PHZH Wirtschaft
PHZH ABU Wirtschaft nach Brunetti
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Flashcards
Transaktionskosten bei Inflation
-Transaktionskosten- Opportunitätskosten der Bargeldhaltung sind hoch= nominalen Zinsen sind hoch,
-Man flüchtet in Sachwerte um sich vor Geldentwertung zu schützen (z.B Kauf von Immobilien)-man möcte sich vor massiver Inflation schützen
Kosten der Unsicherhiet bei Inflation
Verlauf einer Inflation ist schwierig vorherzusagen-verunsichert die Leute, v. a die Investoren..
In Verträgen, besonders Kreditverträgen-wird zusätzlich etwas eingerechnet
Kosten aufgrund der Verzerrung der relativen Preise
In Realität steiigen nicht alle Preise , einige reagieren sehr schnell (Zucker, Erdöl etc) ABER: Löhne reagieren nicht so schnell- Inflation geht sofor weiter und Lohn hinkt hinten nach….
-es verändert die relativen Knappheitssignale
-die effiziente Allokation der Ressourcen wird beeinträchtigt
nicht mehr die wahren Knappheitssignale!!!
Kosten für Kreditgeber bei Inflation
Bei Inflation verleieren die Zinszahlungen und die Rückzahlung des Kredits real an Wert-
Schuldner sind Profiteure der Inflation!!!
Kalte Progression der Steuern
Steuerklassen für gewisse Einkommensniveaus
z.B Steuersatz 10%falls Einkommen kleiner als 52000 z. B
Kosten der Deflation
- wenn Deflation,dann werden die Leute weniger Geld ausgeben
-Sinkende Preise können mit der Reduktion der Zinssätze (expansive Geldpolitik) bekämpft werden (Geldtheorie: dann werden Investitionsmöglchkeiten lukrativer weil Geld günstiger ist) – Zinsen haben natürliche Untergrenze bei 0%
-keine Negativzinsen aber Gebührenerhöhug (faktische Negativz…)
Ursache Deflation
Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage-beginnt bei Firmen und kommt irgendwann bei KonsumentInnen an.
Entstehungsseite des BIP
Berechnung des BIP über die entstandene Wertschöpfung bei der Produktion von Gütern
Verwendungsseite des BIP
Berechnung des BIP über die gesamten Ausgaben der privaten Haushalte, der Unternehmen, des Staates und des Auslandes für die im INland produzierte Güter
Verteilungsseite des BIP
Berechnung des BIP über die Verteilung der erzielten WErtschöpfung an die Unternehmen (Gewinne) und ARbeitnehmenden (Löhne)
Kritik am BIP
-nur bezahlte Transaktionen erfasst (z.B Hausarbeit nicht im BIP-nur wenn Lohn)
-nicht vorausgegangene Wertminderung- Verkehrsunfall positiv ins BIP, weil REperaturleistungen eine wertschöpfung sind/Naturkatastrophen auch
-nur durchschnittlicher Wohlstand und NICHT: Verteilung auf verschiedene Grupppen
ABER: INternational standardisiertes Mass, nach klaren Regeln, -nahe der Lebenserwartung/Wohlbefinden und ist trotzdem nicht so diffus wie Lebensqualität oder Glück
Entstehungsseite des BIP in CH
Landwirtschaft macht nur noch sehr kleinen Teil der CHProduktion aus
Industriesektor auch geschrumpft, nur noch ein fünftel
heute: v.a Dienstleistungen (ca 3/4 der CH Produktion)
Verwendungsseite des BIP in CH
-grosser Teil: Privater Konsum
-Investitionsausgaben (Bau und ausrüstungsinvestitionen ca 1/4)
-Staatskonsum ca 10%
-Nettoexporte ca 12% (Achtung: das sind Exporte-Importe!!!-Export alleine wäre 50% aber minus IMporte
TEchnologie
Wissen darüber, auf welche ARt Arbeit und Kapital kombiniert werden können, um Güter zu produzieren.
Gesamtwirtsschaftliches Angebot
Die gesamte wärhend einer bestimmten Periode produzierte Menge an Gütern
- hier bestimmt die Verfügbarkeit von Produktionsfaktoren, was und wie viel gesamtwirtschaftlich rpoduziert werden kann
-Produktionsfaktoren: Arbeit, Kapital, Technologie, Boden udn natürliche Ressourcen
Gesamtwirtschaftliche Nachfrage
Die gesamte, wärhend einer bestimmmten Periode gekaufte Menge an Gütern
-Konsumentinnen, Investitionen, Staatsausgaben, Nettoexporte
-Reales BIP= Konsum+Investitionen+Staatsausgaben+Nettoexporte
Wachstum
Langfristige Entwicklung des Wohlstands einer Volkswirtschaft, gmeessen am realen BIP= auch Trendwachstum oder langfristiges Wachstum
-Konjunktur: Auslastung der Produktionsfaktoren in Volkswirtschaft-betrachtet über einen kürzeren Zeitraum (Quartale, einzelne Jahre).
Produktionspotential
BIP einer Volkswirtschaft bei einer normalen Auslastung der Produktionsfaktoren, normale Leistung einer Volkswirtschaft, wenn alle verfügbaren ARbeitskräfte ihre volle ARbeitszeit leisten und die vorhandenen Kapitalgüter wie Maschinen, Computer oder Gebäude, voll genutzt werden.
langfristiger wachstumstrend
Wachstum des Produktionspotentials bei Normalauslastung-durchschnittliches Wachstum einer Volkswirtschaft
PUnkt t1 wo die Konjunkturkurve die Wachstumskurve schneidet
-das tatsächliche BIP entspricht gerade demjenigen, das sich mit einem ausgelasteten Produktionspotenzial realisieren läässt- konjunkturell ausgegelichene Wirtschaftslage
Zeitpunkt t2- wo Konjunkturverlauf unter dem langfristigen Wachstumstrend
-tatsächliches BIP ist deutlich unter dem erreichbaren biP, die Volkswirtschaft nützt nicht alle vorhandenen Ressourcen aus, gibt hohe Arbeitslosigkeit udn ungenutze Kapitalgüter (z.B leere Fabriken)
-Konjunkturlage ist schlecht- Rezession
Rezession
Periode, in der die Produktionsfaktoren schlecht ausgelastet sind. Die realen Einkommen nehmen ab und die ARbeitslosigkeit steigt.
Hochkonjunktur
Gesamtwirtschaftliche Situation, in der wegen der grossen Nachfrage die Produktionsfaktoren übermässig ausgelastet sind. -Boom
t3-Konjunkturkurve liegt über dem langfristigen Trend
tatsächliches BIP ist über dem Potential, REssourcen sind überausgelastet, ARbeiter machen Überstunden udn Maschinen sind auch nachts auf Hochtouren-Hochkonjunktur
Wachstumsrate
Prozentuale Zunahme des BIP innerhalb einer bestimmten Zeiteinheit-langfristige Wachstumsraten sind sehr wichtig für Wohlstand von Ländern: Minimal erscheinende Unterschiede führen längerfristig zu sehr grossen Wohlstandsunterschieden
Zinseszins
Zinszahlung, die bei deiner Geldanlage für bereits früher gutgeschriebene und dem Kapitalstock zugeschlagene Zinsen gleisetet wird
Produktionsfaktoren udn Quellen des Wachstums
Wohlstand v. Volkswirtschaft ist abhängig von Anzahl Gütern, die sie produzieren kann
dazu nur 2 Möglihckeiten: Arbeitssunden erhöhen oder Arbeitsproduktiovität (Menge an produzierten Gütern pro geleistete ARbeitssunde)
Erhöhung der ARbeitsstunden:
bei konstatner Bevölkerungszahl arbeiten mehr Personen (mehr Erwerbstätige) oder jede einzelne Person arbeitet mehr (mehr Arbeitssunden pro Erwerbstätigen)
Arbeitsproduktivität
3 Bestimmungsfaktoren:
-Technologie (Wissen dessen, wie Arbeit und Kapital kombiniert werden können, um Güter zu produzieren)
-Ausstattung mit Humankapital (Bildung der Leute) -wenn mehr in AUsbildung investiert- aRbeitsproduktivität verbessert- Wachstum
-Ausstatung mit Realkapital (Investitionen)
Gesamtwirtschaftliche Produktionsfunktion
Beziehugn zwischen der in einer Volkswirtschaft produzierten Menge an Gütern (reales BIP) und den insgesamt dafür eingesetzten Produktionsfaktoren
Entscheidenende Rolle des technischen Fortschritts
Technischer Fortschritt:verbesserung der Technologie, welche zu einer steigerung der Produktivität der Produktivonsfaktoren führt
- er ist im Gegensatz zu ARbeitskräften udn Kapitalgütern nicht beschränkt, einziger faktor der immer wachsen kann
- möglichkeit, endliche Ressourcen immer weider neu mininander zu kombinieren udn Mehrwert schaffen-
-z.B Eisenoxid wurde zuerst als Höhlenfarbe benutzt, später wurde Eisen gewonnen,später daraus Stahl entwickelt, erst heute: Magnetdisketten (Ton und Bildspeicher)-deshalb heute viel Wohlstand....
-viel technischer Fortschritt ist kleine ARbeitsabläufe in Unternehmen....
Strukturwandel
Veränderungen in der Wirtschaftssturkutr eines Landes, insbesondere was die relative Bedeutung verschiedener Branchen betrifft-Einführung neuer Technologieren-laufende Anpassungen in Wirtschaftsstruktur
Strukturwandel in CH
-1 Sektor (Landwirtschaft war 1850 noch bei 60%-heute auf ca 5%)
-2 Sektor( Industrie-war bis 1970 konstant wachsend auf b. 45% und jetzt noch bei 22%)
-3.Sektor (Dienstleistungen- von 10% auf 35 und heute 74%)
Strukturbruch
Grosse, schockartige und in einem kurzen SZeitraum staatfindende Veränderung in der Branchenstruktur- sprunghafter Anstieg der Arbietslosigkeit-schwierig z.B bei CH-Landwirtschaft wenn immmer Subventionen udn Unterstützugn udn dann wird Anpassung immer grösser
Wachstumsdeterminanten v. Wirtschaftswachstum
-nicht gestaltbar: Nähe zu starken Handelspartnern, Rohstoffe, Klima
-nur lanfristig gestaltbar: tiefe Koruption, Vertrauen ins Rechtssystem (Eigentums-und Vertragsrechte) , Politische Stabilität (Sozialkapital)
-kurzfristig gestalbar: anzahl Arbeitsstunden , Arbeisproduktivität
ARbeitsprodutktivätt durch was ist sie beeinflussbar?
-Wettbewerbspolitik-mehr Wettbewerb schafft Anreize für Innovationen
-Aussenwirtschaftspolitik-verstärkt Arbeitsteilung durch grössene Offenheit
-Finanzpolitik-tiefe Steurn, rpoduktive staatsausgaben
-Bildungs-und Forschugnspolitik-bringt Humankapital udn TEchnischer Fortschritt
Konjunkturzyklus
Schwankungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivität, gekennzeichnet durch das Aufeinanderfolgen einer Auf-und einer Abschwungphase-können auch sehr unregelmässig sein. möglicher Ablauf: Unterauslastung-Produktion entfernt sich vom P-Potential, hohe Arbeitslosigkeit-wenn tiefster punkt erreicht-wirtscahft wächst wieder, irgendwann mehr als Normalauslastung, Boom, dann physische Grenzen, überauslastung, es verlangsamt sich wieder, abschwung, dann wieder unterauslastung
Depresssion
besibders schwere und lang anhaltende Rezessionsphase
Schock
Bedeutende, plötzliche und unerwartete Änderung einer Wirtschaftlichen Kerngrösse, z.B 2008 als Folge der Finanz und Wirtschaftskrise tiefe Rezession gleich nach Boom
Bestimmung der Konjunktur durch gesamtwirtschaftliche Nachfrage
Zukunftserwartungen der Nachfrager
-alle Komponenten (Konsum, INvestitionen, Staatsausgaben oder Nettonachfrage) können zurückgehen
-ABER: typisch, Schwanungen in iNvestitionen= instabilste Komponente der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage.....reagieren schnell auf ändernde Zukunftserwartungen, auch Konsumnachfrage nach langlebigen Gütern wie z.b Autos udn Möbel ist wie iNvestition und verstärkt die schwankungnen