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T. S.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Portfolioverwaltung und eignen sich für Einsteiger und Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Aktien, ETFs, Risikomanagement und Benchmarking ab, wobei auch spezifische Strategien wie Portfolio Insurance und taktische Asset Allocation behandelt werden. Anleger und Finanzberater profitieren von den praktischen Einblicken und Methoden zur Optimierung ihrer Portfolios, um bessere Renditen bei kontrolliertem Risiko zu erzielen.
Cartes-fiches
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Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
10.09.2015 / 10.09.2015

Cartes-fiches

mag. Dreieck

rendite risiko liquidität unter berücksichtigung der zeit

Definition Asset Allocation

Prozess einer struktuirerten Kombination von Assets  + Umsetzung von Erkenntinissen aus der theo.

ziel: möglichst optimales Portfolio, gute Rendite im Verhältnis zum Risiko

Assets?

Renten, Aktien, Immobilien, PE, Rohstoffe, Währungen, Wälder, Uhren

Ab wann hat man Korrelation

praktisch sofort, aber eben minimal

Strategisch AA?

ziel und Ausrichtung Portolio?

Festlegung der Langfristigen Struktur ( Benchmark)

persönliche Verhältnise und Risikoneigung des Anlegers

unabhängig von aktueller Marktsituation

Zeithorizont von mehreren Jahren

Festlegung Risiko/Ertragsstruktur langfristig

Benchmark als Messlatte

Taktische AA?

 

Umsetzung der Strat.AA Vereinbarung

Wie erreichen wir Ziele

kurzfri.orientiert

durch abweichung  von Benchmark Überperformance erzielen

Aktives Vs. Passives Mangement?

Aktives muss sich stets am Passiven messen lassen. Versucht deutlich bessere Renditen zu erzielen durch billigen kauf von Titeln. Durch fundamental und tech. Analyse. Außerdem ist Timing wichtig z.b. für verkauf da auch Gewinner realisiert werden müssen. Außerdem Diversifikation

Passives orientiert sich an einem index; so gut es geht 100% abzubilden. Erfolg ist also abhängig von gewähltem Marktsegment.

Anlegerprofil; Fragenausrichtung?

Anlageuniversum?

€?

Restriktionen?

risiko? Schwankungen?

Negative Ergebnisse tragbar?

Substanzerhaltung Prio?

 

Benchmarking?

verdichtet alles auf 2 Dimensionen

-> Renditeerwartung & Risikopräferenz

Durch den Dialog des Beraters mit dem Kd wird persönliche Benchmark erarbeitet

Aufgaben Benchmark?

Vergleichbarkeit mit meinem Portfolio

dient dem Manager als konkrete Marschrichtung

Kommunikationsgrundlage

Meßlatte für erfolg

 

Vorteile BM

Manager kann passive sein in dem er die positionen der BM kauft

Messung des Mangers

Fixierung langfr. Strategie des Kd

Kriterine Benchmarkwahl

wie oft wird Indexstand veröffentlicht

wie oft Anpassung

genug historische daten

bekanntheitsgrad

Handelbarkeit / bezgl. Konstituten

replikation überhaupt möglich / wg. begrenzter Umschichtung

TAA?

Mehrertrag als Benchmark durch  Prognosen

sie unterstellt unvollständige Markteffiz. + antizyklische Investmentstrategie

Abweichung von Benchmark durch timing oder selektion

Ertragsschätzung in TAA?

in SAA historische Durchschnitte

TAA Prognosemodelle_:

Befragungen und analysen

Scoring

mittels risikoprämien

 

beim mehrern Modellen am schluss verdichtung

entweder best guess oder weeighted Average

TE?

Der Tracking Error ist relatives Risikomaß/ Je höher der TE desto mehr wird außerhalb der BM investiert

bei perfekten indexfonds wäre der TE 0

TE von 3 % -> differenz p.a. zwischen Portfolio und  BM zwischen -3 und +3

Information Ratio

Verhältnis zw. Aktiver Ertrag & aktives Risiko eines Portfolios gegenüber BM

fondsrendite durch Fondrisiko

Risikoschätzung in TAA

mit hilfe von histo Vola und Korrelation

Volo gibts mit dynamischen modellen und Archmethode da haben wir aber Volaklumpen und volaschocks usw

historische Korrelationen sind zeitlich geshen Stabilier aber du siehst keine strukturbrüche

6 Phasen Ko-Zykl.

Erholung

Hochkonju

Boom

Stagna

Rezession

Depression

Phase 1

 Wirt.expandiert, Preise steigen, Arbeitsmarkt gut, Aktien stagnieren

Phase 2

Wachstum flacher, Inflation steigt, Renditen stagnieren,  zinserhöhung der Notenbank, Aktien fallen

Phase 3

Konju abkühlung, Lockerung Geldpolitik, Düstere Konju erwartungen, Unternehmensgewinne fallen, Aktien fallen

Phase 4

Kurz vor Konj Tief, Aktien Bodenbildung, Gewinne der Unternehmen fallen weiter, Aktien steigen leicht

Phase 5

Hohe Liqui, Zinsen sinken, Aktien steigen stark, Schlechte Gewinne bei Unternehmen, Renten Bodenbildung

Phase 6

Wirts Wächst, Inflation bodenbildung, Renditen nach oben, Aktien korrigieren & und steigen dann, Notenbankpolitik nicht mehr expansiv, Unternehmensgewinne steigen

Cost of Carry??!

Kassakurs des Underlyings

+ Zinskosten für das Halten der KassaPosition

- Erträge aus der kassaPosition die ich nicht bekommen

= FuturePreis

Vorteile ETFs

Exakte Indexabbildung

Benchmarking

OpenEnd -> keine Überwachungs oder Roll kosten

Kleine Stk.

Kostentransparenz

billige allokation in Auslandstitel

schnelligkeit trading

Liquidität

kein emittentenrisiko

billig

 

Vorteile ETFs

Exakte Indexabbildung

Benchmarking

OpenEnd -> keine Überwachungs oder Roll kosten

Kleine Stk.

Kostentransparenz

billige allokation in Auslandstitel

schnelligkeit trading

Liquidität

kein emittentenrisiko

billig

 

Vorteile ETFs

Exakte Indexabbildung

Benchmarking

OpenEnd -> keine Überwachungs oder Roll kosten

Kleine Stk.

Kostentransparenz

billige allokation in Auslandstitel

schnelligkeit trading

Liquidität

kein emittentenrisiko

billig

 

Vorteile ETFs

Exakte Indexabbildung

Benchmarking

OpenEnd -> keine Überwachungs oder Roll kosten

Kleine Stk.

Kostentransparenz

billige allokation in Auslandstitel

schnelligkeit trading

Liquidität

kein emittentenrisiko

billig

 

Vorteile ETFs

Exakte Indexabbildung

Benchmarking

OpenEnd -> keine Überwachungs oder Roll kosten

Kleine Stk.

Kostentransparenz

billige allokation in Auslandstitel

schnelligkeit trading

Liquidität

kein emittentenrisiko

billig

 

Vorteile ETFs

Exakte Indexabbildung

Benchmarking

OpenEnd -> keine Überwachungs oder Roll kosten

Kleine Stk.

Kostentransparenz

billige allokation in Auslandstitel

schnelligkeit trading

Liquidität

kein emittentenrisiko

billig

 

stop loss?

bei erreichen preisuntergrenze wird verkauft, dadurch risikoloses investment

Protective Put?

üblichste Form, kauf ein puts auf eine Aktie,

Frage ist, Voll oder Teilabsicherung

Laufzeit ist das Problem

 

Portfolio Insurance mit Calls oder long calls?

bei hoher Vola sehr teuer,

eigentlich keine echt absicherung aber durch zusammensetzung wirds dazu

alle Garantiefonds funktionieren so: Festzinsanlage + Long Call

Portoloio Insu short Calls?

Engagement in aktien + short call

mische machts, wir verzichten auf chancen bekommen aber prämie bei seitwärts oder fall

synthetischer Put ?

kein einziger echter put

ist ne dynamischer Wertsicherungststrategie

LeerVerkauf von Aktien + Festgeldanlage

wenn die aktien steige reduziere ich anteil an leervekäufen

Sharp Ratio?

Verhältnis Überrendite Fonds Vs. Geldmarktzins und der Vola

je höher umso besser

ein investor erkennt wieviel Einheiten Ertrag pro Einheit Risiko gemacht wurden

Rendite - Rendite Geldmarkt

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Vola

 

Treynor Ratio ?

Beziehung zw. Ertrag und Systematischem Risiko der Anlage

Rendite - Rendite Geldmarkt

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Beta

 

nur systematische Risiken, eignet sich für Diversifizierte Anleger

je höher umso besser

Jensen´s Alpha?

Portfolio Erträge vergleichbar machen unter berücksichtigung System.Risiko

(Rendite-Rendit Geldmarkt) -(Rendite BM -RenditeGeldmarkt ) x Beta

Ergebniss sagt aus wieviel der Fonds seine RisikoPrämie geschlagen hat.. .

Étudier