PHZH Wirtschaft

PHZH ABU Wirtschaft nach Brunetti

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M. D.
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Volkswirtschaftslehre auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Preisbildung, Inflation, Marktmechanismen, staatliche Eingriffe, Monopole, und die Rolle von Banken und Zentralbanken, mit Fokus auf die Schweiz. Besonders relevant sind die Auswirkungen von Preisen, Mengen und Nachfrage auf verschiedene Märkte, sowie die Analyse von Wohlfahrtsverlusten und Marktversagen. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende der Wirtschaftswissenschaften, die ein tiefes Verständnis der volkswirtschaftlichen Zusammenhänge und politischen Maßnahmen erlangen möchten.
Karten
224
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
27.11.2015 / 24.10.2019

Lernkarten

Effiziente Regulierungen

Jede geplante staatliche Regulierugn wird einer Kosten-Nutzen-Analyse unterworfenUntersuchung, die für eine bestimmte Entscheidung die erfwartenen Kosten dem erwarteten Nutze gegenüberstellt

Resulierungsafolgeabschätzung- verfahruen um die Auswirungen neuer Regulierungen auf die Volkswirtschaft aufzuzeigen...

4 Formen von Marktversagen

-Monopolmacht

-externe Effekte

-öffentliche Güter

-assymmetrische Information

Monopolmacht

Ein Unternehmen ist auf einem bestimmten Markt der einzige Anbieter und kann wegen der fehlenden Konkurrenz die Preise auf diesem Markt beeinflussen

Externe Effekte

Auswirkung einer Handlug eines ökonomischen Akteurs auf die Handlung eines anderen, ohne dass sich dies in den Preisen widerspiegelt= Externalitäten

Öffentliche Güter

Güter, von deren Gebrauch niemnad ausgeschlossen werden kann, deshalb ist der Preis gleich null- Trittbrettfahrer, niemand ist bereit etwas dafür zu bezahlen-

z.B Feuerwerk-

wichtigstes öfffentlihes Gut= Eigentums-und Vertragsrechte

Assymetrische Information

Wenn eine Seite bei Markttransaktion über mehr und bessere Informationen verfügt als die Gegenseite

z.B Gebrauchtwagen: Verkäufer weiss mehr über Qualität des Qutos als Kaäufer

oder: Versicherugnsunternehmer weiss weniger als der ersicherte über die risiken

Arten von Gütern

2 Kernfragen:

1. Ist das Gut rivalisierend im Gebrauch?

2. Ist die Verwendung des Gutes ausschliessbar?

Private Güter

Sind rivlaiserend und Gebrauch ist ausschliessbar-

z. B Apfel: Nur ich kannin Essen- Gebrauch rivalisierend

ausschliessbar: wenn ich Apfel kaufe kann ich anderen daran hindern, diesen Apfel zuessen

Allmendgüter

Rivalisieren und Gebrauch ist nicht ausschliessbar

z.B Fischbestände- Problem: sie werden viel zu intensiv verwendet: jeder Einzelne fisch ist rivalisierend im Gebrauch aber ich kann neimanden ausschliessen, sich die Fische zu holen.

Clubgüter

z.b Pay tv- ist nicht rivalisierend, alle können die Filme herunterladen oder fernseh schauen ABER: man muss bezahlen, und nur zahlende Kunden schauen fern

Öffentliche Güter

Nicht ausschliessbar und nicht rivalisierend

-Satz von Phytagoras-ich kann weder jemanden davon ausschlessen noch ist es wichtig, wie viele male er gebraucht wird….

Magisches Vieleck

Je nach Betrachtungsweise Vier-fünf-oder Vielecke

magisch: man nimmt an es gibt Zielkonflikte, die ein gleichzeitiges Erreichen aller Ziele verunmöglicht

ABER:Zielkonflikte sind kurzfristig,

langfristig= ziele komplementär

Rent-Seeking

Absicht einer Gruppe, über Regulierungen oder staatliche Gelder Vorteile für Gruppe zu erzielen- z.B eine Gruppe versucht mindestpreis einzuführen um eigenen Gewinne zu steigern….

Marktveragen durch Monopolist

-Kleine Mengen-hohe Priese

-X-Ineffiienz- nicht Anreiz, die Produktionsksten so tief wie möglich-weil es nicht im Konkurrenzkampf steht. (z.Bteure Büromöbel)

-Marktzutrittschranken sichern Monopolist

-wenig Innovationsanreize

Marktzutrittsschranken

Faktoren, die potenzielle Konkurrenten davon abhalten, in einen bestehenden Markt einzutreten

-natürliche: hohe Fixkosten

-künstliche Marktzutrittsschranken:

1.staatliche Regulierung (z.B Zölle)

2. strategisch Unternehmensverhalten

Monopolist investiert in Barrieren, die seine Konkurrenten am Markteintritt hindern-sine Monopolrente ist damit gesichtert.(er versucht mittels-Rent-seeking, politiker dazu zu bringen, die Konkurrenz fern zu halten), Kartelle

Kronzeugenregelung

Strafbefreiung oer Strafreduktion für Unternehmen, die als Mittäter helfen, Versösse gegen das Kartellgesetz aufzudecken.

Negative Externalität

Negative Expernalität in Produktion: weil nur private Kosten von Produktion im Preis widerspiegeln und dnicht noch die sozialen Kosten entsteht ein zu tiefer Preis, es wird zu viel Produziert

Umweltpolitik

Freiwlilliger Uweltschutz-

-Nachsorge- nachträgliche beteisigug von Umweltverschutzug durch z.B staat

-polizeirechtlicher Umweltschutz: Staatliche Vorschriften in Form on Geboten und Verboten, die den umweltschädigenden Tätigkeiten einschränken sollen.

-Verursacherprinzip

Marktwirtschaftlicher Umweltschutz

Exerne Effekt wird inernalisiert: Verursacher wird mit tatsächlcihen Kosten für gesamte Volkswirtschaft konfrontiert.

-Lenkunngsabgaben (Co2abgabe)

-Umweltzertifikate (emmissionshandelssystem der EU)

 

Wertschöpfung

Wertsteigerung, bei der Produktion, indem bestehende Güter in ein neues Gut umgewadelt werden

Wert von produzierten Güter minus Vorleistungen

Nominaler BIP

Gesamte, zu laufenden Preisen Produktion von Gütern einer Volkswirtschaft.

Reales BIP

Die gesamte zu konstatnten Preisen bewertete Produktion von Gütern einer Volkswirtschaft

Nominales BIP minus reales BIP

Ländervergleich: nimmt man reales BIP pro Kopf- BIP durch Bevölkerungsahl

3 Arten, BiP zu ermitteln

-Entstehungsseite des BIP: Berechnung des Bipüber die entstandene Wertschöpfung bei Produktion von Gütern

-Verwendungsseite: über die gesamten Ausgaben von allen für im Inland produzierte Güter

-Verteilungsseite- Gewinne und Löhne….

Umlaufgeschwindigkeit des Geldes

Anzahl Transaktionen, die mit einer Einheit Geld in einer Periode durchgeführt werden.

Geldmenge

Menge an Mitteln, die für Zahlungen verwendet werden können

Deflation

Sinken des generellen Preisniveaus, meist gemessen als prozentuale Veränderung des Preises für einen bestimmten Warenkorb.

Inflation

Anstieg des generellen Preisniveaus, meist gemessen als prozentuale veränderung des Preises für einen bestimmten Warenkorb

Lohn-Preis-Spirale

Selbstversärkender Prozess, bei dem ein Anstieg des Preisniveaus einen Anstieg der Löhne bewirkt, der weiderum zu einer Preisanpassung nach oben führt.

Wodurch wird die Geldschöpfung durch Geschäftsbanken grundsätzlich beschränkt?

Die Grenze der Geldschöpfung bildet der von der SNB vorgeschriebene Mindestreservesatz für Geschäftsbanken und Postfinance….

Wenn von 2500.- bei einer Bank 2125 ausgegeben werden können, wie viel ist dann der Geldschöpfungsmultiplikator?

Wie viel ist dann der max betrag der anwachsen kann?

-Berechnung Reservesatz: 2500-2125=375

375 sind 15% von 2500

-Geldschöpfungsmultiplikator:

 1 durch 0.15= 6.67

-Anwachsen des Geldes: 2500 mal 6.67=

16667.-

Geldschöpfungsmöglichkeit von Geschäftsbanken bei einer Bar-Einzahlung von 10000 durch Kunden wenn REsrvesatz 10% beträgt

Einzahlung auf Sichtkonto: 10000

Möglichkeit der Kreditvergabe von Bank 1: 9000.-

Neues Sichtguthaben bei Bank 2: 9000

Bank 2: kann 8100.-

Bank 3 erhält: 8100

Bank 3 kann augeben…. Etc…

3 Merkmale die die SNB von Geschäftsbanken unterscheidet

1.alleiniges Recht, Banknoten zu drucken

2. SNB hat kein betriebswirtschaftliches Gewinnziel

3. SNB macht keien Geshäfte mit Privatkunden sondern nur mit Geshcäftsbanekn-keinen Schalter für sPUblikum

Könnte die Notenbank in armen Land nicht einfach Geld rucken und unter Volk verteilen?

-Quantitätsgleichung:

PxQ=MxV- Steigt Menge M bei gleichem realen BiP und konstanter Umlaufgeschw.V dann erhöht sich Preisniveau P

Geldmenge würde ausgedehnt, nicht aber die Produktion von Gütern und Dienstleistungen

-Damit wird eine Inflation ausgelöst, Preise für die gleiche Menge würden steigen

Könnte die Notenbank in armen Land nicht einfach Geld rucken und unter Volk verteilen?

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum kann das Kreditausfallrisiko zur Insolvenz von Bank führen

-Quantitätsgleichung:

PxQ=MxV- Steigt Menge M bei gleichem realen BiP und konstanter Umlaufgeschw.V dann erhöht sich Preisniveau P

Geldmenge würde ausgedehnt, nicht aber die Produktion von Gütern und Dienstleistungen

-Damit wird eine Inflation ausgelöst, Preise für die gleiche Menge würden steigen

Kredite werden für die zukünftige Geschäftstätigkeit des Kreditnehmers gewährt. Die Kreditnehmer haben vielfältige Risiken, -desahalb evt. Ausfall des gesamten Kreditbetrags. –es enstehen evt. Verluste die so gross sein können, das sie das geringe Eigenkapital der Bank überschreiten-so entsteht Insolvenz aus Überschuldung

Liquiditätsrisiko von Banken

Wenn viele Anleger von ihrer Bank gleichzeitig das Geld abheben wollen, kann die Situation entstehen, dass die Bank zu wenig flüssige Mittel hat, um den Auszahlungs-und überweisungsverpflichtugnen nachzukommen. Müsste geschäftstätigkeit wegen mangelnder Liquidität (Zahlungsunfähigkeit) einstellen.

Wie versucht die FINMA (staatliche Regulierung), das Risiko des Bankgeschäftes zu vermindern

1. CH Banken müssen täglich gewissen Mindestliquidität bereithalten

2. Finmal schreibt minimales Eigenkapital für Banken vor.

3. Für alle kredite sind vorsorgliche, risikogewichtete Wertberichtigungen zu bilden?

Warum wird effektive Teuerung durch LIK (Landesindex Konsumentenpreise eher überschätzt?

-Qualitätssteigerung der Produkte können kaum gemessen werden- wenn z. B Waschpulver um 5% teurer wird, wegen Qualitätsverbesserung aber 6% weniger Waschpulver benötigt wird, dann ist vom Nutzen her betrachtet der Preis um 1% gesunken. Dieser Effekt wird erst später bei Anpassung Warenkorb berücksichtigt.

Geldpolitische Analyse Grundkonzept

Quantitätsgleichung

Quantitätsgleichung- Folgende Beziehung gilt gemäss der Quanitätsgleichung immer:

PxQ=MxV

Preisniveau mal reales BIP=nominales BIP

ist gleich gross wie die Geldmenge, die im Umlauf ist mal die Umlaufgeschwindigkeit

Offenmarktpolitik

Kauf und Verkauf von Aktiva (hauptsächlich Wertschriften) durch die Zentralbank, um ihre geldpolitischen Ziele zu erreichen.

Was passiert wenn das reale BIP wächst?

Theorie: man müsste Geldmenge im Gleichschritt mit BIP erhöhen damit das Preisniveau gleich hoch bleibt

 

was passiert wenn man dabei die Geldmentge zu viel erhöht, dann würde sich auch das Preisniveau erhöhen=Inflation

ALSO: In Praxis ist dieses Rezept (oben) sehr schwierig umsetzbar

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