Price
Marketingmix -Price
Marketingmix -Price
-
- 1 / 22
-
Flashcards
Price
Die richtige Marktleistung in der passenden Menge, der gewünschten Qualität und dem richtigen Preis, zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort zu den optimalen Kosten zur Verfügung stellen.
Price Bestandteile
- Standorte
- Absatzwege (direkt, online, doortodoor, indirekt, … )
- Vertriebs-Distributionsnetz
- Lager
- Logistik
- Transport
- Rücknahme, Entsorgung
- Verkaufsorganisation (Innendienst, Aussendienst)
Physische Distribution
- Distributionskosten: schwanken je nach Produkt, Sortiment und Absatzstruktur
- Lieferservice: Zeitraum, Beschaffenheit, Frequenz, Zusammenarbeit mit Kunden
- Lagerbewirtschaftung: Standort, Infrastruktur, Disposition
- Transport: Zeit, technische Eignung, geografische und verkehrstechnische Verfügbarkeit, Zahl der Transportgelegenheiten
- Transportverpackung: Transportschutz, Kühlkette, Lager-, Palettier- und Manipulationsschutz sowie Informationsfunktion
Direkter Verkauf
- Klassischer Verkauf im Laden z.B. Bäcker, oder Marken Flagship-Store
- Ab Fabrik, ab Fischfarm, …
- Online
- B2B (z.B. Stadler Rail an SBB oder BernMobilBeratung und Dienstleistung)
Indirekter Verkauf
- via Grosshändler, Zwischenhändler z.B. Händler für Restaurants via Saviva
Einzelhandel
- Convenience-Store
- Supermarkt
- Fachmarkt
- Einkaufszentrum
- Warenhaus
- Shop-in-Shop
- Automaten
- Versandhandel
- Onlinevertreib
Grosshandel
- Cash & Carry (Abholgrosshandel)
- Spezial-Grosshandel Saviva
- Generalimporteur (Auto)
- Regalgrosshandel (Rack-Jobber)z.B. Zweifel
mischform direkt-indirekt
- Online Vertrieb -AffiliateMarketing
- Franchising
Distributionsgrad
- Der Distributionsgrad ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl für die Messung der Verbreitung eines Produktes im Markt. Er zeigt auf in welchem Umfang ein Konsumgut (bezieht sich nur auf Konsumgüter) für den Endverbraucher der letzten Stufe des Absatzkanals erhältlich ist.
- Der Distributionsgrad sagt aus wie weit ein Produkt in einem bestimmten Markt verbreitet ist.
Nummerischer Distributionsgrad in %
- Numerischer Distributionsgrad: in % = Dabei wird angeschaut in wie vielen Verkaufsstellen eine bestimmte Marke / Produkt verkauft wird gemessen an allen Verkaufsstellen, welche diese bestimmte Art von Produkten verkaufen.
Formel: Anbieter mit Produkt × 100 / Summe aller Anbieter
Gewichteter Distributionsgrad
- Gewichteter Distributionsgrad: beziffert den effektiven Umsatz (CHF) eines Produkts in den gewählten Verkaufskanälen gemessen am Gesamtmarkt.
Intensive Distribution
Bei einer intensiven Distributionwerden nahezu alle sich anbietenden Distributionsmöglichkeiten zur Verteilung des Produktes genutzt. Dies betrifft vor allem Produkte welche als Güter des täglichen Bedarfs bezeichnet werden. Dies sind Güter des mühelosen Kaufs und in der Regel gängige Roh- und Grundstoffe, d.h. diese Produkte müssen für den Kunden leicht verfügbar sein.
selektive Distribution
Diese Differenzierungsart nimmt bei der Verteilung der Produkte eine Selektionierung der Vertriebspunkte nach vorgegebenen Kriterien vor. Sie liegt daher zwischen der intensiven und der exklusiven Distribution. Das Ziel ist daher, die Einschaltung/Nutzung mehrerer ausgewählter, jedoch nicht aller Distributionspartner, welche gewillt sind, ein bestimmtes Produkt zu führen. Die selektive Bearbeitung ermöglicht dem Hersteller eine angemessene Marktabdeckung. Dazu kann mit relativ geringen Überwachungskosten kontrolliert werden, wie das Produkt vermarktet wird.
exklusive Distribution
Bei einer exklusiven Distribution nutzen eine kleine Anzahl ausgewählter Distributionspartner das Exklusivrecht, bestimmte Produkte in definierten Regionen zu verkaufen. Dieses Recht wird im Normalfall mit Auflagen in Form von Abnahmegarantien oder Pflichtsortimenten zugesprochen. Seitens des Herstellers können die Planungs-, Kontroll- und Steueraufgaben zur Marktbearbeitung direkt beeinflusst werden.
Persönlicher Verkauf
- Unmittelbarer, direkter Kontakt zwischen Verkäufer und Käufer
- Ab Platz (Shop, Markt, Messe, Fabrikladen, ...)
- Feldverkauf (Kundenbesuche, DoortoDoor, Telefonverkauf, Verkaufswagen, … )
- Aussendienst / Key Account Management
Aufgaben im persönlichen Verkauf
- Neue Kunden gewinnen und bestehende Kunden pflegen
- Kundenbedürfnis erkennen
- Verkaufsgespräche führen
- Verkaufsplanung
- Akquise
- Mit Kunden Termine vereinbaren –Besuchsplanung
- Bindeglied zwischen Kunden und Unternehmen
- Marktbeobachtungen und aktive Recherche
Grundbedürfnisse der Kunden
- Profit
- Sicherheit
- Komfort
- Ansehen
- Freude
Kundenlebenszyklus
1. Kundengewinnung
2. Kundenpflege
3. Kundenentwicklung
4. Prävention
CRM
Customer Relationship Management
Ziele von CRM
Ziel von CRM
- Den Kunden entsprechend seinen Bedürfnisse ansprechen
- Konkret auf seine Wünsche eingehen
- Besondere Angebote unterbreiten Das eigene Angebot entsprechend den Kundenwünschen optimieren und anpassen
- Kundenpflege, Kundenbegeisterung und dem Kunden den grösstmöglichen Nutzen bringen damit Kundenbindung erreichen