiken, die aufgrund ihrer geringen Wahrscheinlich und/oder Auswirkung vom Projekt getragen werden.
Welche zeitgesteuerten Steuerungsmittel gibt es?
Teamstatusbericht
Projektstatusbericht
Rest ist ereignisgesteuert
Nutzen von Prince2
- Best Practices
- Für alle Arten von Projekten geeignet
- Gemeinsame Sprache
- Vereinbarte Verantwortlichkeiten
- Fokus auf den Produkten
- Managementeben-orientiert
- Steuern nach dem Ausnahmeprinzip
- Ausrichtung am Business Case
- Einbindung der Stakeholder
- Wertvolles Diagnosewerkzeug